Freitag, 07. August 2020

Landtagswahl: SPD Ortsverein Wörth schickt Katrin Rehak-Nitsche ins Rennen

10. Juli 2020 | noch keine Kommentare | Kategorie: Kreis Germersheim, Politik regional

V.li.: Metin Istanbullu, Dr. Katrin Rehak-Nitsche, Raina Saalmann.

Wörth – In seiner Sitzung am 9. Juli nominierte der Ortsverein Wörth die Abgeordnete Dr. Katrin Rehak-Nitsche erneut als Kandidatin für die Landtagswahl im März 2021. Rehak-Nitsche war 2018 nach dem Ausscheiden von Barbara Schleicher-Rothmund in den Landtag nachgerückt.

Rehak-Nitsche tritt für den Wahlkreis 52 an.

„Wir freuen uns riesig, dass wir mit Katrin Rehak-Nitsche eine hochqualifizierte und sympathische Kandidatin ins Rennen schicken können“, so Metin Istanbullu, Vorsitzender der SPD in Wörth. „Sie hat sich in den vergangenen zwei Jahren als Abgeordnete in außerordentlichem Maße engagiert und vieles erreicht – beispielsweise die bessere Finanzierung der digitalen Weiterbildung, die Abschaffung der Luxussteuer auf Damen-Hygieneprodukte oder die Einrichtung eines Zusatzzuges während der Rheinbrückensanierung. Vor Ort hat sie vielen Menschen bei deren Anliegen geholfen, beispielsweise Familien in schwierigen Situationen. Sie vertritt mit Herz und Verstand die Belange der Bürgerinnen und Bürger.“

In der Corona-Krise habe sie sich besonders bewiesen und durch unkonventionelle Formate ihre erfolgreiche Arbeit für die Bürger auch in der Krisenzeit fortgesetzt.

Katrin Rehak-Nitsche gab in der Nominierungssitzung einen Ausblick auf die Themen, für die sie sich weiterhin einsetzen will. Gute und zukunftssichere Arbeitsplätze im Kreis Germersheim zu erhalten und neu zu schaffen ist ebenso ihr Ziel wie bezahlbaren Wohnraum und hochwertige Bildungsangebote für die Kleinsten. Als junge Mutter sei sie besonders nahe dran an den Bedürfnissen der Familien.

„Wichtig ist mir, dass Arbeit und Wohnen höchsten sozialen und ökologischen Standards genügen“, so Rehak-Nitsche. Dabei verweist sie auf die beispielgebenden Planungen für ein interkommunales Gewerbegebiet zwischen Kandel und Wörth, hoch innovative Mittelständler in Rülzheim und das neue Forschungszentrum von Daimler. „Ökonomische, soziale und ökologische Belange dürfen nicht gegeneinander ausgespielt, sondern müssen zusammengebracht werden. Ich führe die Dinge zusammen und überbrücke Gegensätze“, betont die Landtagsabgeordnete, die sich das Ziel gesetzt hat, in der Wahl die meisten Erststimmen zu erringen, um über das Direktmandat in den Landtag einzuziehen.

 

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