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Die perfekte Bettwäsche für den Sommer – in heißen Nächten erholsam schlafen

Auf den Sommer wartet eigentlich jeder, oder nicht? Endlich wieder draußen auf der Terrasse sitzen, grillen oder ins Freibad gehen. Wer an den Sommer denkt, der denkt an die schönen Dinge, die dieser mit sich bringt.

Vergessen wird dabei häufig, dass auch der Sommer seine Probleme mit sich bringt. In besonders heißen Nächten drückt so mancher kein Auge zu. Die Bettdecke scheint förmlich an einem zu kleben, das Atmen fällt schwer und der Kopf dröhnt. Ist das Schlafzimmer in einer heißen Julinacht besonders unerträglich, dann liegt das nicht nur an den Temperaturen, sondern zumeist auch an der falschen Auswahl an Bettzeug.

Die richtige Bettwäsche bewirkt nahezu Wunder. Neben dem Material kommt es auf die Ausstattung an. Das optimale Schlafklima ist allerdings kein Hexenwerk.
Die Atmungsaktivität ist der Schlüssel

Ein Matratzentopper und ein luftiges Kopfkissen [2], etwa aus dünn geschäumten Memory-Foam sorgen für die notwendige Belüftung. Gerade der Matratzentopper ist im Sommer notwendig. Wer viel schwitzt, der schützt mit einem solchen seine Matratze und erhöht deren Lebensdauer. Bei der Auswahl der Sommerbettwäsche ist auf Materialien wie Baumwolle, Leinen oder Tencel [3] zu achten.

Diese sind als besonders atmungsaktiv bekannt. Lässt sich das Schwitzen nicht vermeiden, so transportieren diese Stoffe die Feuchtigkeit ab. Zu vermeiden sind synthetische Materialien. Beispiele hierfür sind Polyester oder Nylon. Diese hemmen die Luftzirkulation beträchtlich und machen so manche Sommernacht zur heißen Qual.

Neben dem Material kommt es noch auf zwei weitere Faktoren an: die Webart des Stoffes und die Fadendichte. Die idealen Webarten für die Sommerbettwäsche sind Perkal oder Satin. Beides sind lockere Webarten, die ebenfalls zur besseren Luftzirkulation beitragen. Die Fadendichte soll möglichst hoch sein, denn sie bestimmt, wie fein und glatt ein Gewebe ist. Gerade in heißen Nächten soll die Bettwäsche angenehm und weich auf der Haut liegen.

Die Schlafroutine optimieren

Wer trotz Hitzewelle [4] erholsam schlafen möchte, der muss einige Schritte befolgen. Ein heißer Sommer bringt so seine eigenen Zwischenschritte mit sich. Sind der Matratzentopper und das Kopfkissen bereits angepasst, so muss zusätzlich eine passende, leichte Sommerdecke gewählt werden. Vor dem Schlafengehen und am besten nach Sonnenuntergang muss das Schlafzimmer durchgelüftet werden. Zu diesem Zweck empfiehlt sich die Anbringung eines Insektenschutzes [5] an den Fenstern.

Tagsüber muss ausreichend viel Wasser [6] getrunken werden, außerdem empfehlen sich vor dem Schlafengehen eine kalte Dusche oder ein Bad, um die Körpertemperatur zu senken. Das unterstützt merklich beim Einschlafen. Wer trotz aller bereits getroffener Maßnahmen weiterhin nicht seine verdiente Nachtruhe findet, der nutzt ein Gelkissen oder eine Kühlmatte. Zuletzt gilt es, die Schlafkleidung zu optimieren. Ein Schlafanzug aus Baumwolle oder Seide ist ideal für alle diejenigen, die nicht nackt schlafen wollen oder können.

Es zeigt sich, wer bei hohen Temperaturen erholsam schlafen möchte, der muss etwas dafür tun. Das Bett und die eigene Routine sind allerdings in wenigen Schritten optimiert. Auch ohne Klimaanlage oder Ventilator ist die Nacht erträglich, wenn sich für die richtige Bettwäsche, ein atmungsaktives Kissen und einen hochwertigen Matratzentopper entschieden wird. Das Beste ist es, sich bereits vor der nächsten Hitzewelle mit dem entsprechenden Bettzeug auszustatten. Gute Vorbereitung ist der Schlüssel zu tiefem Schlaf in heißen Nächten.

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