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Abwechslungsreiche Landschaften machen die Pfalz zum perfekten Ziel für den Wanderurlaub. Die ländlichen pfälzischen Regionen mit ihren idyllischen Dörfern und Bauernhöfen erinnern ein wenig an das rurale Portugal.
So entdeckt man etwa beim Wandern auf der Route der Fischer an der portugiesischen Küste ursprüngliche Gegenden abseits touristischer Hotspots.
Die malerische Fischerroute an der portugiesischen Küste erkunden
Zu Fuß durch die Natur streifen und an schönen Plätzen eine Pause machen, ist ein entspannendes Erlebnis. Beim Wandern entdeckt man eine andere Welt. Ungestört von Großstadt-Hektik und Autoverkehr ist die Ruhe förmlich spürbar. In Portugal zählt die Route der Fischer [1] zu den besonders inspirierenden Wanderstecken. Der malerische Küstenwanderweg führt über eine Entfernung von rund 75 Kilometern durch den Naturpark Südwest-Alentejo und größtenteils entlang der Vicentina-Küste.
Die idyllische Costa Vicentina ist die größte naturgeschützte Fläche an der portugiesischen Küste. Hier erlebt man die Natur hautnah. Romantische Sandbuchten reihen sich wie Perlen an einer Schnur aneinander. Kleine Strände werden von majestätischen Schiefer- und Kalksteinfelsen eingerahmt.
In den Fischerdörfern an der Vicentina-Küste geht es ruhig und beschaulich zu. In Portugal hat man Zeit, die Siesta während der Mittagsstunden zu genießen. Im Frühling sind Störche, die auf Klippen nisten, in diesem Naturparadies zu beobachten. Ausgangspunkt der berühmten Fischerroute ist das Städtchen Porto Covo, bekannt für seine weiß-getünchten Häuser. Von dort aus geht es Richtung Süden bis in die Kleinstadt Odeceixe an der westlichen Algarve, wo der Fischerweg endet.
Durch das malerische Hinterland Portugals wandern
Wandern ist eine beliebte Sportart, die kaum Vorkenntnisse erfordert und durch ihre gesundheitsfördernden Aspekte punktet. Die Pfalz bietet unendlich viele Möglichkeiten für kurze und längere Wandertouren. Bei Wanderer*innen ebenso populär sind die Länder Südeuropas. Ein Wanderurlaub in Portugal [2] verbindet schöne Landschaften und beeindruckende Sehenswürdigkeiten mit angenehmen klimatischen Bedingungen.
Als Ziele einer Wanderreise bieten sich die portugiesische Algarve oder das malerische Hinterland an. Dort verlaufen zudem einige abwechslungsreiche Fernwanderwege, wie der portugiesische Küstenweg und der portugiesische Inland Weg. Die Strecke, die durch ländliche Gegenden abseits der Küste führt, wird Caminho Português genannt. Dieser Weg verläuft durch das Landesinnere. Unterwegs durchquert man Städte wie Santarém und Tomar, gelangt nach Coimbra und Porto. Das Ziel ist Santiago de Compostela. Die Stadt liegt in Spanien und ist auch als Endpunkt des berühmten Jakobswegs bekannt.
Abwechslungsreiche Ferientage nach eigenen Wünschen gestalten
Der Urlaub dient vor allem zur Entspannung und Erholung. Daher ist es wichtig, nicht nur Aktivitäten, sondern auch Ruhephasen einzuplanen. Fernab von alltäglichen Verpflichtungen ermöglicht eine selbstgeführte Wanderreise [3], die Ferientage nach eigenen Wünschen zu gestalten. Damit die erste Wanderung zum schönen Erlebnis wird, sollte die Strecke nicht zu lang sein. Am besten für Wanderanfänger geeignet sind kurze Routen ohne oder mit geringen Höhenunterschieden.
Fernwanderwege können in mehrere Etappen eingeteilt werden, sodass man sich nicht überfordert. Wandern ist ein Vergnügen und sollte nicht zur Herausforderung werden. Anfängerfreundliche Wanderrouten finden sich überall. Als praktisches Wander-Workout vor einer Wanderreise eignen sich Radfahren, Laufen oder Nordic Walking. Bei diesen Sportarten wird die Oberschenkelmuskulatur, die beim Wandern besonders beansprucht wird, gezielt trainiert.

In Portugal gibt es auch in kleinen Dörfern und Städten viel zu entdecken.
Foto: Pfalz-Express
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