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„Vor bald achtzig Jahren hat Karl Popper in seinem Buch „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde„ die Folgen überbordender Toleranz beschrieben: „Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz.„
Nicht erst seit der Messerattacke von Mannheim erleben wir ein Verschwinden der Toleranz.
Zentimeter um Zentimeter schafft sich das unausgesprochene und wirkmächtige Recht des Stärkeren Raum in unseren Städten, auf zentralen Plätzen, an Bushaltestellen und in Zugabteilen.
Entgegen den in Dauerschleife wiederholten offiziellen Verlautbarungen wird die Toleranz nicht etwa von der AfD, von PEGIDA bedroht. Tatsächlich und wirksam wird die Toleranz häufig von Menschen bedroht, die offiziell als „Schutzsuchende“ tituliert werden und häufig von Menschen, die dem Islam anhängen.
Die Terrorismusverfahren, die bei der Bundesanwaltschaft von Januar bis September 2023 eingeleitet wurden, geben da klare Auskunft:
356 richteten sich gegen islamistischen Terrorismus,
20 richteten sich gegen Rechtsterrorismus und
1 richtete sich gegen Linkssterrorismus.
Quelle: Deutscher Bundestag Drucksache 20/9486 20. Wahlperiode 27.11.2023
Selbst im Hinblick auf diese Zahlen bringt es nichts, alle Muslime zu Terroristen zu erklären.
Es gibt in Deutschland viele, wunderbar friedliche Muslime. Die sind selbstverständlich auch in der absoluten Mehrheit.
Terror, Gewalt und Kriminalität sind aber von jeher Minderheitenprobleme. Selbst ein Mörder ist in über 99,9% seiner Lebenszeit friedlich, bis auf die wenigen Minuten oder Sekunden in denen er einen Mord begeht.
Die Frage ist, wie sich die friedliche muslimische Mehrheit von einer gewaltbereiten Minderheit beeinflussen lässt.
Es bleibt festzuhalten, dass der Islam sich als allein seligmachende Religion betrachtet und ebenso zwischen Gläubigem und Ungläubigem unterscheidet, wie zwischen Frau und Mann – entgegen dem Geist des Grundgesetzes.
Tatsache ist auch, dass Islamkritiker wie Michael Stürzenberger und Hamed Abdel-Samad in Deutschland Polizeischutz benötigen.
Übrigens versuchte bereits im Oktober 2017 ein Islamist den Kirchturm in Mannheim-Käfertal zu sprengen. Es blieb bei einem überschaubaren Sachschaden, den Täter hat man wie fast schon üblich für verrückt erklärt und medial hat man es vertuscht.
Vielleicht gibt es ja doch so etwas wie ethnisch-kulturelle Unverträglichkeiten.
Neun Jahre nach der Grenzöffnung haben wir pro Tag durchschnittlich zwei Gruppenvergewaltigungen in Deutschland und zehn Messerangriffe allein in Berlin. In und um Stuttgart tobt seit Monaten ein Bandenkrieg, bei dem bereits eine Handgranate und eine Maschinenpistole zum Einsatz kamen. Nun will die Polizei mit „Offensivansprachen“ sage und schreibe dreihundert Jugendliche wieder auf den Pfad der Tugend zurückführen. Mit Verlaub zeigt das nur, dass man die Problemlage nicht verstanden hat.
Ach ja, die armen Menschen aus Gaza werden wohl auch bald nach Deutschland kommen – wir schaffen das!
Den Angehörigen, Freunden und Kollegen des Polizisten mein herzliches Beileid!
Gerold Keefer
Bad Bergzabern

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