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„Wolf of Winestreet“ feiert Premiere auf der Wolfsburg

Quelle: Waldschatten

Neustadt. Mit einem neuen gemeinsamen Konzept laden Die Waldschatten e.V. und der Wolfsburgverein Neustadt e.V. am 12. und 13. September 2026 auf die Burgruine Wolfsburg ein.

Unter dem Titel „Wolf of Winestreet“ werden das traditionelle Wolfsburgfest und das bisher eigenständige Wolfsgeheul erstmals zu einer Veranstaltung zusammengeführt.

An beiden Tagen erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Programm in besonderer Atmosphäre. Am Samstag ab 13 Uhr und am Sonntag ab 11 Uhr bietet die Wolfsburg das bewährte Festprogramm mit Speisen und Getränken, Mittelalterzelt, Führungen durch die Burgruine sowie musikalischer Unterhaltung.

Für die passende Stimmung sorgen am Samstag ab 13:30 Uhr Wingertsblech und am Sonntag ab 13 Uhr Sebi Rockt. Tagsüber steht weiterhin das klassische Wolfsburgfest im Mittelpunkt. Am Samstagabend geht das Fest nahtlos in das beliebte Wolfsgeheul über: Ab 19 Uhr verwandeln Illuminationen die Burgruine in eine eindrucksvolle Kulisse, während Marc Selinger den musikalischen Höhepunkt des Abends gestaltet.

Die Entscheidung für das neue Konzept begründet Florian Hofmann, Vorsitzender beider Vereine und Veranstaltungsleiter, so: „Durch die Bündelung von traditionellem Wolfsgeheul und Burgfest machen wir das Meiste aus unserer Arbeit, die wir in die Veranstaltungen stecken.

Außerdem bekommen die Besucher das beste Programm, das möglich ist. “Ein weiterer Vorteil liegt im Termin: „Im September haben wir nicht nur mildere Temperaturen, wir haben auch deutlich weniger Parallelveranstaltungen. In Bad Dürkheim ist zwar Wurstmarkt, die Wolfsburg spricht aber zu großen Teilen ein anderes Klientel an, anders als das zum Beispiel im Sommer bei Schwarz-Rot-Gold, dem Wachenheimer Burgfest oder der Königsbacher Kerwe der Fall ist“, ergänzt Hofmann.

Der Eintritt ist an beiden Tagen frei. Die Veranstaltung endet am Samstag gegen 22 Uhr und am Sonntag gegen 17 Uhr.

Hinweise:
Eine Zufahrt zur Burgruine Wolfsburg ist nicht möglich. Parkmöglichkeiten stehen in der Sauterstraße zur Verfügung; alternativ empfiehlt sich die Anreise mit dem MoD bis zur Waldschänke Ludwigsbrunnen. Für den Heimweg nach Einbruch der Dunkelheit raten die Veranstalter, eine Taschenlampe mitzubringen.

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