Donnerstag, 17. Oktober 2019

Wörth: 400 Menschen feiern Demokratiefest im Bürgerpark

19. Januar 2019 | 124 Kommentare | Kategorie: Kreis Germersheim, Kreis Südliche Weinstraße, Landau, Politik regional, Regional

Eine „Demokratie-Leine“ mit Bürgerporträts zierte den Platz im Bürgerpark.
Fotos und Videos: Pfalz-Express/Licht
Fotogalerie am Textende

Wörth – Rund 400 Menschen haben am Samstagnachmittag im Wörther Bürgerpark ein Demokratiefest gefeiert. Der Anlass: 100 Jahre Wahlrecht für Frauen.

Das Fest war von der Stadt initiiert worden, die SPD, CDU, FDP und die Grünen hatten das Vorhaben im Vorfeld unterstützt und zur Teilnahme aufgerufen. Zeitgleich gab es eine Kundgebung des „Frauenbündnisses Kandel“ am Bahnhof und im Altort.

Bürgermeister Dr. Dennis Nitsche (SPD), der Erste Kreisbeigeordnete Christoph Buttweiler, Kirchen- und Gewerkschaftsvertreter (DGB und IGM), „Kandel gegen Rechts“ und WIR sind Kandel sprachen Grußworte und unterhielten teils Infostände. Mit einem Stand orientalischer Spezialitäten beteiligte sich auch die Ditib-Moschee Wörth am Fest, die „PARTEI“ hatte ebenfalls einen Infostand.

Nitsche hatte zu Beginn mit dem Singen der  Nationalhymne und der deutschen Fahne ein Zeichen gesetzt: Die nationalen Symbole dürften nicht von den Rechten okkupiert werde, so die Absicht.

Mit Spannung erwartet wurden die Reden der Politikvertreter Mario Brandenburg, Bundestagsabgeordneter (FDP), Martin Brandl, Mitglied des Landtags (CDU), Michael Braun, Mitglied des Kreistags (Freie Wähler), Matthias Joa, Mitglied des Landtags (AfD), Dr. Tobias Lindner, Bundestagsabgeordneter (Grüne) und Dr. Katrin Rehak-Nitsche, Mitglied des Landtags, (SPD) . Einige sprachen kürzer, um die in der klirrenden Kälte ausharrenden Gäste zu schonen, andere etwas länger (siehe Video). Der SPD-Bundestagsabgeordnete Thomas Hitscher war vor Ort, hielt aber keine Ansprache.

Demokratie nicht selbstverständlich

Alle Redner waren sich einig, dass die Demokratie keine Selbstverständlichkeit sei und man immer wieder – besonderes heutzutage – für sie kämpfen und einstehen müsse. Gleichfalls Einigkeit herrschte zur Frage der Parität von Frauen im gesellschaftlichen Leben, in öffentlichen Ämtern und in der Wirtschaft.

AfD-Abgeordneter ausgepfiffen

Pfiffe, Buh- und Hau-ab-Rufe erwarteten den AfD-Abgeordneten und AfD-Kreisvorsitzenden Matthias Joa. „Antifa“-Gruppen wollten den AfD-Mann nicht zu Wort kommen lassen. Joa sprach trotzdem über Mikrofon gegen den Lärm an. Auch Bitten von Bürgermeister Nitsche nützten nichts. Rote Karten wurden ebenfalls hochgehalten.

Der Inhalt von Joas Rede beruhigte die Protestierenden nicht – eher war das Gegenteil der Fall. Wegen der Sensibilität des Themas stellen wir die fast komplette Rede des AfD-Abgeordneten gesondert zu Verfügung. Möge sich jeder selbst ein Bild machen.

„Picture Book“ heizt ein

Stimmung kam bei den musikalischen Darbietungen von „Picture Book“ mit dem unvergleichlichen Knut Maurer auf – zum Beispiel „Mercedes Benz“ von Janis Joplin. Kurz nach 17 Uhr endete das Fest friedlich.

Positive Bilanz der Polizei

Der Einsatzleiter der Polizei, Marco Weißgerber, zog nach den Versammlungen eine „durchweg positive“ Bilanz: „Sowohl die Demonstration des Frauenbündnisses, an der ca. 50 Personen teilnahmen, als auch das von ca. 400 Menschen besuchte Demokratiefest im Bürgerpark verliefen störungsfrei. Die Anzahl der Einsatzkräfte bewegte sich im unteren dreistelligen Bereich“, so der Polizeirat in einer Pressemeldung. (cli/red)

Information 

Beteiligt waren: Internationaler Bund, Evangelische und Katholische Kirchengemeinden, Islamische Gemeinde, Musikverein Edelweiß Wörth, Berufsbildende Schule Germersheim-Wörth, Integrierte Gesamtschule Wörth, Demokratie leben!, Aufstehen gegen Rassismus e.V., Kandel gegen Rechts, WIR sind Kandel, Interkultureller Verein (INKU) Wörth, DGB Bezirk Vorder- und Südpfalz, DGB Bezirk Baden-Württemberg, DGB Karlsruhe, IG Metall, Fraktionen im Stadtrat, politische Parteien, zahlreiche Vereine aus dem Stadtgebiet, Bürgerbündnis in der Stadt Wörth, Freiwillige Feuerwehr der Stadt Wörth.

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124 Kommentare auf "Wörth: 400 Menschen feiern Demokratiefest im Bürgerpark"

  1. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    „Beteiligt waren: Internationaler Bund, Evangelische und Katholische Kirchengemeinden, Islamische Gemeinde, Musikverein Edelweiß Wörth, Berufsbildende Schule Germersheim-Wörth, Integrierte Gesamtschule Wörth, Demokratie leben!, Aufstehen gegen Rassismus e.V., Kandel gegen Rechts, WIR sind Kandel, Interkultureller Verein (INKU) Wörth, DGB Bezirk Vorder- und Südpfalz, DGB Bezirk Baden-Württemberg, DGB Karlsruhe, IG Metall, Fraktionen im Stadtrat, politische Parteien, zahlreiche Vereine aus dem Stadtgebiet, Bürgerbündnis in der Stadt Wörth, Freiwillige Feuerwehr der Stadt Wörth.“

    Blockparteien inklusive Helfernetzwerk und die Stadt Kandel bringen es auf 400 Teilnehmer. Die Rheinpfalz zeigt erneut Rechenschwäche: Beim Frauenbündnis warens es etwa 80 Teilnehmer, die ich selbst gezählt habe.

    • Redaktion sagt:

      Hallo GGGGGGKKKKKEEEE,

      wir kommen auch auf etwa 60 Personen. Exakt eigentlich auf 62 beim nochmaligen Nachzählen auf den Bildern.
      Beste Grüße,

      die Red.

  2. Aufgewachte sagt:

    Es offenbart schon ein besonderes „Demokratieverständnis“, wenn Menschen, die eine eigene Meinung vertreten, von den politischen Gegnern ausgepfiffen und ausgebuht werden. Wo es nicht einmal gelingt, dem Nächsten zuzuhören, ist die Diktatur und das totalitäre Regime spürbar. Mehr als in vielen anderen sog. Diktaturen. Schuld daran tragen alle etablierten Parteien, die seit Jahren im Lande polarisieren, hetzen, diffamieren und den Gegner mit Lügen und sogar körperlichen Attacken überziehen. Da fragt man sich schon, wer die „Nazis“ sind.

    • Tobi sagt:

      Welche Parteien, ausser der AfD, überziehen den Gegner mit körperlichen Attacken?

      • eliza doolittle sagt:

        tobi, jetzt wird es lächerlich.

        • Tobi sagt:

          Wenn man keine Argumente hat, ziehen schlechte Manschen das gesagte ins lächerliche um den Beitrag und Schreiberling zu diskreditieren. Meint zumindest das qanon.

          • eliza doolittle sagt:

            tobi, ich wollte ihnen keinesfalls zu nahe treten.
            aber wann hat die partei afd andersgesinnte körperlich attackiert*/attackiern lassen? ich informiere mich zwar gründlich, aber alles kann man trotzdem nicht wissen.

            *argumentativ attackiert wohl, siehe z.b. bundestagsreden

            ps
            im übrigen denke ich, dass das ganze selbstbeweihräucherungsfest (andere meinungen wurden ja niedergebrüllt) die aufregung nicht wert ist. provinzposse, abhaken.

          • Tobi sagt:

            „aber wann hat die partei afd andersgesinnte körperlich attackiert*/attackiern lassen?“

            Samstag 14 Uhr in Mannheim

            Eigenartiger weise berichtet der pex mal wieder nichts, davon.
            Genau so wenig wie über die Verurteilung von Frauenbündnis Schlägern oder den AfD Hooligan Münzenmeier.

          • Redaktion sagt:

            Hallo Tobi, hier der original Polizeibericht aus Mannheim: https://www.pfalz-express.de/mannheim-neckarstadt-gruppe-versucht-eroeffnungsfeier-zu-stoeren/

            Leider war der zuständige Sachbearbeiter nicht zu erreichen, um zu klären wer, wann, wo dabei war. Das wird nachgereicht. Im Moment sind es nur Vermutungen, an denen wir uns nicht beteiligen. Beste Grüße, die Red.

      • qanon sagt:

        Bremen….Frank Magnitz….. wen wir bei Parteien sind?
        Was für eine Partei war das die den Magnitz angegriffen hat?

        Wenn wir die Sache größer Spinnen dann ist das Frauenbild des Islam für die schon länger hierlebenden Frau eher suboptimal. Mia V. aus Kandel als Beispiel genannt durfte das erleben und erfahren. Um das dreht sich eigentlich auch alles. Das ihr MultiKulti wollt, weil ihr verblendet seit und andere wollen das nicht weil die die Realisten sind…

  3. Mike sagt:

    50 „Frauen“ – mit ständig den gleichen Sprüchen-, die durch leere Gassen laufen. Auf der anderen Seite „Männer“ im Prinzessinnen-Kostüm. Was für SCHRÄGE Veranstaltungen in Wörth. Meine erste und letzte Demo. EVER. Da hab ich bisher ABSOLUT gar NICHTS verpasst und GEHE MIT MEINEN KINDERN LIEBER IN DEN WALD. Deutschland ist ein IRRENHAUS. Die armen Polizisten, die für so einen ABSOLUTEN Schwachsinn am Wochenende ihre Familien nicht sehen #Wörth #Kandel #alles Idioten. Das kann man einem NORMALBÜRGER im ganzen Leben nicht erklären. Überweist mir allein die Kosten für den Einsatz der Polizei für diesen 1 Tag – und ich müsste bestimmt 1-2 Jahre nicht mehr arbeiten. Fasching kommt doch erst noch ?!

  4. Wolfgang Slowik sagt:

    Da ruft ein Bürgereister und über 20 Organisationen zu einem Aufzug auf und es kommen noch nicht mal vierhundert Leute. Da waren dann wieder die „Demokraten“ zusammen und haben bewiesen was sie von Demokratie tc. halten. Nichts aber auch gar nichts.

    • qanon sagt:

      Volker Poß aus Kandel ist auch extra den weiten Weg aus Kandel nach Wörth gekommen. Sieht man auf den Bildern.

      Auf dem Weg hätte er noch ein paar Blumen am dm in Kandel ablegen können. In Erinnerung an die Mia.

  5. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Die ganze Tiefe ihrer Toleranz haben die Gutmenschen bei der Rede von Joa zum Ausdruck gebracht.

    Spätestens nach diesen Szenen dürfte klar sein, dass sich hier nicht Bürger zu einem „Fest der Demokratie“ versammelt haben, sondern auf Steuerzahlerkosten eine Propagandaveranstaltung abgehalten wurde. Es ist für Dennis Nitsche an der Zeit für den nächsten Karriereschritt: Rücktritt.

    Beim Frauenbündnis kam (…) als Gegner zu Wort ohne, dass man in schikanierte.

    Anm. d.Red: Wir können ohne Einverständnis der Betroffenen keine Namen öffentlich zugänglich machen.

  6. Ben sagt:

    Die Bilderstrecke genügt schon, um zu sehen, wer hier ein massives Demokratieproblem hat. Waren ausser der Anhängerschaft all´der linken Bündnisse auch Wörther vor Ort?

    Man braucht offenbar jeden Mann (und Frau) von IGM, DGB, DITIB (!), Antifa und diversen links- bis linksradikalen Gruppierungen, um einem AfD-Mann mutig die Stirn zu bieten und ihn niederzubrüllen. 😉

    Stände mit linksradikaler Literatur, dekoriert mit „Kanthölzern“? Erstaunlich, was unter SPD-Bürgermeister Nitsche alles so durchgeht. Oder entgleiten dem Zauberlehrling langsam die Geister, die er rief? Gab es für diese Propaganda-Veranstaltung von Bund und Land auch noch Fördergelder?

    • Kai Schnabel sagt:

      Meine volle Zustimmung zu Ihrem Beitrag. Wenn die versammelten Politiker nur einen Funken Anstand hätten, hätten Sie die Veranstaltung spätestens nach den Verbal Attacken auf Herr Joa abgebrochen und sich für die Vorkommnisse entschuldigt. Stattdessen hat sich Herr Dr. Nitsche noch mit den Schreihälsen solidarisiert. Wie verblendet muß dieser Mann sein.

      Ich war verwundert darüber, daß es eine so hohe Polizeipräsenz bei dem „Demokratie Fest“ gab. Eine Bedrohung von aussen gab es ja offensichtlich nicht. Nach der Rede von Herrn Joa bin ich schlauer. Die Polizei war notwendig, um Herr Joa vor den Horden, die Herr Nitsche eingeladen hatten und die sich „Demokraten“ nennen, zu schützen. Hier konnte die Diktatur des Proletariats in voller „Schönheit“ bewundert werden.

      • Sternschnuppe sagt:

        An Ben und Kai Schnabel:
        Ich stimme Ihren Beiträgen voll zu – Sie haben die Situation zutreffend beschrieben!!!

        Im Sommer 2016 wurde Herr Dr. Nitsche in Wörth zum Bürgermeister gewählt, ich hoffe die Bürgerinnen und Bürger von Wörth haben nach dieser Veranstaltung verstanden, was für ihn Demokratie bedeutet.

        Den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Wörth möchte ich ausdrücklich DANKE sagen, dass Sie trotz „Freibier“ nicht gerade in großer Zahl an diesem „Demokratiefest“ -das aus unseren Steuergeldern bezahlt wurde- teilgenommen haben!!!

  7. qanon sagt:

    Ging es nun um Demokratie oder „Refugees welcome und Co“? Wenn ich mir die Bilder so anschaue, dann wohl um zweiteres und um MultiKulti.

    ist aber auch egal. Der (…) der NeuChristen die alle dem Glauben des Islam fröhnen werden, werden in 100 Jahren mit Sicherheit nicht daran Gedenken, daß Wörth ein ehemals christliche, deutsche Stadt war. Wie beschrieben ist das dann aber egal (…)

    • qanon sagt:

      (…) das die Menschen aus dem vorderen und hinteren Orient und Afrika eine höhere Fertilitätsrate bzw. mehr Kinder zeugen ist Tatsache. Oder warum wird in Germersheim nun Islam in der Schule gelehrt? Macht bei einer Minderheit wenig Sinn.

  8. karlheinz sagt:

    Im Dossier „Gestrandet“ hatte „Karlsruhe gegen Rechts“ am 18.1. von einer erwarteten vierstelligen Teilnehmerzahl beim Demokratiefest geschrieben.
    400 ist eine klar dreistellige Zahl.
    SPD, Grüne, FDP und CDU aus Wörth 80 Personen
    Die Kandeler Gruppen Wir sind Kandel und Kandel gegen Rechts, Omas 60 Personen.
    Diverse Antifas 90 Pers., IG Metall+DGB 50 Pers., IB, Kirchen, Ditib 30 Pers,
    Stadtverwaltung + Feuerwehr 20 Pers.
    Es waren also 120 Bürger da, davon 50% aus Karlsruhe oder Nachbarorten. 60 Wörther Bürger beim Fest.
    60 TN bei Kurz (Kurz hatte 50-100 angemeldet.)
    Kurz mit ein paar FB Posts und einem Flyer, dagegen Megaaufwand beim Fest. Gleiches Resultat.
    Und Nitsche mit, neben und für Joa nun bei der Antifa untendurch.
    Findet er Schlaf?

    • Niara sagt:

      „Findet er Schlaf?“ So langsam wirds Klatschblatt.
      400 Teilnehmer bei einem Fest im Park sind bei den Temperaturen nicht mal so schlecht, zumal der Durchschnittsbürger eh nicht so gerne raus geht, zumindest nicht wegen was anderem als Freizeit und Einkaufen. Dass Nitsche jetzt bei den Leuten, die sich gegen rechts einsetzen, „unten durch“ ist, darüber müssen Sie sich wirklich keine Sorgen machen, Sie können da ganz beruhigt sein.

  9. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    > wir kommen auch auf etwa 60 Personen.

    Ich zähle die Ordner und ständig begleitende „Filmcrews“, die beide Teil der Aktivisten sind, mit. Ich habe in der Pfarrstrasse gezählt und kam dann auf knapp über 80. Dass ich mich um 20 Personen verzählt habe, glaube ich nicht.

  10. Philipp sagt:

    Offensichtlich hat der Organisator reichlich Gruppen gefunden, die eindrucksvoll gezeigt haben, was Demokratie NICHT ist.
    Es ist aber eine Binsenweisheit, dass mit positiven Beispielen eine Verhaltensänderung besser zu erreichen ist als mit Negativbeispielen.
    Wieso wurden dann kaum (oder keine?) Gruppen eingeladen, die sich für Demokratie einsetzen und auch Demokratie leben?
    Oder wollten diese sich nicht als Alibi instrumentalisieren lassen?
    Herrn Joa gebührt in jedem Fall Respekt, dass er auch vor so einer Ansammlung von totalitär eingestellten, demokratiefeindlichen Teilnehmern gesprochen hat!
    Für die SPD war es sicher ein wichtiger Schritt weiter Richtung 5%-Hürde!

  11. Helga sagt:

    Wie erwartet haben die obligatorischen Hetzer und Hassprediger natürlich schon versucht, diese großartige Veranstaltung schlecht zu reden.
    Ich sage großartig! Viele tolle und originelle Ideen wurden umgesetzt. Alle haben klare Kante gegen Rechts gezeigt. So muss ein Fest sein.
    Herr Joa hat gemerkt (hoffentlich) woher der Wind weht. Und das ist auch gut so.

    • Aufgewachte sagt:

      Das war eine Staatspropagandaveranstaltung unter Aufbietung aller Organisationen, die man mit großem Aufwand zusammentrommeln konnte, um dieses dekadente (…) System zu stützen. Demokratie sieht anders aus. Die Wahrheit steht von allein und bedarf nicht einer dermaßen aufwändigen Organisation durch Parteien, Gewerkschaften… Es ist widerwärtig, mit welchen Diffamierungen aufrechte Menschen belegt werden, wie die politische Instrumentalisierung Morde bagatellisiert. Der größte Massenmord, nämlich die Tötung von Ungeborenen, wird eh‘ totgeschwiegen, verharmlost oder sogar befürwortet von roten und grünen Linken. Diese Menschen verstoßen gegen alle Schöpfungsgesetze und werden die Konsequenzen ihres Tuns erfahren.

    • Danny G. sagt:

      Man hätte ihn nur nicht so einfach davon kommen lassen sollen ! Ein paar Schläge auf den Hinterkopf wären eventuell nachdrücklicher gewesen ! Auch sein Auto hätte als Wärmequelle eine gute Figur abgegeben ! Als nächstes sollte noch sein Haus mit Farbe verschönert werden !

      • Sternschnuppe sagt:

        Danny G.
        Verstehe ich Ihren Kommentar richtig, dass sich Ihre Gedanken und Wünsche auf Herrn Joa beziehen?
        Das wäre mehr als heftig – für MEIN Empfinden weit unterhalb der Gürtellinie!!!
        Vor Herrn Joa habe ich großen Respekt, dass er der Einladung unseres Wörther Bürgermeisters gefolgt ist. Behandelt man so Gäste, die zu einer „Demokratieveranstaltung“ kommen und einen Redebeitrag leisten – gebührt es nicht der Anstand, dass man zuhört? Oder ist das heute „altmodisch“?
        Das ist für MICH Demokratie, Toleranz gegenüber Andersdenkenden und Meinungsfreiheit – was ist es für Sie?

        • Danny G. sagt:

          @ Sternschnuppe
          Ich stehe doch auf Eurer Seite. Habe nur vervollständigt, was „Helga“ gedacht hat. „Klare Kante gegen rechts und so“. Kante zeigt man ja heute mit oder ohne Kantholz durch Schläge auf den Hinterkopf. Kante zeigt man heute per brennenden Autos Andersdenkender oder verschönern der Wohnhäuser mit „FCK“ Symbolen.
          Nicht umsonst stand die Polizei im Bürgerpark bereit um zwischen klare Kante und Herrn Joa zu gehen !.

          • Sternschnuppe sagt:

            Danny G
            DANKE für Ihre Rückmeldung, es hat mich den ganzen Abend noch gedanklich „beschäftigt“ und ich bin froh, dass ich Sie angeschrieben und vor allen Dingen, dass Sie geantwortet haben. Für mich war es etwas missverständlich und vielleicht auch für den ein oder anderen Leser/in – somit konnten wir zwei das „ausräumen“ und klären, darüber freue ich mich sehr!!!!!

          • eliza doolittle sagt:

            Danny G

            danke ! sie sind wirklich ein hardcore-ironiker. niemand kann die vermummte basisdemokratische blase so gut persiflieren wie sie.
            ich liebe ihre beiträge und habe eine bitte: könnten sie nicht auch einmal das babbich-süße geseier der reiferen weiblichen teilnehmer ironisch bis zynisch aufbereiten ?

            eine herausforderung bei dieser geriatrischen realsatire, ich weiß 🙂 🙂

      • Giftzwockel sagt:

        Ach, Sie meinen so ein „Bremer Kantholz“ ?

    • qanon sagt:

      War das jetzt ein Fest gegen Rechts oder ein Fest für die Demokratie und das Frauenwahlrecht (100 Jahre)?

      Demokratie lebt vom Austausch, von der Diskussion, vom Konsens. Das ist was Sie nicht verstehen liebe Helga, dass sie zutiefst undemokratisch sind.

      Jeder der nicht ihrer Meinung ist ist Rechts und ein Nazi. Ich bin weder Rechts noch Nazi sondern ich bin Patriot. Ich mag keine Beruspolitiker, keine Besserwisser, keine Vormünder, scheinheilige Christen, Kirchenverbände, Umweltverbände, Trinkgeldschwätzer, Steuergeldeintreiber, Migrantenhierherholer, Miograntenhieransiedler, uswsuws.

      Niemand muß sich von (…) ihnen erzählen lassen was Sache ist. (…)

    • Sternschnuppe sagt:

      Ich bin etwas irritiert über Ihren Kommentar – war H. Joa nicht Gast dieser Veranstaltung für Demokratie? ICH fand es mutig, dass Herr Joa teilgenommen hat!!!
      Für MEIN Empfinden ein Armutszeugnis, dass Herr Dr. Nitsche diese massiven Störungen zugelassen hat……………
      Was bedeutet Demokratie für Sie Helga? Bedeutet es nicht Andersdenkenden wenigstsens zuzuhören?
      Dass alle Menschen, die nicht Ihrer Meinung sind, rechtsradikal sind? Das kann ich Ihren Beiträgen immer wieder entnehmen. Sie leben Demokratie und Sie akzeptieren andere Meinungen………

      • eliza doolittle sagt:

        demokratie wird heutzutage von bestimmten personen/gruppen gerne mit demokratur verwechselt.
        wenn sie den letztgenannten begriff anwenden, war diese veranstaltung gleichgesinnter doch recht gut gelungen.

        ich bewundere herrn joa, der sich diesem ….zirkus ausgesetzt hat.

      • Giftzwockel sagt:

        Die AfD ist eine demokratiefeindliche Organisation, unter dem Schutzmantel des Parteien-Status, die nicht nur programmatisch antidemokratische Positionen in der Öffentlichkeit vertritt, sondern auch intern bereit ist, systematisch eine antidemokratische Praxis gegen ihre Mitglieder zu organisieren.

        Herr Joa ist doch nur angetreten, um eine weitere Magnitz-Nummer abzuziehen.

    • kallvunfrankedaal sagt:

      @Helga. Boah 4 Kommentare / Gegenmeinungen zu ihren Post. Gehen sie da mal in sich…..

    • Ben sagt:

      Und Sie waren die Dame, die im Vorfeld eifrig rote Karten unter den Aktivisten verteilt hat?

    • karlheinz sagt:

      Großartige Ideen umgesetzt?
      Zum Beispiel, dass auf den Dachlatten, die angeblich über die Flyer gelegt worden waren, damit diese nicht wegfliegen, der Schriftzug „invisible kantholz“ geschrieben wurde?
      Oder, dass Wasser – wohl zum Teekochen – in PET-Eingwegflaschen OHNE Pfand extra aus französischen Supermärkten (die Billigmarke) herangeschafft wurde?
      Oder, dass als Antwort wohl auf die „Leines des Grauens“ eine „Leine der Demokratie“ gemacht wurde. Dabei wurden Fotos von Bürgern aus Wörth oder Umgebung überdimensional auf Leinwand gedruckt.

      Geld spielte keine Rolle. Das Budget von „Demokratie leben!“ muss ja bis 31.12.2019 aufgebraucht sein und für inhaltliche Arbeit wurde ja bisher kaum etwas gebraucht. Der Kulturflyer wurde aus diesem Topf auch schon quersubventioniert.

      • Ben sagt:

        Bis zu 30.000 Euro Steuergelder soll Wörth ja 2018 für solche Aktionen zur Verfügung gestellt bekommen haben. Da kann man auch kostenlosen Glühwein und Bratwürste an die linken Aktivisten verteilen.

    • Ben sagt:

      @ Helga: Ihren Gratismut können Sie sich sparen. Aus einer sicheren Meute raus in hundertfacher Überzahl andere politische Meinungen niederzubrüllen, zeugt von schlechtem Charakter. Kommen Sie doch einmal alleine zu einer AfD-Veranstaltung und legen dort mal ihre Meinung dar.

  12. Tobi sagt:

    Wie sehr demokratisch die AfD könnte man gestern in Mannheim beobachten.

  13. Andreas sagt:

    Schreckich, wenn man sich das Video der Rede von Herrn Joa anschaut (vielen Dank dafür an PE).

    Ich bekomme ich richtig Angst. Was bitte ist das denn für ein Verständnis von Demokratie!!!
    Ich habe die totalitären Regime des Ostens noch selbst erlebt. Auch die DDR hat sich als einzigen „demokratischen“ Staat in Deutschland gesehen und sich genau so aufgeführt gegenüber Menschen mit abweichenden Meinungen. Meinungen wurden vom ZK der SED vorgegeben, alle Abweichungen waren „undemokratisch“ und wurden bekämpft. Wenn solche Menschen wie in Wörth tatsächlich wieder die politische Richtung vorgeben würden, dann bleibt wirklich (wieder) nur noch die Flucht.

    • Tobi sagt:

      Haha, was für Opfer. Meinungsfreiheit heißt dass man seine Meinung äußern darf, nicht dass man sich jeden Mist anhören muss.

      Apropos Demokratie, anscheinend wollte die große Mehrheit den joa nicht hören, als konseqenter Demokrat hätte er sich der Mehrheit gebeugt und wäre gegangen.

    • Helmut Hebeisen sagt:

      Weshalb sollte man die Rede eines Herrn Joas auf einem Demokratiefest hinnehmen ? Diese Partei ist demokratiefeindlich und ist mittlerweile zum Prüffall geworden. Die menschenverachtenden Hetzreden brauchen scheinbar nur 14% der Rest ist einfach dagegen und das ist gut so.

      • Aufgewachte sagt:

        Zum Prüffall ist die AfD geworden, weil die Regierung den Verfassungsschutz für ihre eigenen politischen Zwecke eingesetzt und neutralere Personen abgesetzt hat. Das nennt man totalitäres Regime.

      • qanon sagt:

        Hebi, deswegen musste doch Maaßen gehen. Damit im Verfassungsschutz (welche Verfassung schützen die den? Hat die BRiD eine Verfassung? Wo ist die Verfassung?) hier nun gegen die AfD vorgehen können.

        Legen sie die BILD aus der Hand und (…) und schauens selbst mal über den Tellerrand.

        Nach dem NSU Theater und dem Fake um Chemnitz glauben sie an einen Verfassungsschutz?
        Wenn es einen Verfassungsschutz geben würde, der seine Rolle /Aufgabe gerecht werden wollte würde Frau Merkel längst im Gefängnis sitzen oder? (…)

        • Tobi sagt:

          (…) Machs dir doch nicht so schwer, wenns keine Verfassung gibt kann ja die AfD nicht dagegen verstoßen.
          Und Chemnitz war nie etwas, alles Lüge. Auch die verwüsteten Restaurants, hat es alles nie nicht gegeben.

      • eliza doolittle sagt:

        herr hebeisen, sie sollten sich informieren, was „prüffall“ bedeutet: ein mit absicht konstruierter begriff, denn eine beobachtung gab die bisherige prüfung nicht her. auch interessant, was sonst noch in diesem zusammenhang passierte:

        youtube – Nicolaus Fest zum Verfassungsschutz als Schwert und Schild der Regierung – 19.01.2019
        ————
        herr fest (sohn des zeithistorikers joachim fest) weiß wovon er redet:
        Nicolaus Fest (* 1. Juli 1962 in Hamburg) ist ein deutscher Jurist, Journalist und Politiker (AfD).
        wikipedia

    • karlheinz sagt:

      Danke, Andreas, für diese Einschätzung. Ich selbst bin im westlichen Teil von Nachkriegsdeutschland geboren, habe Bekannte und Kollegen, die im östlichen Teil geboren und aufgewachsen sind, mit denen ich mich darüber auch unterhalte.
      Nachvollziehen kann ich diese Schilderungen, aber echte Zeitzeugen haben es selbst erlebt.
      Abstrus, dass uns da Ideologen mit einem Revival eines dunklen Kapitels deutscher Geschichte vor dem dunkelsten bewahren wollen.
      Setzt man zwischen die Nazis von 1933-45 und das Frauenbündnis ein Gleichsetzungszeichen, verharmlost das in erster Linie die Verbrechen im 1000jährigen Reich.
      Kurz ist ein Narzisst und (…), aber keine konkrete Gefahr für unsere Demokratie.

    • Tobi sagt:

      Jaja, gleich kommt noch Dramaqueen Stöckel angekrochen und huldigt joa ob seines totenverachtenden Heldenmut.

    • qanon sagt:

      Hatte ich schon an anderer Stelle geschrieben Andreas. Es fühlt sich an wie Leipzig im September 1989.
      Dieser AfD Mann weiß nun wie es sich anfühlt ausgegrenzt zu sein und was die Juden so vor ein paar Jahrzehnten in diesem gelobten Land erlebt haben.

      Man schaue sich auch mal die Bilder an (Youtube…) wie die bezahlten (…) aus Police, Gendamerie, CSR, BRI, usw. die Gelbwesten in Frankreich seit 10 Wochen niederprügeln.

      Das System brökelt, das System ist am Ende, die EU wird zerfallen und Europa wird auch das überstehen.

      • Tobi sagt:

        Kleines q, kommt mal wieder mit der holocaust Relativierung.
        Es ist ein Unterschied ob man ausgeschlossen wird, oder ob man sich freiwillig (wie joa) aus der Gesellschaft ausschließt und für die Gesellschaft nur Hass und Hetze übrig hat.

        • Winston sagt:

          In der Schule habe ich mal gelernt, dass genau DAS die Nazi-Argumentation gegenüber den Juden war. Aber für Sie passt das so?

        • qanon sagt:

          Wo in der Rede von Joa ist etwas von Hass und Hetze? Bitte die Angaben mit Minute und Sekunden, das ich mir das nochmals anhören kann.

          Hier wird nix relativiert T.o.Bi.

          Was mit den Juden geschehen ist, ist bekannt. Matzing in Bremen war erst der Anfang. Es fängt immer klein an und dann wird es größer. Wer nicht für uns ist wird platt gemacht.

          Hass und Hetze verbreiten doch diese Trillerpfeifenbläser, diese Zwischenrufer und die Organisatoren die das nicht unterbinden.

          Die EU wird aber trotzdem zerfallen – ob sie es wollen oder nicht. Die Handler wollen das so, siehe Brexit. Der Euro hilft dabei den Laden zu sprengen.

        • Aufgewachte sagt:

          Bitte erklären sie mir mal, wo Herr Joa Hass in seiner Rede hat, Tobi! Ich sehe es so, dass er die Menschenrechte wahren will und vor Mord und Todschlag, Vergewaltigung und anderen Verbrechen warnt, die bei uns immer mehr importiert und anscheinend von einer beträchtlichen Anzahl linker und gestörter Menschen begrüßt werden.

          • Tobi sagt:

            Die Gewalttaten werden ausschließlich von rechter Seite begrüßt, gelegentlich auch mal erfunden und Propaganda zu betreiben.

          • Tobi sagt:

            „Bitte erklären sie mir mal, wo Herr Joa Hass in seiner Rede hat, Tobi!“

            Warum sollte ich? Wollt ihr mir wieder mal Aussagen in die Schuhe schieben, die ich nicht getätigt hab?

          • qanon sagt:

            Tja so ist der der (…) T.o.Bi.
            Ein paar Körner werfen, ohne Sinn (…) und ohne Inhalt. Auf Rückfragen keine Argumente haben und immer schön das Rääääächteecke Vorurteil verbreiten.

      • Tobi sagt:

        Noch armseliger kann man die Opfer des Holocaust kaum verhöhnen!

        Die neuen Juden Mitglieder einer Partei, die bis in hohe Positionen Antisemitische Mitglieder hat?
        Eine Partei deren Mitglieder sich nicht zu Schade sind, zum Holocaustgedenken ein NS Symbol ans Revers zu heften?

      • Giftzwockel sagt:

        Ach Gottchen! Noch ein Widerstandskämpfer aus der DDR!

    • Demokrat sagt:

      Angst sollten Sie vor diesem Mob haben der sich hier von seiner primitivsten Seite zeigt.
      Mit Demokratie hat dieser schreiende Pöbel nicht am Hut.

  14. Kai Schnabel sagt:

    Mit einem Stand beteiligte sich auch die Ditib-Moschee Wörth am „Fest“.
    Ditib ist eine Organisation, die versucht, die Politik von Erdogan und die türkisch-islamistische Synthese – einer Art Koalition von Ultra-Nationalisten und eine besonders reaktionäre Auslegung des sunnitischen Islams – zusammenzubringen. Schlimm genug, dass das in der Türkei passiert. Aber hier in Deutschland hat das nichts verloren. Und keine Partei, kein demokratischer Politiker, kein Ministerium und keine Schule sollte sich dafür hergeben, diese Ideologie in Deutschland zu unterstützen oder gar mit öffentlichen Geldern zu fördern. Ditib ist nicht der einzige zweifelhafte Verband, Milli Görüs und Atib, aber auch IGD und Islamic Relief sind genau so. Sie stehen für eine Bedrohung des mehrheitlich moderaten Islams.

  15. Demokrat sagt:

    Dieser Veranstaltung kann ich nur entnehmen, dass die etablierten Parteien um ihre Macht fürchten und hierbei die „Demokratie“ als Aushängeschild missbraucht wird.

  16. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    > Herr Joa hat gemerkt (hoffentlich) woher der Wind weht. Und das ist auch gut so.

    Herr Joa wurde von den angeblich toleranten Gutmenschen, die Herr Nitsche zusammengerufen hat, niedergebrüllt. Offensichtlich ist das das Demokratieverständnis dieser Menschen. Ich würde es eher als Meinungstotalitarismus bezeichnen.

    Woher der Wind weht wird man im ünbrigen bei den kommenden Wahlen merken …

    • Tobi sagt:

      So geht Demokratie mit der AfD:

      Mitglieder der „Identitären Bewegung“ stören in Mannheim die Eröffnungsfeier eines linken Zentrums. Mit dabei: ein Mitglied der „Jungen Alternativen“
      Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz.
      Unter den Angreifern soll auch Leon Stockmann von der „Jungen Alternativen“ gewesen sein
      Schreibt fr.de

      Stockmann war dabei, das gibt er auf seiner FB Seite offen zu.

      • peter sagt:

        Derailing. Hier geht’s um Wörth. Wenn Sie über Mannheim sprechen wollen, suchen Sie sich einen anderen Thread.

      • Tobi sagt:

        So geht Meinungsfreiheit auf AfD Art

        Jetzt endlich ist klar: Gegen zwei Personen, die den Facebook-Auftritt der AfD-Kreistagsfraktion im Hochtaunus zu verantworten hatten, wird wegen des Verdachts der Bedrohung ermittelt. Das sagte auf Anfrage dieser Zeitung die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Frankfurt. Es geht um folgende Sätze, die im August auf dem Facebook-Auftritt zu lesen waren: „Bei uns bekannten Revolutionen wurden irgendwann die Funkhäuser und Presseverlage gestürmt und die Mitarbeiter auf die Straße gezerrt.

        Vom Wiesbadener Kurier

        • peter sagt:

          Ein FB-Post? Und dann auch noch so ein allgemeiner Satz? Das ist die Bedrohung? Ich dachte Sie kommen wenigstens mit etwas mehr „kantholzartigen“ hier an.
          Da höre ich ja auf dem Schulhof meiner Kinder schlimmere Bedrohungen… Ich freue mich schon von dem Ergebnis der StA Untersuchung zu hören. Lieber wäre mir sogar ein Gerichtsprozess. Da die linksdrehenden Mitbürger alles anzeigen, wovon sie sich unwohl fühlen, ist da eine Inflation eingetreten und man kann diese StA Untersuchungen nur noch bedingt ernst nehmen.
          Pauschal kann man sagen, Bedrohung von Links: Scheiben kaputt, Reifen zerstochen, Arbeitgeber „freundlich“ informiert, klaffende Kopfwunde.
          Bedrohung von Rechts: FB-Posts, Emails
          Noch was zu Wörth oder wollen Sie jetzt selbst Redaktion spiielen?

      • Tobi sagt:

        „“Seitdem erreichen mich beinahe im Minutentakt wüste Beschimpfungen, Drohungen und Beleidigungen per E-Mail und Telefon“, sagte Knobloch der „Augsburger Allgemeinen“. „Die Gefahr, die von der Partei und ihren Anhängern für unsere freiheitliche Demokratie ausgeht, wird so überdeutlich und zeigt nur noch mehr, dass die Demokraten in unserem Land gegen sie zusammenstehen müssen“, sagte sie weiter.“

        • peter sagt:

          Email und Telefon. Q.e.d.
          Die kann sich gerne wieder zu Wort melden, wenn ihr Auto gebrannt hat, das Büro entglast wurde oder wenigstens die Reifen platt sind. Damit wir mal über echte Bedrohunhen reden und nicht nur über gefühlte oder gar gefakte.

  17. Joaquin V sagt:

    Unglaublich. Und die Menschen im Publikum halten sich in der Eigenwahrnehmung ernsthaft für gute Demokraten, Pluralisten gar(!) und halten „Toleranz“-Schilder hoch. Ist das noch Schizophrenie oder schon kollektiver Wahnsinn?

    • Tobi sagt:

      Na wenn man zu Tolerant ist, kommen doch die ganzen, die nicht rechts sind, und jammern, dass man sich auch zu Tode tolerieren kann.

      Wie mans macht ists falsch..

  18. Joaquin sagt:

    Wie armselig und respektlos diese hirnlosen Gutmenschen doch sind. Erst wenn es einen aus ihrer Familie oder Freundeskreis trifft, werden sie es merken….oder auch nicht.

    • eliza doolittle sagt:

      „…. oder auch nicht.“

      genauso ist es. es gibt dazu schon einige politisch korrekte beispiele. es wäre auch zu unbequem, sein eigenes verqueres weltbild in frage zu stellen. dann lieber – wie im bunten umfeld unisono – „es hätte auch ein deutscher, finne, eskimo sein können“. joo, hätte es. und deshalb lässt man jährlich auch noch ein paar hunderttausend kulturunkompatible ohne papiere „einreisen“.

      lesen sie die linken kommentar hier: ein perfektes beispiel für hanlon’s razor
      Never attribute to malice that which can be adequately explained by stupidity
      wikipedia org

  19. Aufgewachte sagt:

    „Im Bürgerpark wurde der Tod der Demokratie gefeiert, beim Frauenbündnis ihre Auferstehung.“ Meine Anerkennung für Herrn Joa, dass er sich trotz des brüllenden Mobs getraut hat, eine Rede zu halten.

  20. Tobi sagt:

    Die Superdemoktraten um joa, finden es übrigens äusserst verwerflich dass über deutsche Kämpfer gegen die Faschisten im Spanischen Bürgerkrieg informiert wird.

    Das sagt so ziemlich alles über die armen ausgebuhten Opfer aus.

  21. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    „Wie erwartet haben die obligatorischen Hetzer und Hassprediger natürlich schon versucht, diese großartige Veranstaltung schlecht zu reden.“

    Dann sind wir doch froh, dass während Joas Rede nur Liebe, Mitmenschlichkeit und Toleranz gezeigt wurde.

  22. Kai Schnabel sagt:

    Demokratiefest am 19. Januar. Demokratie – das heißt für uns Respekt vor anderen Meinungen und Toleranz gegenüber Andersdenkenden und Fremden, …
    Das was im Bürgerpark ablief, war alles andere als ein Demokratiefest. Hier wurden andere Meinungen niedergebrüllt, ohne daß der Veranstalter eingeschritten ist. Genügend Polizei zum einschreiten war ja vor Ort. Aber Herr Nitsche hat sich mit den brüllenden Chaoten ja solidarisiert.

    Der Einlader und Veranstalter dieser unsäglichen Veranstaltung, Herr Dr. Nitsche, sollte sich, auf Grund seines Verhaltens und des Verhaltens der von ihm eingeladenen linken Antifa Chaoten, in Grund und Boden schämen.

    Für solchen Aktionen wird unser Steuergeld ausgegeben. Jeder Wörther Bürger sollte sich bei der nächsten Bürgermeisterwahl an diesen Tag erinnern

    • Sternschnuppe sagt:

      Kai Schnabel – zutreffend formuliert – ich stimme Ihren Ausführungen voll zu!!!!
      Auch ich hoffe, dass die Wörther Bürgerinnen und Bürger nun alle verstanden haben, was Demokratie für unseren Bürgermeister bedeutet!

  23. Steuerzahler sagt:

    1.Teil
    Ich bin Schockiert!
    Wenn das ein Fest der Demokratie war, dann wird es Zeit eine neue Herrschaftsform, eine neue Gesellschaftsform zu finden, die es jeder Meinung ermöglicht zu existieren und auch gehört zu werden. Wenn das ein Fest der Demokratie war, will ich kein Demokrat mehr sein. Respekt und Achtung verdient Herr Joa, der trotz dieser schreienden, geifernden, respektlosen, unsäglich verblendeten Leute eine hörenswerte Rede gehalten hat.
    Es hätte ein Fest der Demokratie werden können, bei dem sich beide „Lager“ auf Augenhöhe begegnen und „kultiviert“ diskutieren. Es hätte Brücken bauen, vielleicht auch Verständnis für die jeweils „andere Seite“ wecken können. Dies war jedoch offensichtlich nicht gewollt!
    Was für eine Chance, und was für ein Versagen!!!!

    • Sternschnuppe sagt:

      Steuerzahler, Sie haben für MEIN Empfinden einen SUPER-Beitrag geschrieben – ich stimme jedem Ihrer Worte zu!!!! Hab leider nur 2 Daumen :-)))) !
      Es ist erschreckend was unser Wörther Bürgermeister beim Demokratiefest auf die Beine gestellt hat….

  24. Steuerzahler sagt:

    Teil 2
    Mit dem Vortrag von Josephine Tischner als zweite Rednerin war nicht nur eine Duftmarke gesetzt, es war ein Wegweiser wohin Herr Nitsche mit dieser Veranstaltung wollte. Hat Herr Nitsche hier die „Demokratie“ zu seinem und zum Nutzen seiner Partei missbraucht oder „nur“ instrumentalisiert?
    Er hat unter dem Deckmäntelchen „Demokratie“ ein Fest für alle Linken dieser Region auf Steuerzahlerkosten organisiert. Der Landesrechnungshof sollte es prüfen, der Wähler es bei der nächsten Wahl quittieren.

  25. karlheinz sagt:

    Den Auftakt des Demokratiefestes bildete im Rathaus der Vortrag „das Frauenbild der Neuen Rechten“.
    2016 wohnte Abdul D. In Wörth im Wohnprojekt „Insel der Zuversicht“, im Nachbarhaus zu Bürgermeister Dr. Nitsche, der seinerzeit und vor seinem Amtsantritt am 1.7.2016 für den Verein INKU (Interkultur) die Flüchtlingsbetreuung (zB Integrationskurse)
    im Wörth koordiniert hat.
    Hätte er mal einen Kurs „das Frauenbild in Deutschland – für männliche Muslime“ organisiert, wäre Marco Kurz eventuell nie nach Kandel gekommen. Und nie nach Wörth. Und 100 Jahre Frauenwahlrecht wären in Wörth gar nicht gefeiert worden.
    Hört sich komisch an. So simpel ist es aber.

    • Sternschnuppe sagt:

      karlheinz, auch Ihrem Beitrag möchte ich zustimmen. All die Gewalttaten, die wir in den letzten Jahren in Deutschland hatten -früher ein wunderbares und sicheres Land- werden von unseren Politikern als Einzelfälle heruntergespielt… (…)
      Die „Liste des Grauens“ ist inzwischen sehr lang geworden – zum Gedenken an all diese Opfer und für die politischen Entscheidungen, die ICH nicht mittragen kann, gehe ich alle 4 Wochen friedlich demonstrieren – dafür sind wir rechtsradikal und rechtsextrem……

    • eliza doolittle sagt:

      „Hätte er mal einen Kurs „das Frauenbild in Deutschland – für männliche Muslime“ organisiert, wäre Marco Kurz eventuell nie nach Kandel gekommen ….. “

      lieber karlheinz, so simpel (kurs …) ist das leider nicht. sie beurteilen das als europäisch-christlich sozialisierter.
      ich rate ihnen dringend zu einem tiefen blick in den koran (nicht die geschönte „lies“-version) und die hadithe. schwere kost. wenn sie das durchhaben, unterhalten wir uns wieder. denn das problem ist ein anderes und die folgen zwecks erreichung eines ganz bestimmten ziels keinesfalls unerwünscht. würde man – wenn es anders wäre – nicht den ganzen kriminellen (…) stante pede ausweisen ?

      sapere aude !

      • Aufgewachte sagt:

        Eliza doolittle, ich möchte Ihnen mal meine Achtung aussprechen, dafür, dass Sie eine wirklich gebildete Person sind mit Herzens- und Verstandesbildung, was man heutzutage leider immer seltener antrifft. Die Fähigkeit zur kritischen Analyse wird den Menschen zunehmend aberzogen und durch eine ideologisierte Meinung ersetzt. Bei Personen wie Helga ist das deutlich spürbar, obwohl ich bei ihr davon ausgehe, dass sie auch nicht mehr die jüngste ist. Andere, wie Tobi, verorte ich bei den Indoktrinierten und Halbinformierten, die ihre Gesinnung äußern müssen in der Annahme, sie lägen richtig.

        • eliza doolittle sagt:

          meine liebe aufgewachte ! ich erröte ! danke und kompliment auch an sie.

          ganz einfach: ich habe schon etliche jahrzehnte auf dem buckel, d.h. lebens/berufserfahrung und es nicht leicht gehabt. dazu kommt ein rebellisches gen, was ich offensichtlich einem vorfahren zu verdanken habe (luxemburg-post weiter oben). meine abneigung gegen (besonders ältere) frauen mit gratismut und angeheiratetem sponsor/hausmeister ist sprichwörtlich. diese damen, geistig nie aus ihrem marktflecken (copyr. rheinpfalz) herausgekommen, faseln hier etwas von weltoffenheit und meinen damit … na, sie wissen schon.
          wenn ich keine kinder und enkel hätte, würde ich mich in meiner loge zurücklehnen und mir das schauspiel entspannt bei einem fläschle winzersekt anschauen.

          passt auf euch auf, mädels!

          • Aufgewachte sagt:

            Ist bei mir ganz ähnlich, Alter, Lebenserfahrung, Welterfahrung, Kinder Enkel und ein ewig kritisches Denkvermögen, welches nur das annimmt, was es selbst überprüft hat. Alles Gute!

  26. karlheinz sagt:

    Danke, PEX, für die Berichterstattung mit vielen Fotos und Videomaterial.
    Das Niederbrüllen von Joa war natürlich eine ganz besondere Liste der „Antidemokraten“ – die DGB-Funktionäre ganz infantil mit dem Plakat vorne dran.
    Dann spielt Knut Maurer am Klavier die „Europahymne“, währenddessen blökt der Mob „hoch die internationale Solidarität“.
    Eine wahre Sternstunde der Demokratie. Nicht.

  27. Danny G. sagt:

    Ganz nebenbei fällt mir gerade ein, dass die Vorzeigefrau der Linken, Rosa Luxemburg nie in den Genuss des Frauenwahlrechts gekommen ist. Sie wurde leider 4 Tage vor der ersten Wahl, an der sie hätte teilnehmen können, von einem Kommando der Garde-Kavallerie-Schützen-Division unter Waldemar Papst erschossen.
    Auftraggeber war zweifelsfrei Gustav Noske (SPD). Ein demokratisches Mitglied jener Partei, die im Bürgerpark das Frauenwahlrecht feierte und mittlerweile wieder eine Garde-Kavallerie-Schützen-Division hat, nämlich die Antifa. Sozialismus kann auch zum Dogma werden !

    • eliza doolittle sagt:

      da hat wirklich der zweck die mittel geheiligt – aus:
      henry graf kessler – tagebücher 1918 – 1937 – insel taschenbuch*
      „blumenreich brachte der BZ mit den beiden nachrichten bei paul cassirer herein. nicht der tod selbst, aber die art des todes wirkte konsternierend. sie haben durch den bürgerkrieg, den sie angezettelt haben, so viele leben auf dem gewissen, dass an sich ihr gewaltsames ende sozusagen logisch erscheint.“

      meine familie hat auch ein todesopfer dieser …. zu beklagen, deshalb meine sensibilität für gewisse vorkommnisse.

      *“die tagebücher von harry graf kessler sind ein unschätzbares quellenwerk für die geschichtsschreibung unserer epoche.sie vermiteln ein bild der zwanziger jahre in einer unmittelbarkeit und lebendigkeit, wie sie sonst nirgends zu finden sind.“

  28. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Ich finde es extrem wichtig gerade in Wörth über das schlimme Frauenbild der AfD aufzuklären. Denn es war genau hier wo am 27. November 2015 eine Frau von Ihrem Mann, einem AfD-Anhänger, erstochen wurde. Der Nachbar, ebenfalls AfD-Anhänger, hatte die Schreie der Frau gehört, konnte aber wegen der AfD-Parteivorschriften nicht eingreifen, die den Kontakt mit fremden Frauen verbieten …

    • karlheinz sagt:

      Ich halte es gewagt, hier in dem Forum mit Sarkasmus zu arbeiten, ohne diesen zu markieren. Auch Danny G musste schon erfahren, dass es nicht allen gelingt, Sarkasmus, Satire und Ironie zu erkennen.
      Man wird natürlich verleitet, weil ja auch Die PARTEI beim Demokratiefest dabei war.
      Dieses Satireprojekt besteht ja aber aus einer Zweistufigkeit: 1. Martin Sonneborn und 2. ganz vielen Mitgliedern, die fatalerweise glauben mit Eintritt in Die PARTEI plötzlich satirisch-ironisch denken, handeln und argumentieren zu können.

  29. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Wenn dann auch an jeder Schule der Islam unterrichtet wird und wir viele Polizeibeamte haben, die ihren Kolleginnen nicht mehr die Hand reichn. Und wenn es dann auch eine islamische Gemeinschaft mit Steuereinnahmen gibt. Und wenn dann der Islam sein wirkliches Gesichts zeigt, dann werden viele Leute von Grund auf lernen müssen, was wirklicher Rassismus ist.

    Alles schon in Köln im Probebetrieb durchlaufen:

    Ich empfehle Lale Akgüns „Rede für Moscheebau in Köln“ von 2007. Und schwubs 2018 ist die Moschee von „Islamisten gekapert“ …

    • eliza doolittle sagt:

      und nicht nur das, lieber GGGGGGKKKKKEEEE:

      „Schramma bedauert nicht, dass er sich für die Moschee eingesetzt hat. Er habe das für die türkische Gemeinschaft getan, die dringend ein schöneres Gebetshaus gebraucht habe. „Mich ärgert, dass sich jetzt die Rechten die Hände reiben“, sagt er. “
      ZDF – 29.09.2018
      Vor Eröffnung mit Erdogan – Ditib-Moschee: Kontrast zum gelebten Miteinander

      schramma, der mit dem knackigen spitznamen, ist sauer, dass die pöhsen rächten (pro köln) rechtbehalten haben. und auch bürgermeister wirges kam ob der korankonformen undankbarkeit der vertreter der friedensreligion aus dem schluchzen nicht mehr raus: dieser artikel war sogar noch schöner, leider finde ich den nicht mehr. taqiyya, ihr guten ! ihr habt eure schuldigkeit getan !

  30. Helmut Hebeisen sagt:

    Wenn ich mit so die zahlreichen Postings der blaubraunen hier so anschaue, dann scheint das in Wörth richtig gut gelaufen zu sein. Die Mehrheit lehnt nunmal die AfD..ppen ab und das ist gut so, ihr gejammere und das ewige Verweilen in den selben WC-Parolen, wird mittlerweile richtig lächerlich.

    • karlheinz sagt:

      Es gibt hier wenige Beiträge, die ich dem „blaubraunen“ Spektrum zuordnen würde. Weniger als dem linken/Antifa-Spektrum.

      Viele Kommentare hier stammen von Menschen, die ganz offenkundig das Geschehen sehr gut beobachten und eine sehr differenzierte Sichtweise besitzen.

      Um diese zu diffamieren, versucht man sie blaubraun „anzustreichen“. Niara und Tobi haben das schon erfolglos versucht – wobei Niara sich sogar geschickt anstellt – Helga hat auch 2 Beiträge eingestellt.

      Jetzt also auch Helmut Hebeisen.

      In Wörth ist am Samstag nichts wirklich toll gelaufen. Für niemanden. Außer natürlich für uns neutrale Beobachter. Weil es keinen „Sieger“ gibt, sich aber alle dazu erklären wollen. Wie am Wahlabend kurz nach 18.00 Uhr bei ARD oder ZDF.

      • Niara sagt:

        Ja, potzblitz, Karlheinz, hast du uns nicht neulich erst erklärt du würdest nicht behaupten, neutral zu sein?
        Na gut, du versuchst ja auch stets, deine persönliche Einschätzung als „differenziert“ und „faktenbasiert“ zu verkaufen, bei anderen ist es stets „persönlich motiviert“, ordnest Leute zu und beschwerst dich wenn andere Leute zuordnen.
        Das ist genauso selbstwidersprüchlich und sackkomisch.

        Ist ja aber auch Fasching. Helau, Karlheinz! Tätä!

        • karlheinz sagt:

          Ich habe doch schon anerkannt, dass Niara sich gar nicht so blöd anstellt.

          Kann aber natürlich auch noch was lernen.

          Ich gehöre weder zum linksgrünen Antifa-Lager noch zum „blaubraunen“. Von daher bin ich bei dieser Diskussion hier neutral.

          Bei der anderen Diskussion ging es um Verhalten von Demonstranten bzw. „Passanten“ auf dem Weg von einer Versammlung zur nächsten vs. Polizei / staatliche Ordnungsmacht.

          Hier habe ich mich klar zur FDGO und dem Gewaltmonopol des Staates bekannt. Der Form halber auch noch jetzt gerne ausdrücklich zum Rechtsstaat, der eine etwaige Übergriffigkeit oder Straft der Polizei ahnden würden.

          Aber so zeigt sich Ihr Grunddilemma: Sie sehen sich fest verortet in einem Lager, in einem Schützengraben. Ein Demokrat bewertet stets von Neuem.

    • Winston sagt:

      Was Sie wieder zusammenphantasieren. Ich war am Samstag in der Stadthalle Wörth. „Bunter“ kann eine Veranstaltung gar nicht sein. Menschen aus aller Herren Länder waren da. Und zwischendrin auch ein paar Nazis wie ich. 😉 Trotzdem verlief alles ruhig und friedlich und freundlich.

      Nur Polizei war keine da, noch nicht mal ein Ordnungsdienst. Anscheinend waren alle bösen Menschen beim Demokratie-Fest. 😀

    • qanon sagt:

      Stand jetzt sind hier 83 Kommentare (21.01.2019, 14Uhr21).

      Dann zählen sie mal die blaubraunen Kommentare vor. Ist relaitv einfach. Einfach Verfasser mit Zeitstempel nennen und aufzeigen was an dem Kommentar blaubraun ist.

      Wenn sie mit dieser methode auf eine Handvoll brauner Kommentare kommen könnens entweder nicht zählen oder nicht differenzieren.

      PS „Wenn die Faschisten weiderkommen, werden Sie sagen sie sind die Antifaschisten.“

      • Aufgewachte sagt:

        Blaubraune gibt es gar nicht. Es gibt Rote und Grüne, deren Mischung einen Braunton ergibt, die Blauen strahlen das Licht des Himmels rein und klar aus, unverdorben und im Sinne des friedlichen Zusammenlebens! Das natürlich ruft den Hass all derer hervor, die mit Freiheit, Frieden, Bildung, Familie, Leistung nichts anfangen können.

  31. Arthur sagt:

    Wenn man sich die bewegten Bilder mit Ton zu Herzen nimmt, könnte man meinen, auf einer Faschingsveranstaltung für geistig minderbemittelte Menschen zu sein. Was hat das mit Demokratiefest zu tun, wenn nicht einmal ansatzweise demokratisch gehandelt wird? Und mit feiern hat es auch nichts zu tun. Man könnte meinen, da sind Leute, die Daheim nichts zu sagen haben und ihren Frust auf so einer „Lachveranstaltung“ herausbrüllen um mit sich ins Reine zu kommen. Macht Euch bitte nicht lächerlich…

    • Helmut Hebeisen sagt:

      Hey König Arthur, wie schlimm muss es erst für dich sein, wenn du du die Schreihäse rund um Pegida, oder Marko Kurz hörst mit ihrem falsch berechneten “ Wir sind das Volk“ oder „Merkel muss weg“ hast du dich da auch schon beschwert, oder die immer noch Eingeschlafene ?

    • Steuerzahler sagt:

      Jetzt haben sie Herrn Hebeisen aber beleidigt. Er war nämlich auch bei den Schreihälsen.

  32. Helmut Hebeisen sagt:

    Huhu großer Quanon, bitte das blau beim braun nicht vergessen, scheinbar bewirkte dieser Demokratietag bei euch so etwas wie ein Schlag ins Wespennest, ansonsten kann ich nicht nachvollziehen, dass ihr hier mit voller (…) Macht so extrem postet.

    • qanon sagt:

      Stand jetzt sind hier 100 Kommentare (21.01.2019, 21Uhr08).

      Dann zählen sie mal die blaubraunen, braunen und blauen Kommentare vor. Ist relaitv einfach. Einfach Verfasser mit Zeitstempel nennen und aufzeigen was an dem Kommentar blaubraun ist.

      Hebi sie Farbenblinder, außer warme Luft kommt da nix von Ihnen.

  33. Philipp sagt:

    Danke, Pfalz-Express für dieses Video mit der Rede von Herrn Joa.
    Das ist erstklassiges Unterrichtsmaterial für den Sozialkundeunterricht, ein wichtiges Zeitzeugnis!
    By the way: Wäre es möglich, den Text von Herrn Joa zu veröffentlichen?
    Wenn jemand von „Engagement gegen Rechts“ oder vom „Kampf gegen den Faschismus“ schwurbelt, zeige ich ihm dieses Video: sagenhaft, wie öffentlich-rechtlich informierte Normalbürger ihre Einstellung ändern.
    „Dass sowas frei rumläuft!“, „So ist wohl auch die SA aufgetreten.“, „So einen ekelerregenden Mob konnte ich mir bisher gar nicht vorstellen!“
    Solche Reaktionen habe ich bisher zu hören bekommen.
    Mit so einem Anschauungsmaterial kann die Demokratie nur gewinnen!

  34. eliza doolittle sagt:

    nur leicht OT:
    hier ein künstler, dem es bestimmt eine ehre ist, beim nächsten wörther demokratiegipfel mitzuwirken:

    bild regio – 21.01.2019
    Ex-Bundespräsident zeigt sich musikalisch Wulff singt im Einkaufszentrum

    fotowarnung !

  35. Christine Violett sagt:

    Vielleicht sollten die Akteure einfach das sog. „Frauenbündnis“ einfach ernster nehmen:

    „Zweck des Vereins ist laut Satzung die Förderung der öffentlichen Bildung, der öffentlichen Gesundheitspflege, Tierschutz, regionale Lebensmittelproduktion und schonende Ressourcen, ökologischer Land-und Gartenbau, Pflege von Brauchtum und Volkstanz, Jugendpflege durch sinnvolle Freizeitgestaltung […]“

    Gespannt bin ich vor allem auf die „Öffentliche Gesundheitspflege“ des Frauenbündnisses… !!!

    Darf ich das fotografieren ???

  36. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Kandel ist überall:

    „Eine 17-jährige Schülerin ist am Samstagabend am Mindener ZOB von einem 22-Jährigen aus Porta Westfalica attackiert worden und in der Folge unter die Vorderräder eines Linienbusses geraten. Dadurch zog sich das Mädchen schwere Verletzungen an den Beinen zu.“ – Quelle: Mindener Tagblatt

    Ich weiß nicht, was von Mädchenbeinen übrigbleibt, wenn eine tonnenschwerer Bus drüberfährt. Ich hoffe, das Mädchen kann weiterhin laufen … Es erübrigt sich mittlerweile etwas zum Täter zu sagen.

  37. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    „Herr Joa ist doch nur angetreten, um eine weitere Magnitz-Nummer abzuziehen.“

    Korrekt. Und wären nicht dutzende Polizisten dabei gewesen, hätte es etwas werden können-

    • Tobi sagt:

      Steile These, bisher fällt eher die AfD durch solche Aktionen auf, siehe Münzenmeier, Stockmann oder die Lustige gen Diskussion in einer Landtagsdebatte. Wegen Gewaltverbrechen im Umfeld Frauenbündnis sind bisher auch nur Teilnehmer der rechtsextremen Demo verknackt worden.

      „Und wären nicht dutzende Polizisten dabei gewesen, hätte es etwas werden können“

      wurde doch was, schau wie armselig jao und die AfD Ger auf FB rumopfern, was anders wollte der nie,
      aber die Fanboys fallen drauf rein..

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