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Transporte von Produkten aller Art optimieren

Bild: Pfalz-Express

In der heutigen Zeit finden täglich unzählige Transporte statt. Das gilt nicht nur im B2C-Bereich, in dem von Kunden bestellte Produkte nach Hause geliefert werden.

Auch im B2B-Business werden zahlreiche Teile von einem Unternehmen zum anderen transportiert, um dort weiterbearbeitet oder veredelt zu werden. Die Transportlogistik stellt stets eine große Herausforderung dar. Deshalb lagern zahlreiche Unternehmen bereits an externe Transportdienstleister aus. Aber auch diese müssen versuchen, die Transporte zu optimieren, damit die Kosten nicht ausufern.

In erster Linie geht es darum, die Ladekapazitäten optimal auszunutzen und Leerfahrten zu vermeiden. In allen wirtschaftlichen Bereichen herrscht mittlerweile ein enormer Kostendruck. Deshalb sind Einsparungen von elementarer Bedeutung.

Gebinde in perfekten Größen bereitstellen

Um die Transportkapazitäten [1] optimal ausnutzen zu können, sollten die Maße der Ladeflächen bekannt sein. Danach kann die Ladung dann perfekt zusammengestellt werden, sodass keine ungenutzten Hohlräume entstehen. Zudem ist es wichtig, dass die Gebinde so gestaltet sind, dass sie sich schnell und völlig unproblematisch verladen lassen.

Eine Herausforderung tritt oftmals auf, wenn Kleinteile versandt werden müssen. Diese lassen sich recht einfach in Kartons verstauen. Allerdings tritt dann das Problem auf, dass sie zumeist nicht stapelbar sind. Die Kartonagen halten zumeist keine hohen Belastungen aus. Deshalb sind in vielen Fällen Gitterboxen deutlich besser geeignet. Diese lassen sich problemlos transportieren und verladen. Zudem weisen sie eine hohe Stabilität auf, sodass mehrere Boxen dieser Art übereinandergestapelt werden können.

Welche Vorteile bieten Gitterboxen?

Gitterboxen bieten mehrere Vorteile. Der wichtigste Aspekt ist sicherlich die hohe Stabilität und die damit einhergehende lange Haltbarkeit. Zur Herstellung wird in vielen Fällen verzinkter Stahl genutzt. Deshalb halten die Boxen hohen mechanischen Belastungen stand. Zudem sind sie aufgrund der Verzinkung optimal vor Korrosion geschützt. Das bedeutet, wenn sie einmal angeschafft werden, können sie über Jahrzehnte hinweg immer wieder erneut benutzt werden. Aus diesem Grund sind sie auch aus wirtschaftlicher Sicht äußerst interessant. Aufgrund der flexiblen und häufigen Nutzung machen sich die Investitionskosten recht schnell wieder bezahlt.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass sie den Artikeln, die darin transportiert werden, einen guten Schutz vor Beschädigungen bieten. Es ist völlig unerheblich, ob in den Gitterboxen elektronische Bauteile, Maschinenteile oder andere kleine Artikel transportiert werden sollen. Während des Transports bieten die stabil konstruierten Gitterboxen dem Inhalt einen ausgezeichneten Schutz vor allen denkbaren Transportschäden.

Gitterboxen bieten auch in der Lagerwirtschaft eine große Hilfe

Die stabilen Gitterboxen bieten nicht nur eine große Hilfe beim Transport kleiner Gegenstände. Sie eignen sich auch dazu, um kleinere Komponenten sicher in einem Lagerraum aufbewahren zu können. Da die Seitenwände der Boxen aus Gittern bestehen, kann jeder Mitarbeiter schon aus weiter Entfernung erkennen, welche Komponenten sich darin befinden. Im Gegensatz zu vielen anderen Lagerbehältern braucht nicht immer erst ein Deckel geöffnet zu werden, um den Inhalt zu erkennen. Dadurch bieten sie eine Erleichterung bei der täglichen Arbeit in der Lagerlogistik [2].

Nicht unerwähnt bleiben sollte auch der ökologische Aspekt. Gitterboxen sind umweltfreundlich. Sie werden aus unbedenklichen Materialien hergestellt und können viele Jahre lang genutzt werden. Sollten sie eines Tages nicht mehr benutzt werden, lassen sie sich vollständig recyceln. Dadurch weisen sie eine deutlich bessere Umweltbilanz auf als andere Verpackungen oder Transportmaterialien.

Transporte richtig planen

Damit Transporte kostengünstig und effizient durchgeführt werden können, sind nicht nur geeignete Transportbehälter erforderlich. Genauso wichtig ist die Organisation der Touren. Bei der Tourenplanung kommt es in erster Linie darauf an, dass die Ladekapazitäten der Transportfahrzeuge optimal ausgenutzt werden können. Auch die Routen sollten stets so geplant werden, dass weder Leerfahrten noch überflüssige Fahrten stattfinden. Das gilt ebenfalls für die Rückfahrten. Diese finden vielerorts noch im unbeladenen Zustand statt. Falls auf der Rückfahrt für das eigene Unternehmen keine Transporte anfallen, könnte auch über Kooperationen nachgedacht werden. Logistikunternehmen aus verschiedenen Metropolen arbeiten mitunter bereits eng zusammen.

Inzwischen gibt es für diese Branche auch schon gute Softwarelösungen, die eine große Hilfe bei der Routenplanung sein können. Es sind auch Vernetzungsmöglichkeiten mit anderen Transportunternehmen aus der jeweiligen Region möglich. Werden Touren von mehreren Unternehmen gemeinschaftlich geplant und durchgeführt, lassen sich hohe Kosten einsparen. In allen Bereichen der Wirtschaft kommt es inzwischen auf eine hohe Effizienz an.

Moderne Be- und Entladungssysteme

Ein großer Arbeitsaufwand fällt stets beim Beladen sowie beim Entladen der Transportfahrzeuge an. Aber auch in diesem Bereich hält moderne Technik Einzug. Die Elektronik kann beispielsweise dem Lkw-Fahrer signalisieren, an welcher Laderampe er andocken soll. Dort wird die Ladebrücke dann zumeist per Stapler beladen. Inzwischen stehen autonome Lagerfahrzeuge [3] zur Verfügung. Diese arbeiten völlig selbstständig, nachdem ihnen zuvor mitgeteilt wurde, welche Paletten sie auf welches Fahrzeug beladen sollen. In einigen Lagerstätten kommen auch halbautonome Fahrzeuge zum Einsatz. Bei dieser Technik ist es erforderlich, dass eine Person die Be- und Entladung aus einem Kontrollraum heraus überwacht. Diese Person kann jedoch mehrere Stapler gleichzeitig überwachen. Dadurch sind hohe Einsparungen bei den Personalkosten möglich.

Auch direkt in der Lagerwirtschaft gibt es technische Möglichkeiten zur Optimierung der Abläufe. Die Datenerfassung erfolgt dabei ebenfalls automatisch. In einem modern ausgestatteten Zwischenlager sind mittlerweile nicht mehr viele Mitarbeiter erforderlich, um große Umschlagmengen zu bewältigen. Mitarbeiter werden in erster Linie nur noch für folgende Bereiche benötigt:

  • Überwachung
  • Wartung
  • Pflege
  • Problemlösung

Auch bei dem Einsatz modernster Technik können Probleme auftreten. Dabei kann es sich eventuell um aufgetretene Defekte oder um Verschleiß an beweglichen Komponenten handeln. Um größere Ausfälle der Technik zu vermeiden, muss sie zumeist regelmäßig gepflegt und gewartet werden. Manchmal sind auch Reparaturen erforderlich, um die Geräte wieder instand zu setzen.

Für diese Zwecke werden nach wie vor menschliche Mitarbeiter benötigt. Für die reinen Lagerarbeiten werden heutzutage kaum noch Mitarbeiter benötigt. Dadurch sparen Logistikbetriebe sehr viel Geld. Zudem kann die Technik rund um die Uhr arbeiten. Dieser Vorteil ist in der heutigen Zeit von entscheidender Bedeutung. Viele Unternehmen sind darauf angewiesen, dass sie pünktlich mit Rohstoffen oder Vorprodukten versorgt werden.

Im B2C-Bereich [4] ist es so, dass Kunden bestellte Produkte schon am nächsten Werktag zugestellt haben möchten. Deshalb bleibt den meisten Unternehmen im Bereich der Logistik keine andere Wahl als in moderne Technik zu investieren.

Zusammenfassung

Im Transportwesen kommt es stets darauf an, die Produkte pünktlich und zuverlässig von einem Ort zum anderen zu transportieren. Besonders wichtig ist es, dass sämtliche Artikel unversehrt ankommen. Zudem sollte sich alles schnell und einfach beladen und entladen lassen.

Für kleinere Artikel eignen sich deshalb stabile Gitterboxen für den Transport [5] sowie zur Zwischenlagerung besonders gut. Da diese vielfach und flexibel genutzt werden können, sind sie auch aus wirtschaftlicher Sicht äußerst interessant.

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