München – CSU-Chef Horst Seehofer hat Kritik an seiner Russland-Reise und dem Treffen mit Wladimir Putin zurückgewiesen.
„Es ist selbstverständlich, dass ich als bayerischer Ministerpräsident bayerische Interessen in der Welt vertrete“, sagte Seehofer.
„Ebenso selbstverständlich ist es, dass ich als Vorsitzender einer Regierungspartei in einer Welt voller Krisen den Dialog zur Überwindung von Konflikten suche. Dafür werde ich mich niemals entschuldigen.“
Seehofer will sich nächste Woche am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz auch mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko treffen. (dts Nachrichtenagentur)
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