
Foto: dts Nachrichtenagentur
Berlin – Die Kommunen fordern die Bürger angesichts von Hitze und Trockenheit zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Wasser auf.
„Aufgrund der steigenden Wassernachfrage in Hitzeperioden, die auch durch einen erhöhten Verbrauch in der Landwirtschaft verstärkt wird, sollte auf einen verantwortungsvollen Umgang mit der Ressource Trinkwasser hingewirkt werden“, sagte Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“.
Verbraucher sollten abwägen, ob der Wasserverbrauch in allen Fällen wirklich erforderlich sei wie etwa bei der Gartenbewässerung. Im Einzelfall könne „die Entnahme von Wasser für die Bewässerung und Beregnung von Grundstücken“ durch die lokalen Versorger untersagt werden. In „wasserarmen“ Regionen sei zu prüfen, „inwieweit zusätzliche Wasserspeicherkapazitäten vor Ort, auch in Form von Trinkwasserbrunnen, geschaffen werden müssen, um in Hitzeperioden auch Spitzenverbräuche bedienen zu können“, so der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes weiter.
In Deutschland würden jedoch selbst bei lang anhaltenden Trockenperioden und großer Hitze „keine flächendeckenden Versorgungsengpässe bei Trinkwasser“ drohen. „Deutschland ist ein wasserreiches Land“, so Landsberg.
Für die kommunale Trinkwasserversorgung würden weniger als drei der vorhandenen Wassermenge von circa 180 Milliarden Kubikmetern Wassermenge genutzt. Ob es in einem Sommer mehr oder weniger regne, habe auf die Wasservorkommen nur einen geringen Einfluss.
Zur besseren Anpassung an Wetterextreme und Klimafolgen seien Städte und Gemeinden längst dabei, Konzepte zu entwickeln. „Grüne Zonen dienen als Feinstaubfilter, erhöhen die Luftqualität und können als Temperaturregulator gerade bei Hitzeperioden eine wichtige Funktion übernehmen“, sagte Landsberg den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“. (dts Nachrichtenagentur)

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