
Boris Palmer. Foto: dts Nachrichtenagentur
Tübingen – Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer hat offenbar entschieden, nicht in die neue Landesregierung unter Cem Özdemir (Grüne) einzutreten.
Das berichten die „Stuttgarter Zeitung“ und die „Stuttgarter Zeitung“ unter Berufung auf Kreise der Grünen. Der parteilose Palmer erklärte demnach, er werde sein Amt in Tübingen weiterhin ausüben.
Özdemir, der als Ministerpräsident vorgesehen ist, hatte dem Bericht zufolge in einer Sitzung des Landesvorstands mitgeteilt, dass er mit Palmer über einen möglichen Eintritt in das Kabinett gesprochen habe. Palmer habe jedoch klargestellt, dass er in Tübingen bleiben werde. Auf Nachfrage bestätigte der OB diese Entscheidung und sagte, dass er keinen Grund sehe, sein Amt, das ihm die Bürger für acht Jahre anvertraut hätten, aufzugeben.
Palmer war vor etwa drei Jahren aus der Grünen-Partei ausgetreten, hielt jedoch weiterhin Kontakt zum sogenannten Realo-Flügel. Im Landtagswahlkampf unterstützte er Özdemir. Dies führte zu Spekulationen über einen möglichen Eintritt Palmers in das Kabinett. (dts Nachrichtenagentur)

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