Mittwoch, 01. Dezember 2021

A65 zwischen Insheim und Kandel-Nord: Nächtliche Vollsperrungen 7. Oktober 2021

6. Oktober 2021 | Kategorie: Kreis Germersheim, Kreis Südliche Weinstraße

Foto: Pfalz-Express

Insheim/Kandel – Die Autobahn GmbH Niederlassung Südwest erneuert die Fahrbahndecke der A65 zwischen den Anschlussstellen Insheim und Kandel-Nord in Fahrtrichtung Karlsruhe auf rund 3,5 Kilometern Länge. Grund seien die erheblichen Schäden in diesem Streckenabschnitt, hieß es. 

Im ersten Schritt werden ab Donnerstag, 7. Oktober, die Verkehrssicherungsmaßnahmen und die neue Verkehrsführung eingerichtet. Für das Einrichten der mobilen Leitelemente muss die A 65 zwischen den Anschlussstellen Insheim und Kandel-Nord in Fahrtrichtung Ludwigshafen in den Nächten von Donnerstag, 7. Oktober, bis Sonntag, 10. Oktober, jeweils von ca. 19 Uhr bis voraussichtlich 6 Uhr voll gesperrt werden. Während dieses Zeitraums werden die Verkehrsteilnehmer über die Bedarfsumleitung U 5 geführt. Die Umleitungsstrecke wird ausgeschildert.

Im Zuge der Bauarbeiten werden auch die Auffahrt- sowie Abfahrtrampen der Anschlussstelle Rohrbach in Fahrtrichtung Karlsruhe saniert. Diese werden ab dem 7. Oktober, ca. 9 Uhr, bis voraussichtlich 21. November voll gesperrt. Eine Umleitungsstrecke wird ausgeschildert.

Ab Montag, 11. Oktober, starten dann die Straßenbauarbeiten. Diese sind in zwei Bauphasen eingeteilt. Die erste Bauphase umfasst die Erneuerung der Fahrbahndecke und das Anbringen der neuen Schutzplanken am Fahrbahnrand sowie die Sanierung der Auffahrt- und Abfahrtrampen im Bereich der Anschlussstelle Rohrbach. Für den Zeitraum dieser Arbeiten wird der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen jeweils einspurig auf die Fahrbahnen Richtung Ludwigshafen verlegt. Nach Abschluss der Bauphase 1 beginnen dann ab Montag, 22. November, die Arbeiten im Bereich des Mittelstreifens beider Fahrtrichtungen (Bauphase 2). Ab diesem Zeitraum wird der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen jeweils über eine Fahrspur geleitet.

Da über die gesamte Bauzeit hinweg für die Verkehrsteilnehmer nur ein Fahrstreifen je Fahrtrichtung zur Verfügung steht, werden mobile Stauwarnanlagen aufgebaut. Diese warnen die Autofahrer frühzeitig bei erhöhtem Verkehrsaufkommen und einer dadurch möglichen Rückstaugefahr. So soll Verkehrsunfällen an den Stauenden entgegenwirkt werden.

Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für Ende Dezember 2021 vorgesehen.

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