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Brand in Böbingen: Weitere Ermittlungen haben keine vorsätzliche Brandstiftung ergeben

Symbolbild: Pfalz-Express

Böbingen – Am 10. April gegen 17:30 Uhr kam es in einem Haus Am Triefenbach in Böbingen zu einem Wohnhausbrand, bei dem eine 61-jährige Bewohnerin, die sich alleine in ihrer Wohnung befand, starb.

Ein weiterer 43-jähriger Bewohner des Hauses erlitt eine Rauchgasvergiftung.

Der Brandort wurde von einem von der Staatsanwaltschaft beauftragten Brandsachverständigen sowie den kriminalpolizeilichen Brandermittlern untersucht. Nach vorläufigem Ergebnis der Ermittlungen brach der Brand in der Wohnung [1] der Verstorbenen aus.

Anhaltspunkte für einen technischen Defekt sowie für eine vorsätzliche Brandlegung haben sich nicht ergeben. Ein abschließendes Gutachten des Sachverständigen liegt noch nicht vor. Zwischenzeitlich wurde auch die Obduktion des Leichnams durchgeführt.

Nach vorläufigem Obduktionsergebnis war eine Rauchgasintoxikation todesursächlich.

Im Rahmen der Ermittlungen haben sich bislang keine Hinweise auf ein Fremdverschulden ergeben. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern weiterhin an. Der Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.

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