
Symboldbild: dts Nachrichtenagentur
Berlin – SPD, Grüne und FDP wollen die Hinzuverdienstgrenze für Frührentner auch im kommenden Jahr anheben.
Das berichtet „Bild“ unter Berufung auf den entsprechenden Gesetzentwurf. Danach soll die derzeit geltende Grenze von 46.060 Euro auch 2022 gelten. Grund ist die Corona-Pandemie. Ursprünglich sollte die Hinzuverdienstgrenze bereits im kommenden Jahr auf den ursprünglichen Wert von 6.300 Euro im Jahr gesenkt werden. Diese Grenze soll nun erst wieder ab 2023 gelten. (dts Nachrichtenagentur)

Diesen Artikel drucken



SPD, Grüne und FDP wollen trotz Rekord-Infektionszahlen die förmliche Feststellung der epidemischen Notlage beenden und planen stattdessen eine neue Regelung, die aber ...
Der Anstieg der sogenannten Reproduktionszahl R beim Coronavirus liegt laut dem Epidemiologen Timo Ulrichs an den Tagen nach Ostern. Der höhere R-Wert ...
Berlin – Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den Entwurf für den Haushalt 2021 gebilligt. Außerdem wurde der Finanzplan bis 2024 beschlossen, teilte ...
Berlin – Frührentner sollen nach dem Willen von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) künftig mehr als bisher hinzuverdienen dürfen. Das geht dem Nachrichtenmagazin ...
Berlin – SPD, Grüne und FDP wollen die Corona-Notlage als Grundlage für Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung „geordnet“ beenden. Das teilten die drei Parteien ...
Die Ampel-Parteien SPD, FDP und Grüne haben sich verständigt, die epidemische Lage von nationaler Tragweite mit dem 25. November auslaufen zu lassen. ...
Berlin – Die Vorsitzende der Frauenunion, Maria Böhmer, hat die Tarifpartner wegen deren Kritik an höheren Mütterrenten scharf kritisiert. Die CDU-Politikerin sagte ...
Berlin – Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank-Ulrich Montgomery, hat sich dafür ausgesprochen, den Druck auf Ungeimpfte deutlich zu erhöhen. Es werde nicht ...
Berlin – Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie sollen Beschäftigte wieder häufiger von zu Hause aus arbeiten. SPD, Grüne und FDP wollen Arbeitgeber verpflichten, ...
Berlin. Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hat ein Veto gegen das von Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) initiierte Kontroll-Barometer für Gaststätten eingelegt. Somit wäre ...











