
Foto: Feuerwehr Haßloch
Haßloch– Am Dienstagmittag (14. Juli) wurde die Feuerwehr Haßloch um 12:47 Uhr zu einem Vegetationsbrand im Bereich der Ganerb-Aussiedlerhöfe im Süden von Haßloch alarmiert.
Aufgrund einer bereits auf der Anfahrt deutlich sichtbaren starken Rauchentwicklung wurden frühzeitig weitere Kräfte nachalarmiert. Hierzu kamen auch die Haßlocher Sirenen zum Einsatz.
Neben weiteren Einsatzkräften der Feuerwehr Haßloch wurden die Feuerwehr Böhl-Iggelheim mit Tanklöschfahrzeugen sowie der Löschzug Wasser des Landkreises Bad Dürkheim (Feuerwehr Meckenheim) zur Unterstützung angefordert.
Bei Eintreffen der ersten Kräfte brannten eine Ballenpresse, mehrere Strohballen sowie angrenzende Ackerflächen. Die Brandbekämpfung wurde unverzüglich mit mehreren Strahlrohren eingeleitet. Im weiteren Verlauf kamen zusätzlich mehrere Fahrzeuge im „Pump-and-Roll“-Verfahren zum Einsatz.
Ein größerer Strohballenhaufen wurde zunächst kontrolliert abbrennen gelassen. Nachdem die Brandintensität deutlich nachgelassen hatte, wurde der Haufen mit Unterstützung landwirtschaftlicher Maschinen auseinandergezogen und vollständig abgelöscht.

Foto: Feuerwehr Haßloch
Durch das schnelle und koordinierte Vorgehen der Einsatzkräfte konnte ein Übergreifen des Feuers auf den angrenzenden Wald sowie auf eine nahegelegene Pferdekoppel verhindert werden.
Bei dem Einsatz wurden zwei Feuerwehrangehörige verletzt. Insgesamt waren rund fünf Hektar Ackerfläche betroffen. Einen wesentlichen Beitrag zum Einsatzerfolg leisteten mehrere Landwirte mit ihren Maschinen. Die Feuerwehr Haßloch bedankte sich bei allen beteiligten Kräften sowie den Landwirten für die gute Zusammenarbeit.

Foto: Feuerwehr Haßloch
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