Freitag, 23. Februar 2024

Kein Interesse mehr an der eigenen Solaranlage – diese Wege stehen Verkäufern offen

23. Oktober 2023 | Kategorie: Bauen & Sanieren, Haushalt und Technik, Ratgeber

Jeder kann sich seine eigene Energiequelle aufs Dach machen.
Foto: Pfalz-Express

Ja, eine eigene Solaranlage ist eine tolle Sache, die allerdings mit der Zeit Kopfzerbrechen bereiten kann.

Hat sich das Investment wirklich gelohnt und wird die Wartung mit den Jahren nicht immer mehr und wesentlich teurer?

So mancher verliert aus unterschiedlichen Gründen mit den Jahren sein Interesse an der eigenen Solaranlage. Nun ist die Anlage allerdings schon auf dem Dach installiert, was kann man also tun?

Tatsächlich zerbrechen sich immer mehr Eigentümer den Kopf über das weitere Vorgehen. Gerade in einer Zeit, in der so manche Anlage über zehn Jahre alt ist, möchten sich viele von diesen trennen.

Wahrlich hat sich daraus eine Branche entwickelt, die zum Erhalt vieler Solaranlagen beiträgt und zudem eine Lösung für alle diejenigen findet, die ihren Blick auf andere Formen des Investments geworfen haben oder sich nach neuer Liquidität und den damit verbundenen Freiheiten sehnen.

Warum schwindet das individuelle Interesse an Solaranlagen?

Oftmals sind technologische Gründe ausschlaggebend dafür, dass sich Eigentümer von der eigenen Anlage trennen möchten. Veraltete Technologie bedeutet einen großen Wartungsaufwand und oftmals teure Reparaturen.

Außerdem lässt die Menge an erzeugtem Strom mit den Jahren nach. Wurden die Paneele bereits vor etlichen Jahren auf dem eigenen Dach installiert, so sind diese kaum mehr mit heutigen Varianten, die wesentlich effizienter und langlebiger sind, zu vergleichen.

Neben den technischen Gründen spielen natürlich auch persönliche Beweggründe eine Rolle. Manchmal bringen Eigentümer einfach nicht mehr die Zeit oder den Elan mit, um sich um die eigene Anlage zu kümmern.

Hier spielt oftmals das Alter einer Person eine entscheidende Rolle. Manchmal sind es einfach auch finanzielle Gründe, die jemanden zu einem Verkauf bewegen.

Wer das Geld benötigt oder vielleicht mit der eigenen Anlage bereits genügend Geld verdient hat, der trennt sich eben von seiner Solaranlage. Das geht sogar ganz ohne schlechtes Gewissen, die Anlage wird schließlich vom neuen Eigentümer weiterhin betrieben und gewartet.

Diese Optionen stehen Verkäufern offen

Die Größe der Anlage, der aktuelle Marktwert und etliche weitere Faktoren spielen eine Rolle bei der Suche nach einem Käufer. Private Anbieter mit gewerblichen Photovoltaikanlagen fahren oftmals am besten, wenn Sie sich an ein professionelles Unternehmen wie Solar Direktinvest wenden.

Gerade, wenn die eigene Anlage nicht zu den Jüngsten zählt, sind die Erfolgschancen am höchsten, wenn der Käufer die Intention hat, die neu erworbene Anlage in sein Portfolio zu integrieren.

Von der Abgabe an einen privaten Käufer kann in den meisten Fällen abgeraten werden. Dem neuen Eigentümer müssen Rechte übertragen werden und oftmals kommt es hierbei zu Unklarheiten.

Nur, wer bereits vor dem Abschluss des Geschäfts für klare Bedingungen sorgen kann, darf auf den gewünschten Erfolg hoffen. Je professioneller der Geschäftspartner ist, desto größer sind die Sicherheiten für einen selbst.

Nichts überstürzen!

Der Verkauf der eigenen Solaranlage ist keine einfache Entscheidung. Es gilt etliche, manchmal äußerst komplexe Dinge, zu beachten.

Bevor an einem Verkauf geplant wird, müssen das Vertragswerk und sämtliche Regularien abschließend geklärt werden.

Auch nach dem Verkauf befindet sich die eigene Anlage noch auf dem eigenen Dach oder zumindest auf dem Grundstück.

Was bedeutet das für die Zukunft und welchem Käufer beabsichtigt man seine Solaranlage anzuvertrauen?

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