
Foto: dts Nachrichtenagentur
Garmisch-Partenkirchen – Zur Sicherung des G7-Gipfels auf Schloss Elmau in Oberbayern hat die Bundespolizei „alle Kräftereserven“ mobilisiert und ist mit „allen erforderlichen und verfügbaren Kräften“ im Einsatz.
Zudem sind nach Angaben des Bundesinnenministeriums knapp 2.000 weitere Beamte für das Bundeskriminalamt (BKA) in den Gipfel-Tagen im Einsatz, darunter auch Hilfskräfte anderer Behörden, etwa der Zollverwaltung.
Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichten.
„Die Bundessicherheitsbehörden sammeln und bewerten alle Informationen über eine mögliche Gefährdung des Gipfels oder sonstige extremistische Aktionen oder Straftaten in dessen Kontext“, heißt es in der Antwort, etwa durch eine Sonderauswertung vom Bundesamt für Verfassungsschutz.
Seit Mitte Dezember ist der G7-Gipfel auf Schloss Elmau demnach regelmäßig Thema der Lagebesprechung im Gemeinsamen Extremismus- und Terrorismuszentrum in Berlin. Laut Medienberichten rechnen die Behörden mit Kosten in Höhe 170 Millionen Euro, die vor allem für die Sicherheit der Gipfelteilnehmenden veranschlagt sind. (dts Nachrichtenagentur/red)
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