
Foto: OpenClipart-Vectors [1] /Pixabay [2]
Rheinzabern – Am Wochenende gab es im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Wörth mehrere Wildunfälle.
Einer davon hatte besonders schwere Folgen: In der Nacht auf Samstag, 13. Dezember 2024, war eine 40-jährige Autofahrerin gegen 23:35 Uhr auf der L540 in der Gemarkung Rheinzabern unterwegs, als plötzlich ein Wildtier die Straße überquerte.
Die Fahrerin erschrak und lenkte unkontrolliert, wodurch sie gegen die Leitelemente am Straßenrand prallte. Das Auto überschlug sich und blieb schließlich auf dem Dach liegen. Die Frau wurde bei dem Unfall verletzt und ins Krankenhaus gebracht.
Ihr Wagen wurde komplett beschädigt, der Sachschaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Das Wildtier war nach dem Unfall nicht mehr auffindbar.
Die Polizei Wörth weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Autofahrer besonders in den Morgen-, Abend- und Nachtstunden mit querendem Wild rechnen sollten. Um Unfälle zu vermeiden, wird geraten, bei einem Wildwechsel kontrolliert zu bremsen und das Lenkrad festzuhalten, auch wenn es dabei zu einer Kollision kommt.
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