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Zeit für Ordnung: Jetzt den Kleiderschrank für den Winter ausmisten

Foto: Pixabay

Der Sommer verabschiedet sich bald, und der Herbst steht an. Und mit ihm kommt jedes Jahr dieselbe Erkenntnis: Der Kleiderschrank quillt über – und zwar nicht mit der coolen neuen Winterjacke, sondern mit allem, was schon seit drei Wintern nicht mehr getragen wurde. Zeit, aufzuräumen! Denn wenn’s draußen kalt ist, will niemand ewig zwischen alten Pullis und vergessenen Sommerkleidern wühlen, nur um die Lieblingsjacke zu finden. Jetzt ist der perfekte Moment, um den Kleiderschrank auszumisten und Platz zu schaffen – für warme, kuschelige Teile, die wirklich getragen werden.

Warum Ausmisten im Herbst so viel Sinn macht

Der Herbst ist die beste Zeit, um den eigenen Kleiderbestand mal kritisch zu überprüfen. Die Übergangszeit gibt nämlich einen guten Überblick, was man für die kalten Monate braucht – und was einfach nur noch sinnlos Platz wegnimmt. 

Kleine Regel, die viel Stress spart: Alles, was in den letzten zwei Jahren nicht getragen wurde, darf gehen. Entweder in den Second-Hand-Laden, zu Freunden oder direkt als Spende. Das macht den Kopf frei und den Kleiderschrank leichter. 

Das Kleiderschrank ausmisten sorgt aber übrigens nicht nur für mehr Platz und Ordnung, sondern ist auch eine Art Bestandsaufnahme: Welche Jacken passen noch? Ist der Wintermantel eigentlich noch modern? Und wie steht’s um die warmen Pullover? Und dann macht Neues shoppen auch wieder mehr Spaß! Inspiration und günstige, neue Highlights für die Garderobe gibt’s zum Beispiel bei NKD [1]. 

Der erste Schritt: Alles erstmal rausräumen

Egal, ob Frauen, Männer, Damen oder Herren – der Prozess ist derselbe: Einmal tief durchatmen und wirklich alles aus dem Kleiderschrank holen. 

Ja, auch die sperrigen Wintermäntel und die Winterjacken, die teuer waren und die man „vielleicht irgendwann mal“ wieder tragen will – das Geld ist aber sowieso weg, egal ob man die Jacken im Schrank hängen lässt. Bestimmte Sachen können einfach weg [2], beispielsweise Kleidung, die einfach nicht sitzt, nicht mehr passt oder nicht bequem ist. Oder Sachen, die eigentlich kaputt sind, aber halt auch nie repariert werden. 

Wenn alles draußen liegt, fällt es leichter, den Überblick zu behalten. Sortieren hilft: Stapel für „Behalten“, „Spenden/Verkaufen“ und „Vielleicht“. Der „Vielleicht“-Stapel wird am Ende noch mal kritisch angeschaut. Meistens schrumpft er dann doch schneller, als man denkt. Hier [3] gibt’s noch weitere Inspirationen für Kleidungsstücke, die endlich ausgemistet gehören.

Qualität statt Quantität

Einmal den Kleiderschrank ausmisten [4] und man merkt schnell, welche Teile wirklich wichtig sind: Die bequeme Jacke, die zu allem passt. Der warme Wintermantel, der bei Minusgraden rettet. Und vielleicht ein paar gut kombinierbare Jacken für die Übergangszeit.

Hier lohnt es sich, in gute Qualität zu investieren. Vor allem bei Winterjacken und Wintermänteln. Sie sollen nicht nur warm halten, sondern auch mehrere Saisons überstehen. Und das Beste: Wer Platz geschaffen hat, kann gezielt nach genau dem shoppen, was man braucht, ohne dass der Schrank wieder zum chaotischen Kleiderlager wird.

Winter-Check: Diese Basics sollten bleiben

Beim Blick in den reduzierten Kleiderbestand lohnt es sich, auf ein paar essentielle Winter-Basics zu setzen:

  1. Winterjacke – am besten wasserabweisend und warm gefüttert.
  2. Wintermantel – elegant, aber alltagstauglich.
  3. Übergangs-Jacken – für die milderen Herbsttage.
  4. Warme Strickpullover – am besten in neutralen Farben, die sich leicht kombinieren lassen.
  5. Accessoires wie Mützen, Schals und Handschuhe – gern auch in knalligen Farben als Hingucker.

Mit diesen Basics ist man für die kalte Jahreszeit bestens gerüstet. Egal, ob sie mild bleibt oder mit voller Schneepower kommt.

Platz schaffen heißt auch: Nachhaltiger leben

Wer im Herbst ausmistet, kann noch mehr tun, als nur Ordnung schaffen. Gut erhaltene Kleidung kann gespendet werden, damit andere die kalte Zeit ebenfalls warm überstehen. Besonders Winterjacken und Wintermäntel sind in sozialen Einrichtungen sehr gefragt. Aber auch ein Kleidertausch mit Freunden macht super viel Spaß – oft findet man so ein neues Lieblingsstück, ohne einen Cent auszugeben. Oder eben der gute alte Second-Hand-Shop. Dann bekommt man noch etwas Geld zurück, das man dann in neue Kleidung investieren kann. 

Wer neu kauft, kann gezielt auf langlebige Materialien achten. Das ist nicht nur gut für den eigenen Geldbeutel, sondern auch für die Umwelt.

Styling-Tipps für den Winter

Hat der Kleiderschrank wieder Luft und ist übersichtlicher, macht das Kombinieren gleich mehr Spaß. Für den Herbst eignen sich Layering-Looks – also zum Beispiel eine leichte Jacke über einem dicken Strickpulli. Im Winter dürfen’s dann die kuscheligen XXL-Schals und gefütterten Wintermäntel sein.

Frauen setzen oft auf taillierte Winterjacken oder elegante Damen-Mäntel, während Herren-Looks gerne auf schlichte, gerade Schnitte setzen. Hauptsache: warm, bequem und wetterfest.

Das gute Gefühl danach

Ausmisten ist immer wie ein kleiner Neustart und tut unglaublich gut! Mal davon abgesehen, dass zu viel Ballast in der Wohnung stressen kann, fühlt sich jetzt auch der Blick in den Schrank leichter an, man findet schneller das, was man braucht, und hat ein besseres Gefühl für den eigenen Stil. Außerdem ist es der perfekte Moment, um sich auf die kalte Jahreszeit zu freuen. Mit einer Garderobe, die wirklich passt und glücklich macht.

Und mal ehrlich: Nichts ist schöner, als an einem frostigen Wintermorgen die perfekte Winterjacke zu greifen und zu wissen: Die sitzt, die wärmt, in der fühl ich mich wohl.

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