
Symbolbild: Borna Bevanda/ Unsplash
Bei zwei Tierschutz-Einsätzen in Speyer sind insgesamt 26 Katzen aus schlechter Haltung gerettet worden.
Der Kommunale Vollzugsdienst unterstützte dabei die zuständige Amtstierärztin des Rhein-Pfalz-Kreises.
Die Einsätze fanden am Dienstag, 7. Juli, an zwei verschiedenen Orten im Stadtgebiet statt. In einem Fall wurden zehn Britisch-Kurzhaar-Katzen auf einem ungesicherten Balkon unter unhygienischen Bedingungen gehalten. In einem weiteren Einsatz stellten die Behörden 16 Katzen aus einer stark vermüllten Wohnung sicher, in der die Tiere auf engstem Raum lebten.
Da die Tierheime keine freien Plätze für die große Zahl an Katzen hatten, wurden die Tiere in einer tierheimähnlichen Einrichtung untergebracht.
Die Stadt Speyer weist darauf hin, dass Tierhalter für das Wohl ihrer Tiere verantwortlich sind. Haustiere müssten artgerecht gehalten sowie ihre Gesundheit und Sicherheit gewährleistet werden.
Die Stadt dankte den beteiligten Einsatzkräften und den Pflegestellen für ihre Unterstützung.
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