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Wie arbeiten Wechselrichter und warum sind sie essenziell für Photovoltaikanlagen?

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Mit einer PV-Anlage auf dem Dach können Sie Strom an sonnigen Tagen selbst produzieren. Die umweltfreundliche und grüne Energiequelle wird hierzulande immer beliebter und immer mehr Einfamilienhäuser sind mit Solarmodulen auf dem Dach ausgestattet.

Doch oftmals haben die Besitzer nur wenig technisches Know-how. Dabei ist es wichtig zu wissen, wie die eigene Anlage funktioniert.

Der Wechselrichter als Herzstück

Dass die Sonnenenergie von den Solarzellen auf dem Dach in haushaltsüblichen Strom umgewandelt wird, funktioniert auf den ersten Blick wie durch Zauberhand. Doch dahinter steckt natürlich ein ausgeklügeltes technisches System. Die Sonnenenergie wird von den Solarmodulen in Gleichstrom umgewandelt. Dieser Gleichstrom kann jedoch noch nicht in das Netz eingespeist werden. Damit Sie Geschirrspüler, Waschmaschine und Co. aber kostenlos nutzen können, muss der Gleichstrom in haushaltsüblichen Wechselstrom umgewandelt [1] werden. Wie der Name schon erahnen lässt, ist hierfür der Wechselrichter zuständig.

Zentraler Wechselrichter vs. Mikro-Wechselrichter

Die meisten Solaranlagen für Einfamilienhäuser sind mit einem zentralen Wechselrichter ausgestattet. Alle PV-Module auf dem Dach laufen hier zusammen und der gesamte Strom wird zentral umgewandelt, dem Haushalt zugeführt oder in das öffentliche Netz eingespeist. Daher ist es besonders wichtig, hier auf ein qualitatives Produkt zu setzen. Hochwertige Wechselrichter aus dem Soltech Shop [2] bieten eine hohe Lebensdauer und Ausfallsicherheit für Ihre PV-Anlage.

Wurde ein günstiger und wenig qualitativer Wechselrichter verbaut, kann das schnell einmal zum Problem werden. Streikt das Herzstück, können Sie keinen Solarstrom nutzen und sind auf das teure Netz angewiesen. Zudem müssen Sie stets auf einen Techniker warten, denn Arbeiten am Wechselrichter dürfen nur von Elektrofachkräften durchgeführt werden.

Zusätzliche Ausfallsicherheit bietet Ihnen der Einsatz von Mikro-Wechselrichtern. Hier wird das zentrale Bauteil durch kleine Wechselrichter für jedes Solarmodul ersetzt. Sinnvoll ist das vor allem bei größeren Anlagen, wenn die Energiegewinnung individuell gesteuert werden soll.

Bei kleineren Anlagen mit typischen Werten von 5 kW lohnt sich der Einsatz trotz der Vorteile in Sachen Ausfallsicherheit nur bedingt. Die Steuerung Ihrer PV-Anlage [3] wird erschwert und auch die Kosten können am Ende höher ausfallen.

Effizienter Wechselrichter auf Dauer eine sinnvolle Investition

Nicht jeder Wechselrichter kostet gleich viel, sodass die Verlockung natürlich groß ist, auf ein günstigeres Modell zurückzugreifen. Auf Dauer gesehen kann Ihnen das aber sogar noch Geld kosten, denn nicht jeder Wechselrichter arbeitet gleich effizient. Als gute Werte für Wechselrichter bei https://soltechshop.de/de_DE/c/Wechselrichter/14 [4] gilt heutzutage ein Effizienzgrad ab 96 %. Das heißt, bei der Umwandlung von Gleichstrom in Wechselstrom geht nur vier Prozent der Energie verloren.

Es gibt nun aber auch Wechselrichter, die einen Wirkungsgrad von 90 % aufweisen. Dabei gehen ganze 10 % an Energie verloren, die Sie eigentlich für den eigenen Bedarf nutzen oder ins Netz einspeisen könnten. Anfangs mag das vielleicht wenig problematisch sein, doch über die Jahre nimmt die Leistung der Solarzellen auf dem Dach ab. Dann ist es besonders wichtig, einen möglichst effizienten Wechselrichter zu nutzen.

Smarte Wechselrichter ermöglichen Ihnen die bequeme Handhabung der PV-Anlage

Der Einsatz eines smarten Wechselrichters ist für Sie als Endverbraucher besonders empfehlenswert. So können Sie den Stromertrag jederzeit überwachen, ohne dabei direkt am Wechselrichter hantieren zu müssen. Zudem bekommen Sie Informationen zur Anlage, Fehlermeldungen und anfallende Wartungen direkt auf dem Smartphone angezeigt. Über die App des Herstellers lässt sich die Anlage somit bequem und von überall aus steuern.

Wichtig zu wissen ist hierbei, dass smarte Geräte aber auch ein gewisses Risiko darstellen. Häufig wird das voreingestellte Passwort nicht geändert, was Cyberkriminellen potenziell Tür und Tor zu Ihrem privaten Netzwerk gewährt. Zwar sind solche Angriffe aktuell noch selten, Sie sollten aber dennoch kein unnötiges Risiko eingehen.

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