Berlin – Die Alternative für Deutschland (AfD) hat die CSU in der Flüchtlingskrise aufgefordert, aus der Regierungskoalition auszutreten, „um den Weg für Neuwahlen freizumachen“.
„Jeder, der angesichts dieser Situation mit der Kanzlerin weiterhin gemeinsame Sache macht, vergrößert die Mitschuld einer weiteren Eskalation im Land“, heißt es in einer am Sonntag veröffentlichten Erklärung der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry und Jörg Meuthen. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sei die Situation in Deutschland „vollkommen entglitten“.
„Unser Land verändert sich durch den unkontrollierten Strom der Zuwanderer vor unseren Augen dramatisch und die Kanzlerin handelt nicht. Im Gegenteil: Vollmundig verlautbart sie, es gebe keine Obergrenze, Deutschland könne unbegrenzt Zuwanderer aufnehmen.“
Dass sie damit gegen den Willen der „meisten Deutschen“ handele, scheine Merkel „vollkommen gleich zu sein, zumal sie weiß, dass die Bürger de facto keine Möglichkeit haben, sich gegen ihre Politik zu wehren“, so die AfD-Vorsitzenden weiter. „Im Namen der AfD fordern wir die CSU angesichts der dramatischen gesellschaftlichen Lage in Deutschland auf, sich ihrer Verantwortung zu stellen. Merkels bekannt gewordene Forderung nach einem anderen Deutschland ist ein Ausverkauf deutscher Interessen.“ (dts Nachrichtenagentur)
Gefällt Ihnen unsere Zeitung?
Fügen Sie den Pfalz-Express als bevorzugte Quelle bei Google hinzu. So verpassen Sie keine wichtigen Nachrichten aus der Region.
⭐ Bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen
Diesen Artikel drucken




Berlin – Bundeskanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel hat bei einer Sitzung des Parteipräsidiums die Teilnehmer angesichts der angespannten Lage in der Flüchtlingsfrage ...
Berlin – In der CDU wächst die Kritik an der Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). „Das Leben ist nicht leichter geworden ...
Berlin/Ankara – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan haben am Mittwoch miteinander telefoniert und über die aktuelle ...
Skopje – Mazedonien fordert von der EU rasches Handeln in der Flüchtlingskrise, die das Land immer stärker trifft. Innenminister Mitko Cavkov sagte ...
Halle/München – Die am Freitag gestarteten Parteitage der CSU in München und der Grünen in Halle (Saale) standen zu Beginn ganz im ...
Berlin – Angela Merkel fühlt sich der Flüchtlingskrise weiterhin gewachsen. „Die Bundeskanzlerin hat die Lage im Griff, auch die gesamte Bundesregierung“, sagte ...
Berlin – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat ihren Kurs in der Flüchtlingspolitik gegenüber dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU) verteidigt. Merkel sagte ...
Berlin/Brüssel – Arbeitslose Zuwanderer müssten nach Ansicht der Europäischen Kommission in Deutschland leichter Zugang zu Sozialleistungen wie Hartz IV erhalten. Dies geht ...
Berlin – Der SPD-Außenpolitiker Nils Annen hat empört auf die Merkel-Kritik des US-Senators John McCain reagiert und eine Entschuldigung gefordert:. „John McCain ...
Berlin – Bund und Länder haben sich auf eine Aufteilung der Kosten für die Bewältigung der Flüchtlingskrise geeinigt. Der Bund zahle eine ...
Berlin – Mehr als die Hälfte der Deutschen (52 Prozent) macht sich wegen des Flüchtlingszuzugs Sorgen um die Zukunft des Landes. Dies ...
Berlin – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat eine Koalition mit der eurokritischen Partei Alternative für Deutschland (AfD) im Fall eines Einzugs in ...













Das wäre genau das richtige um diesen Wahnsinn anzuhalten. Ich mache mir Sorgen um unser Deutschland und natürlich auch Europa wenn das so weitergehen würde und wenn diese Regierung nicht angehalten wird kann es durchaus soweit kommen das wir Deutsche und Europäer zur Minderheit werden und in Reservaten leben müssen. (So ging es damals den Indianern, sie haben die Einwanderer herzlich Willkommen geheißen und schon bald lebten sie in Reservaten und waren Fremde in ihrem eigenen Land.
Wenn die CSU Worten den Taten folgen lässt, bravo!
Der neuerliche Rechtsbruch von IM Erika darf nicht unwidersprochen Gültigkeit haben.
Die nächste Regierung sollte sofort ein grosses Areal im Osten als Internierungslager einrichten, um dann in aller Ruhe zu prüfen, wer von der geschätzen Million illegaler Einwanderer überhaupt ein Bleiberecht hat. Die wenigen tatsächlich verfolgten verdienen unseren Schutz.
Der Rest der Kopftuchbrigaden muss erkennungsdienstlich behandelt und sofort abgeschoben werden.
Frontex sagt uns, dass der Ansturm der Illegalen bis November keinesfalls nachlässt!