Kreis Germersheim – Das Ende des Fastenmonats Ramadan mit dem traditionellen Fastenbrechen kam einem Verkehrsteilnehmer teuer zu stehen.
Bei einer Feier trank er Alkohol, setzte sich aber dennoch ans Steuer und wollte nach Hause fahren. Möglicherweise aufgrund der langen Alkohol-Enthaltsamkeit wurde dem Mann so schlecht, dass er mitten auf einer engen Anwohnerstraße parkte und sich erbrach.
Wie die Polizei dann von dem Mann erfuhr, hatte er das Ende des Ramadans ordentlich mit Bier begossen.
Bei einem Atemalkoholwert von 1,46 Promille erwartet ihn jetzt eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr. (red/pol)
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