
Foto: dts Nachrichtenagentur
Berlin – Die Kommunen haben mit scharfer Kritik auf die Pläne der großen Koalition zum Klimaschutz reagiert.
„Immer neue Vorschläge für immer mehr Verbote bringen uns nicht weiter“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
Klimaschutz stehe zu Recht weit oben auf der politischen Agenda, „aber wir müssen aufpassen, dass wir nicht in Aktionismus verfallen, der dann irgendwann sogar in einer Klimahysterie endet“. Vielmehr müsse man auf die Innovationskraft der deutschen Wirtschaft setzen. Das Potenzial moderner Technologie zur Ressourcenschonung und zum Klimaschutz sei bei weitem noch nicht ausgeschöpft.
Zuletzt hatte Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) ein Verbot von Plastiktüten wie auch von Ölheizungen gefordert. Landsberg forderte einen „Masterplan Klimaschutz“, der verschiedene Maßnahmen sinnvoll aufeinander abstimme. Zu einem solche Konzept gehörten eine Verkehrswende mit einer konsequenten Stärkung von Bahn und öffentlichem Nahverkehr, eine Stärkung des ländlichen Raums sowie die Nutzung der Digitalisierung.
„Zudem ist es höchste Zeit, der Energiewende wieder mehr Schwung zu verleihen und in den Ausbau erneuerbarer Energien, neue Stromnetze und bessere Speichertechnologien zu investieren“, so der Hauptgeschäftsführer.
Wirksamer Klimaschutz lasse sich nicht ohne Belastungen für Bürger, Industrie und öffentliche Haushalte organisieren, machte Landsberg deutlich. „Es ist eine Illusion zu glauben, man können mehr Klimaschutz ohne Belastung aller organisieren. Gerade deswegen brauchen wir ausgewogene, durchdachte Konzepte und keinen aktionistischen Überbietungswettbewerb neuer Verbote.“
Es müsse der Grundsatz gelten, mehr Zukunft zu wagen und nicht den Weltuntergang herbeizureden. (dts Nachrichtenagentur)

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…. zumal alle Weltunterganspropheten sich auf eine FÄLSCHUNG berufen!
“Wer Wetterstationen-Messwerte nachmacht oder verfälscht, oder nachgemachte oder verfälschte sich verschafft und in Verkehr bringt (wie der Klima-Schwindelrat IPCC), wird mit nacktem Hintern dem klimaerwärmten germanischen Hochsommer nicht unter zwei Jahren ausgesetzt!”
ps:
Anfang September,
alle Heizungen der Nachbarn laufen.
Toll gemacht Gräta!
„Anfang September,
alle Heizungen der Nachbarn laufen.“
Das habe ich auch gedacht, als ich die Nachbarn heute morgen klimafreundlich mit dem Hybrid zum Bäcker fahren sah. Bei meiner Lieblingsnachbarin steht sogar „Atomkraft nein Danke“ und „Ich tanke Ökostrom“ auf dem Prius.
Aber mal im Ernst !
Das hat aber alles mit dem Klimawandel zu tun. Dadurch dass der gesamte Amazonas brennt, wird die Atmosphäre dunkler, so dass es zur Abkühlung und zur Eisschmelze incl. ersaufen der Südseeinseln kommt. Es ist nach wie vor für September viel zu warm und dieser 8. September ist der wärmste seit dem Beginn der Klimaaufzeichnungen mit dem neuen Computer der Anfang August installiert wurde.
„Die Grünen stehen für hip, Hype, Zeitgeist und Verbote. Substanz und politische Kompetenz sind nicht vorhanden. Im Gegenteil, sie sind die Zerstörung unserer Debattenkultur und Demokratie, weil andere Meinungen nicht sachlich und intellektuell widerlegt, sondern diffamiert werden, was letztlich die Gesellschaft, die Familien und die Wirtschaft in unserem Land zerstört.“
Ein Kommentar auf welt.de
Solange ich für stillstehende Windkraftanlagen bezahle, weil der Fehlende Netzausbau keine Vollauslastung ermöglicht, kann ich es mir auch nicht leisten meine Ölheizung auszutauschen.
Seit mindestens 10 Jahren warnen Experten schon vor dem Klimawandel. Da wäre genug Zeit für einen Masterplan gewesen. Jetzt ist es höchste Zeit für Taten. Und es wird uns allen etwas abverlangen. Wir sollten nicht nur überlegen, wie wir Strom ökologisch herstellen können, sondern vor allem wie wir Strom und Resourcen sparen können. Die 3t-Panzer mit denen Leute Brötchen kaufen fahren sind alles andere als zeitgemäß. Und warum müssen Fluggesellschaften nicht auch Steuern auf Kerosin bezahlen? Die Liste lässt sich unendlich fortsetzen. Aber anfangen müssen wir sofort und nicht erst irgendwann wenn es zu spät ist und die Damen und Herren Politiker endlich einen Masterplan erarbeitet haben
Liebe Helga(..),
du bist auf dem Holzweg,
dann vor 10 Jahren hieß der Klimawandel noch Klimaerwärmung,
in den 70ern warnten ähnlich-bekloppte Wissenschaftler vor einer Eiszeit.
Der Hockeystick ist eine Fälschung und alle WOLLEN darauf rein fallen.
Arme Helga.
Der Städte- und Gemeindebund ist nicht der Einzige, der vor der Klimahysterie warnt, die ja gerade von Ungebildeten (Schülern) und schwarz-weiß-Sehern (lt. Greta Thunberg!) massiv verbreitet wird.
Der ehemalige Bundestagspräsident Thierse warnt vor undemokratischem Verhalten der Klimahysteriker in einem Interview mit der „Welt“, der Generalsekretär der World Meteorological Organization (WMO), Petteri Taalas, warnte vor ein paar Tagen in einem Interview vor „Climate ‘Doomsters and Extremists’“, also vor Weltuntergangspopheten und Extremisten beim Klimawandel.
Übrigends: Gerade wurde festgestellt, dass die Stärke der Hurrikans in den letzten Jahren immer mit der Stärke des Magnetfelds der Sonne korrellierte, je stärker das Magnetfeld, desto stärker die Hurrikans. Na so was aber auch!
Greta ! HILFE ! ! !
MARITIME BULLETIN: Ship with Climate Change Warriors caught in ice, Warriors evacuated
😀
Und der Klima-Prophet sprach: „Die gesamte Nordpolar-Kappe wird in 5 Jahren verschwinden.“
(“The entire North polarized cap will disappear in 5 years.“ – Al Gore, 2008)