
Teambus vom 1. FC Kaiserslautern: Der FCK spielte in Heidenheim.
Foto: Pfalz-Express
Heidenheim. Am Freitag, 9. Oktober 2026, trennten sich der 1. FC Heidenheim und der FCK in der Voith-Arena mit 0:0. Es war der Auftakt des 7. Spieltags der 2. Bundesliga – ein intensives, aber chancenarmes Topspiel vor ausverkauftem Haus (15.000 Zuschauer).
Beide Teams standen vor der Partie gut da und lieferten sich einen zähen, defensiv geprägten Schlagabtausch. Größere Chancen waren rar:Früh prallte ein abgefälschter Schuss von Semih Sahin an die Latte (9.). Julian Niehues versuchte es mit einem Fallrückzieher (33.). Marlon Ritter scheiterte per Freistoß an Thomas Dähne (45.+2).
Im zweiten Durchgang parierte Julian Krahl gegen Niehues, und Patrick Mainka köpfte drüber (54./55.). Ein Treffer von Ibrahim Kanaté wurde wegen Abseits aberkannt (72.).
In der Schlussphase vergaben beide Seiten noch gute Möglichkeiten, u. a. Erencan Yardımcı für den FCK.
Für die Roten Teufel war es ein verdienter Auswärtspunkt bei den heimstarken Schwaben. FCK-Trainer Torsten Lieberknecht zeigte sich zufrieden mit der defensiven Stabilität (bereits das fünfte Spiel ohne Gegentor). Auch Heidenheim-Coach Frank Schmidt sprach von einem „klassischen 0:0“.
Tabellenstand danach: Heidenheim blieb Dritter, der FCK fiel auf Platz 6 zurück.
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