Huntsville – Im US-Bundesstaat Texas ist ein 46-jähriger Mann mehr als 20 Jahre nach seiner Tat hingerichtet worden.
Der 46-Jährige war für schuldig befunden worden, im Jahr 1988 einen dreijährigen Jungen und dessen 15-jährige Cousine erstochen zu haben. Der Hingerichtete hatte kurz vor der Vollstreckung des Todesurteils seine Unschuld beteuert. „Ihr wisst, dass ich unschuldig bin. Ich liebe euch beide“, sagte der 46-Jährige kurz vor der tödlichen Injektion an seine Mutter und seine Schwester gewandt, die der Hinrichtung beiwohnten. Der Anwalt des Mannes hatte zuvor erklärt, dass die Verurteilung seines Mandanten lediglich auf Indizien und gefälschten Beweisen beruhe. Es war die 40. Hinrichtung in den USA in diesem Jahr. (dts Nachrichtenagentur)
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