
Foto: Polizei
Schweigen-Rechtenbach – Bis nach Frankreich schaffte es ein 34-jähriger Autofahrer am Montagabend nicht. Seine unfreiwillige „Grenzüberschreitung“ endete bereits am Grenzschild „Bundesrepublik Deutschland“ auf der B38 zwischen Schweigen-Rechtenbach und Wissembourg.
Nach Angaben der Polizei kam der Mann gegen 21.13 Uhr mit seinem Wagen von der Fahrbahn ab und rammte das Schild. Das Schild landete nach dem Zusammenstoß auf dem Boden, während sich die Haltestange in die Front des Autos gebohrt hatte.
Der Grund dürfte schnell festgestanden haben: Ein Atemalkoholtest ergab 2,32 Promille. Zum Vergleich: Bereits ab 1,1 Promille gilt ein Autofahrer in Deutschland als absolut fahruntüchtig.
Der Aufprall war so heftig, dass das Auto nicht mehr fahrbereit war. Der 34-Jährige musste eine Blutprobe abgeben. Gegen ihn wird nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.
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