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Touristische Radroute „Rhein- und Römer-Schleife“ bekommt Beschilderung 

Hördter Rheinauen: Romantischer geht es kaum.
Foto (Archiv): Pfalz-Express

Kreis Germersheim – Demnächst ist der Landkreis Germersheim um eine weitere touristische Radroute reicher: Kommende Woche beginnt im Landkreis Germersheim die Beschilderung der rund 40 Kilometer langen Radroute „Rhein- und Römer-Schleife“.

Diese verbindet die Stadt Germersheim und ihren Stadtteil Sondernheim mit den umliegenden Orten Hördt, Rülzheim, Rheinzabern, Jockgrim, Neupotz und Leimersheim zu einem abwechslungsreichen Rundkurs.

Die zuständige Monteursfirma wird in den nächsten Wochen entlang der gesamten Strecke unterwegs sein, um an allen relevanten Punkten die neue Beschilderung anzubringen. 

Die neue „Rhein- und Römer-Schleife“ führt durch reizvolle Rheinauen, idyllische Ortskerne und kulturgeschichtlich bedeutende Orte, die auf die römische Vergangenheit der Region verweisen. Entlang der Strecke befinden sich Sehenswürdigkeiten, Einkehrmöglichkeiten und Rastplätze. Besonderen Wert wird dabei auf Barrierearmut und Zugänglichkeit gelegt. Die Route ist auch für mobilitätseingeschränkte  Radler gut zu befahren.

Projektträger ist der Landkreis Germersheim in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Germersheim, der Verbandsgemeinde Rülzheim und der Verbandsgemeinde Jockgrim. Gefördert wird das Vorhaben im Rahmen des LEADER-Förderprogramms, über das auch kleinere, aber wirkungsvolle Projekte zur Stärkung der ländlichen Infrastruktur unterstützt werden.

Anette Kloos, für Tourismus zuständige Kreisbeigeordnete, ist sich sicher: „Mit der „Rhein- und Römer-Schleife“ entsteht ein weiteres attraktives Angebot für den Radtourismus in der Region, das Natur, Geschichte und Genuss auf harmonische Weise miteinander verbindet. Ein echter Gewinn für Einheimische wie Gäste.“

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