Mittwoch, 18. September 2019

Germersheim: Imam Imtiaz Shaheen: „Islam ist Religion des Friedens – Terroristen sind Psychopathen“

23. Mai 2016 | 24 Kommentare | Kategorie: Kreis Germersheim, Regional
Imam Imtiaz Shaheen bei seinem Vortrag "Stoppt den Terror" . Fotos: pfalz-express.de/Licht

Imam Imtiaz Shaheen bei seinem Vortrag „Stoppt den Terror“ .
Fotos: pfalz-express.de/Licht

Germersheim – Hat der Koran eine friedliche Botschaft? Weltweit gibt es viele Zweifler, werden doch im Namen Allahs von Terrororganisatoren grausame Gräueltaten verübt.

Teils barbarische Gesetze der Scharia, deren Rechtfertigung aus dem Koran bezogen werden, gelten beispielsweise noch in Saudi-Arabien und Mauretanien.

Der Islam steht in den meisten nicht-muslimischen Ländern analog für Rückständigkeit, Bildungsfeindlichkeit, Unterdrückung von Frauen und Ablehnung säkularer Staatsformen.

Stimmt so nicht, sagt dagegen Imtiaz Shaheen, zuständiger Imam und Theologe für die Eshan Moschee in Mannheim. Shaheen ist Angehöriger der Glaubensgemeinschaft der Ahmadiyya Muslime ( Ahmadiyya Muslim Jamaat Gemeinde).

Shaheen erläuterte in einem öffentlichen Vortrag an der Universität Germersheim die Interpretationen der Ahmadiyya Muslime, weshalb der Koran keineswegs eine Quelle zur Gewaltaufforderung sei. Etwa 70 Zuhörer drängten sich in einem Saal am FTSK, um den Worten des Imams zu lauschen.

Die Ahmadiyya-Muslim-Jamaat-Gemeinde repräsentiert eine milde Islam-Variante. Von Seiten der meisten anderen Muslime wird die Ahmadiyya-Lehre als Häresie betrachtet und abgelehnt.

„Wir praktizieren den ursprünglichen Islam“, sagt dagegen Imtiaz Shaheen.

Die Sondergemeinschaft wird in vielen muslimischen Ländern verfolgt, die meisten ihrer weltweit verstreuten Mitglieder stammen aus Pakistan. Auch dort ist die Glaubensgemeinschaft offiziell verboten.

Reformator Mirza Ghulam Ahmad

Viele Menschen würden sich zwar Muslime nennen, aber die Religion für ihre Zwecke missbrauchen, sagt Shaheen.

Die Ahmadiyya-Muslime glauben daran, dass der Gründer der Bewegung, Mirza Ghulam Ahmad (1835-1908), der verheißene Messias war, der kam, um die „verkrusteten“ Strukturen“ (Shaheen) aufzulösen und die Religion zu erneuern.

Der wahre, echte Islam, den die Ahmadiyya-Muslime praktizierten, sei friedlich, trete für Meinungs- und Religionsfreiheit und für eine Trennung von Staat und Religion ein, so der Imam.

Das Wort Islam bedeute Frieden, sagt Shaheen, und kein wahrer Gläubiger dürfe den Koran für terroristische Zwecke missbrauchen: „Ein wirklicher Muslim ist einer, vor dessen Händen und Zunge alle Menschen in absoluter Sicherheit sind. Wie kann es also ein, dass Leute, die sich zur selben Religion bekennen, ihre Terroranschläge damit rechtfertigen.“

Eine barmherzige Religion sei der Islam, versichert Shaheen. Der Koran mache zudem deutlich, dass es kein Privileg sei, einer bestimmten Rasse anzugehören. Der Gerechteste sei jeweils der Angesehenste. Ein Muslim solle eine Quelle des Friedens sein und sich für das Wohl der Menschheit einsetzen.

Heute würde Terror meist mit dem Islam verbunden werden, jeder zweite Deutsche habe laut einer Studie (2014) Angst vor dem Islam. Deshalb wolle man mit Vorträgen und Dialogen Missverständnisse und Vorurteile abbauen.

Die Fragestellung „Lehrt der Islam Terror?“ beantwortet der Imam mit einem klaren Nein. Muslime seien erschaffen worden, um das Gute zu verbreiten. Allah fordere, uneigennützig Gutes zu tun und verbiete das Schlechte.

Als Beispiele nannte Shaheen in einem umfangreichen erzählerischen Ausflug in die Entstehungsgeschichte des Islams barmherzige und vergebende Handlungen des Propheten Mohammed.

Wer einen Menschen töte, töte die ganze Menschheit – auch das stehe im Koran. Der Griff zum Schwert sei ausschließlich zur Selbstverteidigung erlaubt.

Der heute mit Mord und Bomben verbundene Begriff „Dschihad“ bedeute nichts anderes als der Kampf gegen das eigene Ego. „Dschihad heißt, sich anstrengen, sich Mühe geben, nach etwas streben, ein Kampf gegen Hochmut und Unsittlichkeit“, erklärt Shaheen. Das sei der „große“ Dschihad. Ein „mittlerer“ Dschihad sei der Auftrag, die Botschaft des Korans an Mitmenschen weiterzugeben.

Tatsächlich finden sich allgemein im Islam mehrere Formen des Dschihads, die jedoch von den meisten muslimischen Glaubensrichtungen unterschiedlich ausgelegt werden.

Die Frage, ob beispielsweise der Schwertvers andere Verse, die zu einem friedlichen Umgang mit Nicht-Muslimen aufrufen, aufhebt (oder umgekehrt) ist immer in vielen Ländern immer noch Interpretationssache. So etwas wie eine allgemeine „Bulle“ einer übergeordneten Instanz (wie beispielsweise der Papst bei den Katholiken) gibt es nicht.

Im Koran jedenfalls gebe es „viele goldene Regeln“ für ein friedliches Zusammenleben, aber keine, die Terror gutheiße, sagt Imam Shaheen.

Dass heute in vielen Koranschulen und von Mullahs Fundamentalist gepredigt werde, sei ein trauriger Zustand, der allerdings „vorausgesagt wurde. Mancher Rechtsgelehrte sei die „schlimmste Kreatur unter dem Himmel“ – das stehe geschrieben. Ebenso, dass Allah einen Reformer schicken werde, der den Islam von falschen Dingen befreie und die wahre Lehre wiederbelebe. Das sei die frohe Botschaft, so Shaheen.

„Stoppt den Terror“

Shahen hält regelmäßig Vorträge, meist unter dem Motto: „Stoppt den Terror“. Die Terroristen seien Psychopathen, die Angst und Schrecken verbreiten und die Gesellschaft spalten wollten: „Immer nach Anschlägen gibt es Wut-Reaktionen – das genau wollen die Terroristen erreichen.“

Die Ahmadiya- Gemeinde sieht sich als Reformer, die die wahre Lehre des Islam in der Welt verbreiten und Botschafter für Barmherzigkeit sein möchte.

Das jetzige spirituelle Oberhaupt, der 5. Kalif, setze sich für den Weltfrieden ein und mache konkrete Vorschläge – im EU-Parlament, in Washington, und bei Regierungen. Und: „Kein einziges unserer Mitglieder trägt extremistisches Gedankengut in sich.“

Den Terror militärisch zu stoppen, funktioniert nach Meinung des Imams nicht: „Das hat man in Afghanistan und Syrien gesehen.“

Jeder Einzelne könne aber etwas tun. „Menschen sind Feinde von dem, was sie nicht kennen.“ Deshalb solle man andere Menschen und Denkweisen kennenlernen, „dann verliert man die Ängste.“ Man könne „auch mal mit einer Dame sprechen und fragen, weshalb sie ein Kopftuch trägt.“

Das ginge nur im Dialog und mit Zusammenhalt. Deshalb seien Gäste in den Moscheen der Ahmadiya-Gemeinde immer willkommen. „Unser Motto lautet: Liebe für alle und Hass für keinen“, bekräftigt Imam Shaheen. (cli)

Imam Imtiaz Shaheen Ahmadiyya-Gemeinde Germersheim FTSK

Ahmadiyya-Muslim-Jamaat-Gemeinde Mirza Ghulam Ahmad

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24 Kommentare auf "Germersheim: Imam Imtiaz Shaheen: „Islam ist Religion des Friedens – Terroristen sind Psychopathen“"

  1. Nachlese sagt:

    Ach wie schön ist‘ s auf der Welt zu sein!

    Das Wort „Islam“ bedeute Frieden, sagt Shaheen (tatsächlich bedeutet es: Unterwerfung),

    die Ahmadiyya-Muslim-Jamaat-Gemeinde repräsentiert eine milde Islam-Variante (ihr Gründer Mirza Ghulam Ahmad meinte: „Ich bin gesandt worden, um das Kreuz zu brechen, das Schwein zu vernichten.“ Es geht somit tatsächlich um das Niederringen des Christentums und die Vernichtung der Juden) und

    im Islam gilt, dass derjenige, der ein Mensch tötet, so behandelt werden müsse, als habe er die ganze Welt getötet (tatsächlich richtet sich diese Regelung allein an die Juden: Sure 5:32: „Aus diesem Grund haben wir den Kindern Israels vorgeschrieben: Wenn einer jemanden tötet, jedoch nicht wegen eines Mordes oder weil er auf der Erde Unheil stiftet, so ist es, als hätte er die Menschen alle getötet“).

    Früher las man an der Universität Kant (Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit) , heute lauscht man dem Taqiyya-Meister…

  2. Achim Wischnewski sagt:

    Alice Weidel von der AfD:

    „Die Täuschung der Ahmadiyya-Gemeinde ist perfekt. Der Umgang mit ihr in Deutschland zeigt die hiesige Unkenntnis über islamische Strömungen. Es ist mir absolut schleierhaft, wie diese Gemeinde den Status einer öffentlichen Körperschaft erlangen und sogar zum Kooperationspartner der Bundesregierung werden konnte, um den Islamunterricht an deutschen Schulen mitzugestalten!

    Ein Blick in ein Ahmadiyya-Lehrbuch aus dem Jahr 2013 ist sehr erhellend. Im Ahmadiyya-Lehrplan „198 Wege des Erfolges“ für 7-8jährige Kinder, stehen haarsträubende Sätze wie: „Ich komme in der Gesellschaft mit niemandem aus. Alle sind meine Feinde. (…) Selbst wenn ich vernichtet werde, kümmert es mich nicht, wenn mein Tod dazu führt, dass der Sieg des Islam kommt.“ Ich frage mich: Sieht so etwa Integration aus? Das ist grotesk!

    In Deutschland sprießen die Moscheen der ach-so-friedlichen Ahmadiyya wie Pilze aus dem Boden. Darum ist der Vorstoß der AfD-Thüringen absolut richtig und geradezu geboten, diesem Treiben ein Ende zu bereiten, und sich gegen den Bau einer Ahmadiyya-Moschee in Erfurt zu stellen!“
    https://www.facebook.com/aliceweidel/photos/a.1063313067013261.1073741828.1061322973878937/1194547047223195/?type=3&theater

    https://www.youtube.com/watch?v=lazqhgjt3-w

  3. Willibald Krötzmann sagt:

    Die Ahmadiyya-Sekte ist in sämtlichen islamischen Ländern verfolgt und mit dem Tode bedroht.

    Und hier in Deutschland benutzen sie die Religionsfreiheit, um 100 Moscheen zu bauen und die Islamisierung voran zu treiben!
    ……………………………………………
    „Muslime glauben, dass Jesus leibhaftig in den „Letzten Tagen“ vom Himmel steigen wird, um „das Schwein (Juden) zu töten und das Kreuz (Christen) zu brechen“ – und dies in wörtlicher Weise –, um den Islam wiederzubeleben. Ahmadis glauben, dass die „Wiedergeburt“ des Islam durch eine spirituelle Erneuerung stattfindet (Töten des Schweins), und der Sieg über das Christentum durch die Kraft der Argumente (Brechen des Kreuzes) erreicht wird“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ahmadiyya-Lehre

    ……………………………………………
    Mich wundert, dass Universitäten solchen Moslem-Antidemokraten einen Werbeauftritt ermöglichen. Ist das mit deren Statuten überhaupt vereinbar? Da habe ich so meine Zweifel!

    Bedauerlich ist auch, dass sich Journalisten sich so unkritisch vor den Islamisierungs-Karren spannen lassen!

    • Redaktion sagt:

      Hallo Herr Krötzmann,
      falls sie mit besagten Journalisten uns meinen, möchte ich hier nochmals anmerken, dass unsere Prämisse die beschreibende Berichterstattung ist.
      Heißt, dass wir lediglich neutral erzählen, was sich zugetragen hat, wie in diesem Fall der Vortrag. Jeder soll sich sein eigenes Bild machen können.
      Im Artikel steht nur das, was der Imam an diesem Abend an der FTSK zu seinen Zuhörern gesagt hat – so kann jeder, der nicht dabei war, selbst entscheiden, wie es einzuordnen ist.

      Herzliche Grüße,
      Claudia Licht, Red.

      • Willibald Krötzmann sagt:

        Hallo Claudia Licht, Red.,

        Sie als Pfalz-Express sind eine glühende Ausnahme der Berichterstattung in Deutschland.
        Fern ab der sogenannten Lügenpresse, die auch Pinocciopresse oder Lückenpresse heißt.

        Das, was der Imam an diesem Abend an der FTSK zu seinen Zuhörern gesagt ist natürlich Taquiyya-Lügerei vom Feinsten, im Islam immer erlaubt.
        Gab es eigentlich auch kritische Fragen im Anschluß der Veranstaltung?

        Herzliche Grüße,
        Willibald Krötzmann

        • Redaktion sagt:

          Hallo Herr Krötzmann,

          vielen Dank, das freut uns – unser Anspruch ist ja zu berichten, ohne irgendeine Richtung vorzugeben :-).

          Ich konnte leider wegen eines Anschlusstermins die Diskussion nicht verfolgen. Die zwei Fragen aus dem Publikum, die ich noch mitbekommen habe, waren nicht kritisch, nein. Ich glaube auch nicht, dass es noch viele weitere Fragen gab, den die beiden waren schon recht zäh zustande gekommen.

          Herzliche Grüße,
          Claudia Licht

  4. Lepanto sagt:

    Wenn der Islam Friede ist, dann fragt man sich natürlich, warum in nahezu allen islamischen Ländern Intoleranz, Hass und Gewalt gegen Andersdenkende üblich sind. Oder haben die islamischen Länder, alle nichts mit dem Islam zu tun ?
    Toleranz gegenüber Andersgläubigen und Weltoffenheit sind Fremdworte für den Islam, sobald er in der Mehrheit ist. Der Islam ist politische Religion, die einen umfassenden Herrschaftsanpruch für ihre Regeln erhebt.

  5. sepp h. sagt:

    Wenn der Islam mit seiner Scharia wirklich Frieden wäre, dann gäbe es deutlich weniger Tote u Elend auf dieser Welt…. dovh leider ist dies nicht der Fall: Frauenunterdrückung, Verfolgung Ungläubiger, Jagd auf Homosexulle, Sharia statt säkulare Gesetze, Terror bei Ungläubigen bis hin zur Gipfelung eines Islamischen Staatest….
    Ich empfehle eine Seite für mehrere Fakten: derprophet

  6. Wolf sagt:

    Islam ist Frieden? Was steht im Koran dazu?

    Sure 2, Vers 191: ´Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. …”

    Sure 2, Vers 193: “Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. …” (Die “Ungläubigen” stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)

    Sure2, Vers 216: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr etwas, während es schlecht für euch ist. Allah weiß Bescheid, ihr aber nicht.

    Sure 3, Vers 10: „Denen, die ungläubig sind, werden ihr Vermögen und ihre Kinder vor Allah nichts helfen. Sie werden (dereinst) Brennstoff des Höllenfeuers sein.“

    Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren (vom Glauben), dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer.“

    Sure 5 Vers 33: „Die Vergeltung für die, die gegen Gott und seinen Gesandten Krieg führen und auf der Erde umherreisen, um Unheil zu stiften, soll dies sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits ist für sie eine gewaltige Pein bestimmt,“

    Sure 8, Vers 12: ” … Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.”

    Sure 8 Vers 68: Es wurde noch keinem Propheten erlaubt, Gefangene zu machen (statt sie zu töten), oder er müßte denn eine große Niederlage unter den Ungläubigen auf der Erde angerichtet haben.

    Sure 9, Vers 5: “Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.”

    Sure 9, Vers 29: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen – von denjenigen, denen die Schrift gegeben wurde – bis sie den Tribut aus der Hand entrichten und gefügig sind!“

    Sure 9, Vers 111: “Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt und das ist die große Glückseligkeit.”

    Sure 9, Vers 123: „O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“

    Sure 47, Vers 4: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande”

    Sure 66, Vers 9: „Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende! „

    Wer es nicht glaubt, bitte nachprüfen und die Verse mit den Fakten, den menschenrechtlichen Fakten in allen islamischen Ländern und Gesellschaften abgleichen.

  7. Briefträger sagt:

    Und das Zitat für die nächste AfD-Bibelstunde ist:

    „Laßt kein faules Geschwätz aus eurem
    Mund gehen, sondern redet, was gut ist,
    was erbaut und was notwendig ist, damit
    es Segen bringe denen, die es hören.
    Und betrübt nicht den heiligen Geist
    Gottes, mit dem ihr versiegelt seid für
    den Tag der Erlösung.
    Alle Bitterkeit und Grimm und Zorn
    und Geschrei und Lästerung seien fern
    von euch samt aller Bosheit.“
    Epheser 4,29-31

  8. Sven S. sagt:

    Die Mehrheit der Deutschen sagt doch ganz klar: Der Islam gehört nicht zu Deutschland auch wenn uns dies von Medien und Politikern immer wieder anders eingetrichtert wird.
    „Besorgniserregend“ sind nicht die Umfragen mit 75% Ablehnung dieser Scharia Steinzeitsitten, sondern die Tatsache des Rechtsbruchs der Merkelregierung, die weiterhin täglich Tausende Muslime ohne Kontrolle und ohne Registrierung ins Land strömen lässt. Und auch die Berichterstattung der Medien ist mehr als „besorgniserregend“. Wird doch immer noch täglich versucht (allerdings völlig vergeblich, ein Eigentor jagt das nächste), die Menschen im Land für dumm zu verkaufen, sie zu Gutmenschen zu erziehen und ungefiltert, unkritisch den Quatsch der Regierungselite zu verbreiten. Die Regierung hat versagt und die Medien haben versagt was immer mehr Menschen merken.

  9. rehauge sagt:

    Der Islam erfüllt alle Kriterien einer Psychosekte.
    Ohne Gehirnwäsche und Drohungen funktioniert er gar nicht.
    Der enthaltene Dualismus lässt abertausende verschiedene Auslegungen zu, die endlos währende Diskussionen erzeugen. Er ist ein Labyrinth von sich widersprechenden Forderungen. Diese Meinungsvielfalt wird nach Erreichen der Mehrheit jedoch so ausgelegt, wie es in islamischen Ländern getan wird, wo nur eine einzige Auslegung gilt, nämlich die Mohammeds.

    Es gibt nur einen Islam. 1400 Jahre Islamiserung großer Teile Eurasiens und Afrikas haben eindeutig gezeigt, dass es sich um eine parasitäre Ideologie handelt, die aus sich heraus keine zivilisatorischen Impulse für die Weiterentwicklung der Menschheit abgeben kann. Lediglich das vorgefundene Wissen der Überfallenen und Abgeschlachteten wurde plagiiert und für sich in Anspruch genommen.

    Und nein, das Christentum will keine Gehirnwäsche sondern fordert, alles zu hinterfragen.

  10. rehauge sagt:

    Der islamische Friede ist ein gänzlich anderer als der Westen ihn definiert. Er wird erst hergestellt sein, wenn der ganze Globus an Allah glaubt. Solange dies nicht der Fall ist, wird die Aufnahmegesellschaft „Haus des Krieges“ genannt.
    Der (selbsternannte) Gott des Islam will also Frieden mit den Muslimen, aber nicht mit den „Ungläubigen“.
    Somit sind Sie, Ihre Familie, ich und du von diesem Frieden ausgeschlossen, bis wir uns unterwerfen. Dieser Friede gilt mitnichten allen Menschen!

    Dies sind grob zusammengefasst die islamischen Vorgaben, welche den Begriff Frieden umfassen.

  11. Das irritierte T sagt:

    Auf die Idee, dass es im Islam einige Strömungen gibt, die von extrem tolerant und friedlich bis hart und unbeugsam radikal reichen, kommt ihr alle nicht. Genau wie es fundamentale Christen gibt, die alle andere Religionen und selbst tolerante christliche Strömungen als Teufelswerk bezeichnen und verbieten würden.
    Aber Hauptsache im Falle eines Muslim alle in einen Topf werfen und als Terroristen bezeichnen….

    Es ist IMMER Auslegungssache, wie ein Text in einer religiösen Schrift ausgelegt wird, oder gar, wie er aus der ursprünglichen Sprache in die Gegenwart übersetzt wird. ‚Kämpfen‘ in den zitierten Suren des Koran kann auch heißen ‚überzeugen‘ oder ‚argumentieren‘. Solange das ohne Anwendung von Gewalt funktioniert und dabei die Freiheit der anderen geachtet wird, ist nichts dagegen einzuwenden.

    Schlimm wirds erst, wenn Christen, die behaupten Christen zu sein, ihre eigene Religion und ihre Schrift, die Bibel, leugnen, um andere Religionen in den Schmutz zu ziehen und über ein Kamm zu scheren in übelster Hetze. Damit ist man kein Deut besser als diejenigen, über die man schimpft.

    Ich bin gegen jede Art von Gewalt und gegen jede Art von Unterdrückung. Ich bin aber auch gegen jede Art von Diffamierung anderer, egal weswegen. Wir Deutschen haben bewußt ein Artikel 1 in der Verfassung, die alle Menschen gleichstellt. Und daran sollten wir uns auch in der Diskussion über die Religion halten.

    Ach ja. Wenn fundamentale radikale Muslime Islamisten sind, wie nennt man dann fundamentale radikale Christen? Christusisten?

    • Nachlese sagt:

      Gerne möchte ich die von Ihnen aufgeworfene Frage beantworten, wie man christliche Fundamentalisten nennt. Regelmäßig spricht man hier von „bibeltreuen“ Christen. Bei den Protestanten ist auch die Formulierung „evangelikal“ gebräuchlich.

      Wahrscheinlich war Ihnen dies bis dato deshalb unbekannt, weil diese Gruppen – anders als die ebenso streng gläubigen Muslime – keine Blutspur hinter sich herziehen und mithin weniger öffentliche Aufmerksamkeit genießen.

      • Das irritierte T sagt:

        Sehr geehrte/r ‚Nachlese‘

        Erstmal besten Dank für die Begriffserklärung. Beide Begriffe, die Sie nennen, sind mir bekannt. Eine gewisse Ironie in der Fragestellung meinerseits haben Sie vielleicht nicht erkannt.

        Ihre Aussage, beide Gruppierungen hätten keine Blutspur gezogen, kann ich so nicht stehen lassen. Sicherlich, auf die heutige Zeit bezogen können Sie recht haben, zumindest was Europa angeht, wie es in
        anderen Staaten dieser Welt diesbezüglich aussieht, entzieht sich meiner Kenntnis.

        Aber drehen wir die Uhr zurück zu den Kreuzrittern und ihren Zügen gegen Jerusalem. Wer waren damals die Leidtragenden? Eben, die Bewohner des vorderen Orients, die mit Waffengewalt ‚christianisiert‘ wurden. Wenn man jetzt noch den Altersunterschied der beiden Religionen in Bezug setzt, dann sind die Muslime genau an der Stelle der Christengeschichte angekommen.

        Und nein, ich dulde keine Gewalt. Aber kann man es den fundamentale Muslims verdenken, wenn sie genau so denken wie die fundamentalen Christen damals? Oder, um UNSERE Bibel zu zitieren *schüttel* Auge um Auge, Zahn um Zahn?

        Und dass, wie bei den Muslimen, die Christen ihren eigenen Dreck am Stecken möglichst verschweigen wollen, ist nicht mal den Anfang einer Diskussion wert.

        Schönen Fronleichnamstag wünsche ich!

        • Haardtriechel sagt:

          …dieser intellektuell fragwürdige , geradezu neurotische Relativismus, ist deutlichstes Symptom bemühter, politikkorrekter Semantik. Das man vor lauter Empörung, in bemühter, um keine noch so angestaubte und kontextferne Phrase aus der Toleranz-Mottenkiste verlegen ist und dabei offenkundig noch nicht einmal bemerkt, dass man dadurch auch die letzte islamistische Mörderbande moralisch legitimiert, hat schon fast pathologische Züge und ist mit der Grund dafür, dass es in diesem Land religiösen Fundamentalisten so einfach gemacht wird,ihre anti-demokratischen Botschaften ungehindert zu verbreiten.

        • Nachlese sagt:

          Verehrtes T!

          Ja, die Ironie in Ihren ursprünglichen Ausführungen vermag ich nach wie vor nicht zu erkennen.

          Offensichtlich ist auch Ihnen etwas entgangen, und zwar die Widersprüchlichkeit in Ihrer jüngsten Darstellung.

          Während Sie einerseits das alttestamentarische Denken der „spiegelnden“ Vergeltung (Auge um Auge, Zahn um Zahn) verurteilen, äußern Sie Verständnis, wenn Muslime – vor dem Hintergrund der schon lange zurückliegenden Kreuzzüge, die wohl keiner von ihnen erlebt haben dürfte – nun ebenfalls (spiegelbildlich) Gewalt üben.

          Unabhängig von diesem inneren Widerspruch möchte ich noch erwähnen, dass es sich bei den Kreuzzügen – auch wenn es immer wieder so dargestellt wird – um keine militante Christianisierung friedlicher Völker handelte, sondern um eine Reaktion auf eine vorangegangene, blutige Eroberung christlich und jüdisch geprägter Siedlungsgebiete durch Muslime.

          Und schließlich sei noch darauf hingewiesen, dass für gläubige Christen die alttestamentarische Lehre der Vergeltung von Gleichem mit Gleichem durch das Neue Testament eine ganz wesentliche Relativierung (Jesus spricht in Matthäus 5, 17 zwar nicht von Relativierung, wohl aber von „Erfüllung“) erfuhr:

          „Ihr habt gehört, dass (den Alten) geboten worden ist (2.Mose 21,24; 3.Mose 24,19-20): ›Auge um (= gegen) Auge und Zahn um (= gegen) Zahn!‹ Ich dagegen sage euch: Ihr sollt dem Bösen (= der Bosheit) keinen Widerstand leisten; sondern wer dich auf die rechte Wange schlägt, dem halte auch die andere hin, und wer mit dir einen Rechtsstreit anfangen und dir den Rock nehmen (= pfänden) will, dem überlasse auch noch den Mantel, und wer dich zu einer Meile Weges nötigt (= presst), mit dem gehe zwei. Wer dich (um etwas) bittet, dem gib, und wer (Geld) von dir borgen will, den weise nicht ab!“

          Auch deshalb lassen sich die Aufrufe zur Tötung von Ungläubigen im Koran nicht mit dem Inhalt der Bibel der Christen rechtfertigen.

          Mit den besten Wünschen für diesen christlichen und nun fast schon wieder vergangenen Feiertag.

  12. Haardtriechel sagt:

    …dieser ganze vormoderne, unaufgeklärte, inhaltlich und liturgisch seit über 1400 Jahren erstarrte Mumpitz, hat, insbesondere in seinen orthodoxen Ausprägungen, keinerlei bereicherndes Momentum für unser Land. Im Gegenteil. Die soziokulturelle Distanz, die die darin angelegten, zum Teil archaischen Lebensregeln mit sich bringen, unterminieren Solidarität und Kooperationsbereitschaft einer freiheitlichen Gesellschaft mit (noch) funktionalem Sozialsytem. Die extrovertierte, stets anklagende und penetrante Art, mit der Imame, Zentralratsvorsitzende und Integrationsbeauftragte die Deutschen zur Akzeptanz dieser rückständigen Ideologie anmahnen, ist symptomatisch für eine verspätete, mit Komplexen beladene Religion mit totalitärem Deutungsanspruch. Weder braucht das Deutschland, noch hat dies irgendeine kulturhistorische Bedeutung für unser Land.

  13. Achim Wischnewski sagt:

    Das irritierte T sagt:
    25. Mai 2016 um 06:52

    Und nein, ich dulde keine Gewalt.
    —————————
    Der Islam führte weit über 500 Eroberungskriege.
    Noch heute, Dschihad genannt!

    Kreuzzüge waren wenige Kriege, die Europa vom ISLAM befreit haben.
    Auch Spanien, die unter 800 Jahren Islam leiden mussten.
    https://www.youtube.com/watch?v=0iaRDHAC9uc

    Durch Ihr relativierendes Kulturweltbild verharmlosen Sie den aktuellen, täglichen islamischen Dschihad und Terror.
    Dadurch unterstützen Sie persönlich diesen islamischen Terror.
    Wollen Sie das wirklich?
    Das würde mich wirklich irritieren!

  14. Der etwas Verstörte sagt:

    Meine Tochter musste sich im Rahmen des Kommunionsunterricht mit Bibeltexten auseinandersetzen. „Ich versteh das nicht. Das ist so komisch geschrieben“, fragte sie mich nach dem Sinn der Texte. Das zeigte mir einmal mehr, dass wir uns, und damit meine ich Christen und Islame gleichermaßen mit Texten, Weisungen, Ratschlägen, Weltanschauungen (nichts anderes sind für mich die Texte aus Bibel und Koran) usw. auseinandersetzen, deren Zugang mit der Zeit immer schwieriger wird.
    Die Grundidee der beiden Religionen ist doch sicherlich in großen Teilen gleich: Ein friedliches und tolerantes Zusammenleben der Menschen. So jedenfalls verstehe ich die Religionen.
    Und dieses friedliche und tolerante Zusammenleben funktioniert doch auch gut. Oder machen Sie, lieber Leser z.B. ihr Verhalten gegenüber einem Arbeitskollegen von dessen Religion abhängig?

    Radikale Strömungen gibt es in allen Religionen. Derzeit wird in einigen Teilen der Erde blutige Politik im Namen des Islam gemacht. Was ich sehr, sehr schade finde und die Religion in ein falsches Licht rückt. Alle meiner islamischen Freunde und Bekannten verurteilen dies.
    Deshalb richtet sich der Militäreinsatz in den betroffenen Regionen auch gegen die Politik und nicht gegen die Religion Islam. Blutige Politik wurde in der Vergangenheit auch im Namen der christilichen Kirche verübt. Nur, der Blick nach hinten (und Begriffserklärungen, s. o.) bringt uns nicht vorran.

    Wir müssen es gemeinsam schaffen, nach vorne zu schauen und die Zukunft zu gestalten. Dass dabei die Weltanschauungen, die vor 2000 oder 1400 Jahren auf Papier gebannt wurden und deren wörtliche Auslegung immer hilfreich sind, muss hinterfragt werden.

    Jede Zeit lässt mehr oder weniger Platz für Religion.
    Getreu Marx Religion als „Opium des Volkes“ oder Lenin „Opium für das Volk“.

    Ich verurteile jede extremistische Strömung, sei es in der Politik oder Religion.

  15. Machète sagt:

    Fragt ihn doch wie es sich mit dem „Frieden“ innerhalb der eigenen Reihen verhält?!!
    Vor allem wenn man sich nicht so linientreu verhält wie es diktiert wird, hört da der Frieden auf?
    Jeder behauptet von sich die absolute Wahrheit zu kennen, genau dann weiß man, dass er lügt

  16. Freiheitsdenker sagt:

    BUNDESVERFASSUNGSGERICHT schaffte illegal die stärkste politische Bastion des Islams!!!

    Muslime dürfen in Deutschland Moscheen und Minarette bauen, sogar den Muezzin zum Gebet rufen lassen und vieles mehr. All das verherrlicht die Herrschaft Allahs, nicht nur jenseits in der Zweiten Welt, sondern auch die diesseitige in der Ersten Welt; denn der Islam ist nicht nur Glaube, sondern für den Gläubigen auch Recht! Er ist eine anerkannte Weltreligion, aber eine politische Religion. Das Gesetz ist die in dem Koran und der koranischen Tradition, der Sunna, gründenden Scharia, die, von Allah für die ganze Menschheit herabgesandt, von Muslimen nicht missachtet werden darf. Jede Politik muss sich diesem Gesetz ihres Gottes übereinstimmen.
    Darüber wachen alle Muslime, jeder einzelne und alle zusammen, die Umma, die weltweite Gemeinschaft der Muslime, vor allem die theologische Rechtsgelehrten.
    Moscheen, Minarette und Muezzin rufen nach der Islamisierung aller Lebensverhältnisse, sind darum bemüht, Deutschland als ein Haus des Vertrages in ein Haus des Islam umzuwandeln. Die Kleidung vieler Muslimas, Kopftuch und Burka, sind Ausdruck der Unterwerfung unter Allah und damit unter den Mann, den Allah patriarchalisch über die Frau gestellt hat.

    RELIGIONSFREIHEIT KEIN GRUNDRECHT DER POLITIK
    Die Islamisierung Deutschlands wird wegen einer Religionsfreiheit nicht nur von Bund und Ländern hingenommen, sondern von weiten Teilen der Gesellschaft, vor allem von Kirchen, Medien und Parteien, mit Eifer gefördert; denn Deutschland will als Hort der Menschenrechte der Welt ein Vorbild sein. „Der Islam gehört zu Deutschland“ propagieren nicht nur der Bundespräsident und Bundeskanzerlin. Eine derart weitgehende Religionsfreiheit gibt es aber weder als Menschenrecht noch als Grundrecht.
    Das Grundgesetz kennt kein Grundrecht der Religionsfreiheit, sondern in Art. 4 Abs. 1 und 2 GG neben der Freiheit des Gewissens drei allgemeine Religionsgrundrechte: die Freiheit des Glaubens, die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses und die Gewährleistung der ungestörten Religionsausübung. Dies bedeutet: DIE GEDANKEN SIND FREI – ABER AUCH NICHT MEHR!
    Diese Grundrechte fasst allerdings das Bundesverfassungsgericht in ständigen Rechtssprechungen zu EINEM Grundrecht der Religionsfreiheit zusammen. Es hat sich damit einen eigenen Grundrechtstext (ILLEGAL) geschaffen.
    Diese Religionsfreiheit misst das Gericht Verfassungsrang in der Nähe der unantastbaren Menschenwürde bei. Materiell soll das Grundrecht das Recht schützen, so zu LEBEN und zu HANDELN, wie die Religion es gebietet, d.h., sein gesamtes VERHALTEN an den Lehren des Glaubens auszurichten und den inneren Glaubensüberzeugungen gemäß zu handeln. Dadurch WANDELT das Gericht die Grundrechte, welche die religiöse Welt schützen, in ein Grundrecht der politischen Welt. Die vermeintliche Religionsfreiheit ist zur stärksten politischen Bastion des Islams in Deutschland geworden.

    Das Gegenteil dieser Praxis und der ihr weitgehend kritiklos folgenden Lehre ist die Rechtslage. Die Religionsgrundrechte geben KEINE politische Rechte. Sie schützen die Zweite Welt vor der Ersten Welt, schützen das religiöse Leben vor der Politik, vor dem Staat. Die Bürger MÜSSEN in der Republik bürgerlich sein, und die Republik darf das Religiöse nicht in die Politik eindringen lassen!!!!!!
    Welche der vielen Religionen, die unterschiedliche Lebensordnungen predigen, sollte für die Politik verbindlich sein? Die religionsrechtliche Gleichbehandlungspflicht des Staates lässt nur eine prinzipiell laizistische Republik zu. KEINE religiöse oder weltanschauliche Minderheit muss sich von einer religiösen Mehrheit beherrschen lassen.
    Die beiden Welten, die des Jenseits und die des Diesseits, die Gottes und die des Kaisers, heute der Republik, sind im freiheitlichen Gemeinwesen UNABHÄNGIG voneinander.
    Das gebietet die Säkularität der aufklärerischen Republik und ist das Grundgesetz des Religionspluralismus. Die Säkularität ist in der Republik, deren Politik die Bürger bestimmen, notwendig die innere Trennung des Religiösen vom Politischen. Die Säkularität gehört zur politischen Sittlichkeit der Bürger. Eine Religion, welche der Politik die Maximen vorgibt, ist somit nicht republikfähig. Nur äußerlich und innerlich säkularisierte Gläubige schützt das Grundgesetz in der Religionsausübung. Das Christentum lebt diese Säkularisierung, seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil bemüht sich darum auch der Katholizismus.

    Der Glaube und das Bekenntnis ist für jeden Gläubigen frei – aber das war es dann auch schon! Das Religiöse ist lediglich eine Privatsache und kann und darf niemals staatlich sein!

    Fazit:
    Die Islamisierung Deutschlands ist gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung.

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