Dienstag, 10. Dezember 2019

Südpark: Unhaltbare Zustände auf dem ehemaligen Landauer Landesgartenschaugelände

2. Juni 2019 | 21 Kommentare | Kategorie: Landau, Regional

Herbert Wolf: Der Schall kann sich ungebremst über das ganze Gelände ausbreiten.
Foto: Pfalz-Express/Ahme

Landau – Am 25. Mai, 1.25 Uhr wird der Polizei von einem Anwohner des Südparks Ruhestörung durch eine Gruppe junger Erwachsener ( sechs Personen) gemeldet – 20 Minuten später ist die Polizei vor Ort.

Am 29. Mai gegen 21 Uhr, wird der Landauer Polizei wieder eine Gruppe Jugendlicher auf dem LGS-Gelände in Landau gemeldet. Die würde eine Parkbank mit weißer Farbe besprühen. Mehrere Streifen der Landauer Polizeidienststelle sowie des Landauer Ordnungsamts konnten die Täter jedoch nicht mehr antreffen.

An der Parkbank entstand ein Sachschaden von ca. 500 Euro. Die Polizei sucht jetzt Zeugen. Wer etwas gesehen hat, soll sich bei der Polizei unter der Tel.: 06341/287-0 oder per E-Mail: pilandau@polizei.rlp.de melden.

Das Traurige: Das ist nicht der erste Fall dieser Art. Davon können die Bewohner der Häuser, die rund um das ehemalige Vorzeige-Projekt der Stadt, gebaut wurden, ein Lied singen. Seit vier Jahren leiden sie unter Ruhestörungen und Vandalismus im Südpark.

Auf dem ehemaligen Landesgartenschaugelände, das zum Südpark wurde, haben Bewohner keinen Spaß mehr an der eigentlich schönen Wohngegend. „Wir fühlen uns machtlos, ausgeliefert und würden am liebsten unsere Eigentumswohnung wieder verkaufen und weg ziehen“, sagt einer der Hauptbetroffenen, dessen Schlafzimmer auch noch direkt vis avis des Parks liegt.

Aktuell habe am 31. Mai Jemand quasi live auf dem Balkon beobachtet, wie ein junger Mann beim S-D-Carree am hellichten Tag das „S“ abgerissen habe.  „Zwei Frauen von der Grünfläche konnten es bezeugen.“ Der Zeuge sei hinter ihm her gelaufen und habe den Täter mit der Polizei zusammen erwischt. „Es scheint im Moment eine Art „Schriftzug- Souvenir- Shopping“ in der Nacht zu geben. Bald sind alle Buchstaben weg“, so Herbert Wolf (Name wurde von der Redaktion geändert).

Am 31. Mai feiert wieder eine Gruppe Jugendlicher eine Party am Holzpodest mit lauter Musik. Mehrere Anrufer melden dies der Polizei, die das an das Ordnungsamt weiter gibt. Die Gruppe demoliert derweilen Verkehrsschilder. Gegen 0.30 Uhr kommen drei Mitarbeiter des Ordnungsamtes und überprüfen die Personalien der Ruhestörer. Inwieweit eine Verwarnung wegen Sachbeschädigung und Urinieren in den Vorgarten ausgesprochen wurde, entzieht sich der Kenntnis der leidgeprüften Anwohner. Gegen  1 Uhr sei die Gruppe weiter in Richtung Theodor-Heuss-Platz gezogen.

Am Samstagvormittag (1. Juni 2019) entdeckt Anwohner Klaus M. Teile eines Verkehrsschildes in einem Baum des Südparks. Er informiert umgehend die Polizei, die innerhalb von 15 Minuten vor Ort ist und die Gefahrenstelle beseitigt.

Die Häuser in der zweiten Reihe scheinen von Lärm und Vandalismus nicht so stark betroffen zu sein, wie das von Herbert Wolf. Der hatte sein Haus verkauft, weil die Wohnungen im Südpark sehr attraktiv zu sein schienen. „Ruhiges Wohnen am Park“ wurde versprochen. Da hatte noch Niemand geahnt, dass die Verhältnisse sich derart verschlechtern würden.

Auch Pinkler verewigen sich im Wohngebiet.
Foto: privat

„Wir wollen keinen menschenleeren Platz“, betont Herbert Wolf. Ertragen könne man den Lärm von Veranstaltungen, auch aus der Vinothek gegenüber, auch Baulärm könne man tolerieren, nicht aber das Partyfeiern von Jugendlichen, die sich direkt vor den Häusern austoben. „Das hier ist keine Partymeile, sondern ein Wohngebiet“, so Wolf enttäuscht.

Mittlerweile hat sich eine Initiative Südpark gebildet. Sie hat, noch an den alten Stadtrat, einige Fragen zum Wohnpark am Ebenberg/Südpark“ gestellt. Seit vier Jahren mehrten sich die Rückmeldungen vieler Anwohner zur unbefriedigenden Situation im Südpark, schrieb nun aktuell die Initiative, die von 100 Anwohnern initiiert wurde.

Vandalismus findet man an jeder Ecke.
Foto: privat

„Es geht um zeitweise unerträgliche Vorkommnisse vor allem in warmen Monaten, besonders abends und nachts, aber schon tagsüber: Laute Feiergelage, Vermüllung, Vandalismus, Toilettengänge auf Privatgrundstücken. Meist Jugendliche und junge Erwachsene verhalten sich ordnungswidrig“.

Hinzugefügt hat die Initiative eine ausführliche Dokumentation der Geschehnisse mit Bildern und fragt nach wirksamen Maßnahmen.

„Unser Dialog mit dem zuständigen Dezernenten und den verantwortlichen Fachabteilungen“ habe nach „langwierigen Korrespondenzen“ zwar zu dem Ergebnis geführt, dass Hinweistafeln aufgestellt und gewisse Kontrollen durchgeführt wurden. Dies hätte die Situation nicht wesentlich verbessert.

Bald werden alle Buchstaben verschwunden sein, dafür sorgen schon entsprechende Täter.
Foto: privat

„Wie stellen Sie sich die Nachtruhe vor? Soll der Park weiterhin als Partymeile genutzt werden? Würden Sie die Schaffung von Ruhe-oder Familienbereichen unterstützen?“ lauten einige der Fragen an die Stadträte.

„Die neue Fraktion wird sich nach der Sommerpause in Ruhe damit auseinandersetzen. Ich habe Herrn Wolf dies auch mitgeteilt“, so das Statement von SPD-Fraktionschef Florian Maier. Ein paar Tage zuvor gab es ein Gespräch zwischen Familie Sch. mit dem SPD-Stadtrat Dr. Hans-Jürgen Blinn, zum Thema Südpark.

„Die Problematik mit Südpark ist uns geläufig. Lösungsansätze sind differenziert“, sagt CDU-Fraktionschef Peter Lerch.

FWG Landau: „Ihr Schreiben bezüglich der Probleme im Südpark haben wir zur Kenntnis genommen. Die Problematik ist uns bekannt, auch aus persönlichen Gesprächen vor Ort. Die Freie Wähler Fraktion  wird die Problematik weiter verfolgen und wir werden uns für sinnvolle Lösungen einsetzen.“

FDP (Jochen Silbernagel): „Wir sind über die Probleme im Laga-Gelände in Kenntnis gesetzt worden (Anschreiben und Dokumentation). Morgen (4. Juni) werden wir innerhalb unserer Fraktionssitzung auch dieses Thema besprechen. Es ist generell keine einfache Geschichte, hier sollte etwas passieren…“

Weitere Stadträte aus allen Fraktionen wurden vom Pfalz-Express angefragt. Der Artikel wird entsprechend erweitert. (desa)

 

 

 

 

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21 Kommentare auf "Südpark: Unhaltbare Zustände auf dem ehemaligen Landauer Landesgartenschaugelände"

  1. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Großes Lob an PEX, dass über diese Vorfälle berichtet wird!
    Die bunte Gesellschaft kommt nun auch in den besseren Wohngegenden mit hohem Grünwähleranteil an!
    Nun ja, warum sollte sich eine Stadt, die bereits im Angesicht von Saatkrähen kapituliert, sich gegen Halbstarke durchsetzen können – das wäre einfach zu viel verlangt!
    Aber vielleicht trösten die Worte unserer Kanzlerin von ihrer Doktorfeier in Harvard die Anwohner :

    „Don’t forget that freedom is never something that can be taken for granted. Surprise yourselves with what is possible. Remember that openness always involves risks. Letting go of the old is part of a new beginning. And above all: Nothing can be taken for granted, everything is possible.“

  2. Danny G. sagt:

    Mann Mann Mann.. sind das untolerante Spießer. Deutschland entwickelt sich zu einer offenen, toleranten Gesellschaft und das ist gut so !
    Es kann ja nicht angehen, das man so untolerant ist und seinen Mitmenschen das nächtliche Feiern absprechen will. Das ist ja sowas von rechts und deutsch. Um 22.00 Uhr soll Ruhe sein, keiner darf dann noch flüstern und wenn sich keiner dran hält kommt das Räumkommando. Das ist ja fast wie zw. 1933-45.
    Und wo bitteschön sollen die Menschen denn sonst auf die Toilette gehen, wenn keine öffentlichen da sind ?
    Ich plädiere für kostenlosen Stromanschluss und öffentliche Toiletten, so dass auch Kühlgeräte die Getränke kalt halten können und keine umweltschädigenden Akkugeräte für die Musikuntermalung genutzt werden. Aber bitte mit Ökostrom um CO² zu sparen.

  3. Bengt sagt:

    Bedankt Euch bei Mama Merkel.
    Es wird alles noch viel, viel ,,bunter & vielfältiger“ werden.
    Werft einfach Teddybären aus Euren Fenstern auf die ,,Jugendlichen“ !!!
    Dann wird alles gut werden…

  4. HeinBloedt sagt:

    Sommerpause…

    Wenn ich das schon lese…
    Da kommt zur ganzjährigen Passivität auch noch ne Sommerpause dazu…

  5. Diego sagt:

    Warum sollte der Südpark andera aussehen als die anderen Parks?
    Besonders der Ostpark ist schon fast eine No Go area… aber die armen verzweifelten Individuen brauchen eben auch eien Rückzugsort

  6. peter sagt:

    Nicht zu vergessen die allerliebste Aydan Özoğuz von der SPD: „Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.“
    Dann mal viel Glück, ihr Blockparteien-Wähler mit euren Häusern im Landauer Rotwein-Viertel.

  7. Alexander Nizarras sagt:

    Das ein bisschen Leben in jeden Park gehört ist wohl unabsprechbar. Die geschilderten Vorfälle sind aufgrund der Menge an Menschen, die den Park besuchen wohl eher marginal. Jugendliche sind auch in anderen Parks oder egal wo sie auftreten mal etwas lauter. Wo bleibt die Toleranz? Wir sind zudem eine Stadt mit vielen Studenten. Beste Wohnlagen beziehen und dann andere ausgrenzen wollen ist Teil einer heuchlerischen Beschwerdekultur. Zum Gläschen Rotwein ins die schicke Weinbar, aber anderen das Gebiet nicht gönnen wollen. Am liebsten wäre es wohl der Bürgerinitiative, dass sie in einer ummauerten Gegend, wie dem Lazarettgarten wohnen würden. Mit Schranken und eigenem Sicherheitsdienst. So können sich die grünen Ökokapitaleliten abschotten…

  8. eliza doolittle sagt:

    „Auch Pinkler verewigen sich im Wohngebiet.“

    wer kater in der wohnung hält (ich z.b.), kennt das sehr unangenehme problem der reviermarkierung durch setzen von duftmarken. das muss man auch als großer tierfreund nicht ergeben hinnehmen. bei meinen zimmertigern hat ein kleiner chirurgischer eingriff schöne erfolge gezeitigt.* daraus evtl. resultierender gewichtszunahme kann durch anleitung zu sinnvoller beschäftigung entgegengewirkt werden.

    * damit mir hier keiner auf schräge ideen kommt: ich spreche oben ausschließlich von vier- und nicht von zweibeinern.
    —-

    bevor ich aber meine mitleidsschublade öffne, hätte ich gerne gewusst, wie in diesem (sicher nicht billigen) viertel gewählt wurde, denn diese ekelhaften zustände halten ja lt. artikel offensichtlich schon länger an.

    • Helmut Hebeisen sagt:

      Liebe Else,
      … im Park treiben nicht nur Flüchtlinge ihr Unwesen.

      • eliza doolittle sagt:

        wo lesen sie in meinem beitrag etwas von flüchtlingen ? langsam mache ich mir sorgen um sie.

        im übrigen rate ich ihnen vorsichtig zu sein: karma is a bitch (deeply übersetzt gerne für fremdsprachlich nicht gebildete).

        es könnte durchaus sein, dass sie in ihrem nächsten leben als kater bei mir re-inkarniert werden. konsequenzen: siehe oben.

        hier können sie sich einstweilen nützlich machen: die not ist groß, man ist nicht mehr wählerisch (sic!):

        ntv Politik
        Dienstag, 04. Juni 2019
        Partei-Chef dringend gesucht

        Die SPD zweifelt an sich selbst, für das Amt des Parteichefs gibt es bisher null Kandidaten. Der Abgeordnete Kahrs denkt das nun zu Ende: Wie wäre es, wenn nicht nur …

        so long!

  9. Demokrat sagt:

    Da wird wohl der Blick aus der Luxuswohnung getrübt.

    • Magnetmensch sagt:

      Das spricht wohl der Neid der Besitzlosen !???

      Auch der, der in eine Luxuswohnung zieht, macht eine andere frei, die dann neuen Interessenten zur Verfügung steht.

      Bei dem derzeitigen Fachkräftemangel würde ich es zur Abwechslung mal mit Arbeit versuchen… ???

      Mich kotzt es an, wenn notorisch arbeitsscheue, sich über den redlich durch Arbeit erworbenen Besitz anderer echauffieren und ihn als verwerflich einzustufen versuchen.

      Was glauben Sie, wer Ihre Mietwohnung gebaut hat? Ein Hartzler?

      • eliza doolittle sagt:

        „… Auch der, der in eine Luxuswohnung zieht, macht eine andere frei, die dann neuen Interessenten zur Verfügung steht. …“

        sicher eine wohnung in einer sehr preiswerten wohngegend, welche sich problemlos jeder „neue interessent“ leisten kann. ganz genau, das waren auch meine erfahrungen bei der wohnungssuche.


        ich bin sicher, magnetic man, hier gönnt ihnen jeder ihren durch „redliche arbeit verdienten“ reichtum. kein grund also, sich so aufzuregen. wir besitzlosen, notorisch arbeitsscheuen hartzler (sie haben uns messerscharf erkannt – „pack“ allerdings in der aufregung vergessen) sind kummer gewohnt und nehmen ihnen ihre cholerischen ausfälle nicht übel. weiter so!

      • Demokrat sagt:

        Ich gehe davon aus, dass die Wohnungen von den üblichen Baulöwen gebaut wurden und eine traumhafte Ruhe, mit toller Aussicht versprochen wurde.
        Und so mancher der nun sein Eigentum verteidigt ist auf diese Sprüche reingefallen.

        • eliza doolittle sagt:

          lieber demokrat,

          sie müssen für ihren beitrag 04.06./08.46 keine erklärung liefern. menschen mit übersteigertem ego (ich ich ich) sind ausschließlich mit sich beschäftigt und von sich überzeugt: mit ironie haben sie nichts am hut. die „hartzer“ hier im forum sind lockerer drauf.

          könnte es sein, dass der herr, mit dem möglicherweise eh nicht gut kirschen essen ist, eine „luxuswohnung“ ebenda besitzt und sich an die verursacher des problems nicht herantraut? und deshalb seinen frust nun da auslässt, wo es für ihn ungefährlich ist ? es wäre verständlich.

          gruß!
          —–

          es gibt aber auch angenehme MMs:
          youtube Magnetic Man – I Need Air
          MagneticManVideo Am 01.07.2010 veröffentlicht

  10. Karlchen sagt:

    Diese neuen Wohnungen im Südpark sind das eigentlich die von CDU und SPD versprochenen Sozial oder bezahlbare Wohnungen für die breite Schicht der normal Verdiener?

  11. Helmut Hebeisen sagt:

    „Herbert Wolf fragt sich, woher diese Jugendlichen kommen und woher deren Hass. Auch auf die Frage, warum sich die jungen Leute „derart unkultiviert, belästigend, gefährdend, beleidigend bis obszön“ verhalten, hat er keine Antwort.

    Ausländer seien es nicht gewesen: „Der Dialekt war eindeutig pfälzisch“, weiß Wolf. Seit den Osterferien bis jetzt sei es zu drei ähnlichen Zwischenfällen gekommen.
    Wolf hat auch ein umfangreiches Bildmaterial über Randale und Zerstörungen im Park zusammen gestellt.“

    • AntiAntifa sagt:

      …Da flaniert man doch gerne an lauen Sommernächten durch den Park.
      Genau zwei mal:
      Einmal und nie wieder!

      Dass die Anwohner das nicht toll finden ist doch klar.
      Und richtig.

  12. Demokrat sagt:

    Öffentliche Toiletten könnten für Abhilfe sorgen.
    Streifengänge durch die Ordnungsmacht würden auch helfen.
    Kinder und lautes Reden verbieten.
    Hunde an die Leine .

  13. HeinBloedt sagt:

    [Zitat]Herbert Wolf fragt sich, woher diese Jugendlichen kommen und woher deren Hass[/Zitat]

    Wieso kommt der auf Hass?
    Das ist einfach das abdriften unserer Gesellschaft in Richtung unten.
    Es gibt doch schon lange keinen Respekt mehr vor Mitmenschen oder dem Eigentum anderer…

    Das große Problem ist doch, das diesen Leuten nichts passiert, weil unser Rechtssystem am Limit ist.
    Also können Sie machen, was sie wollen.
    Und machen das auch.
    Im Gegenteil, würde man zu Ordnungsamt und ‚Bürgerwehr‘ greifen,
    wäre hier der Täterschutz höher als der Opferschutz.
    Diejenigen, die ihr Eigentum ‚verteidigen‘ sind dann noch die gelackmeierten.
    Traurig, aber wahr…

    Das einzige, das hier ziehen würde, wären drakonische Strafen !

    • eliza doolittle sagt:

      sie haben mit allem recht – und sich noch sehr moderat ausgedrückt.
      ob sich daran in absehbarer zukunft etwas ändern wird?

      gruß !


      zum geplagten eigentümer, der seine wohnung gerne wieder verkaufen möchte: ich wünsche ihm natürlich erfolg. allerdings wird jeder, der selbst einziehen möchte, soviel geld ausgeben kann und seine sinne noch beisammen hat, großzügigen abstand halten.

      die klientel, die ein anleger u.U. dann dort unterbringt, kann zusätzlich noch viel „unruhe“ ins haus bringen (leidvolle erfahrung im bekanntenkreis).

      es ist schlimm, wenn einem der rückzugsort wohnung derart verleidet wird.

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