Sonntag 7.Juni 2026

Neustadt: Abiturienten empfangen den MINT- und Demokratiepreis der Stadt

Förderverein Stadtmuseum stiftet Friedrich-Jakob-Dochnahl-Preis der Stadt für Geschichte

2. Juni 2026 | Kategorie: Neustadt a.d. Weinstraße und Speyer

Mint-und Demokratiepreisverleihung auf großer Bühne.
Foto: Stadt Neustadt

Neustadt. Die Stadt Neustadt an der Weinstraße vergibt jährlich an alle Gymnasien (einschließlich der Berufsbildenden Schule) jeweils zwei Preise: den MINT-Preis (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) sowie den Demokratiepreis.

Ausgezeichnet werden Schülerinnen und Schüler, die sowohl über das normale Maß hinaus herausragende schulische Leistungen als auch besonderes außerschulisches und gesellschaftliches Engagement zeigen.

Die Übergabe der Urkunden und Präsenttaschen erfolgte durch Oberbürgermeister Marc Weigel und Ministerpräsident Gordon Schnieder auf der großen Bühne des Demokratiefestes. Lehrkräfte und Schulleitungen standen ebenfalls auf der Bühne und gratulierten ihren Schülern mit Applaus.

Vier der sechs Preisträgerinnen und Preisträger erhielten ihre Auszeichnung direkt auf der großen Bühne. Die beiden weiteren Preisträger der Berufsbildenden Schulen erhalten ihre Urkunden bei der separaten Preisverleihung im Juli, da dort das Abitur erst im Juni abgelegt wird.

Die Preisträger 2026:

Demokratiepreis: Max Backes (Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium, KRG)
Lina Freytag (Käthe-Kollwitz-Gymnasium, KKG)
Hannah Jeck (Leibniz-Gymnasium, LG)

MINT-Preis: Moritz Berner (Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium, KRG)
David Büsch (Käthe-Kollwitz-Gymnasium, KKG)
Elena Mastrorocco (Leibniz-Gymnasium, LG)

Erstmals in diesem Jahr wurde zudem der Friedrich-Jakob-Dochnahl-Preis der Stadt Neustadt für Geschichte verliehen. Der mit 300 Euro und einer Vereinsmitgliedschaft dotierte Preis wird vom Förderverein Stadtmuseum gestiftet und trägt den Namen des bekannten Neustadter Chronisten.

Geehrt werden herausragende Leistungen in der historischen Lokalforschung durch Schülerinnen und Schüler.

Preisträgerin ist Florine Schnell vom Leibniz-Gymnasium. Sie wurde für ihre vergleichende Facharbeit zur Erinnerungskultur zur NS-Zeit in Neustadt und Aix-en-Provence ausgezeichnet.

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