
Sahra Wagenknecht
Foto: dts Nachrichtenagentur
Sahra Wagenknecht (BSW) verlangt ein Umdenken in der Asylpolitik.
Sie setze sich dafür ein, „neu ankommenden Syrern keinen subsidiären Schutz mehr zu gewähren, aber dafür dem Land beim Wiederaufbau zu helfen“, sagte sie dem „Tagesspiegel“.
Viele Syrer hätten sich in Deutschland integriert, aber für andere gelte das nicht: „Wer nicht Teil unserer Gesellschaft werden will, für den ist es vielleicht tatsächlich in Syrien besser“, sagte die BSW-Chefin.
Wagenknecht fordert „ein Stoppsignal für diejenigen, die nach Deutschland kommen wollen“. Syrien müsse man helfen, wieder Perspektiven zu schaffen: „Auch, weil es besser wäre, wenn diejenigen, die nie in Deutschland wirklich angekommen sind, zurückgehen.“ (dts Nachrichtenagentur)
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