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Rheinland-Pfalz gestaltet Botschaftsempfang zum Tag der Deutschen Einheit in Washington

Washington Monument.
Foto: dts Nachrichtenagentur

Mainz – Rheinland-Pfalz hat sich beim Empfang zum Tag der Deutschen Einheit in der deutschen Botschaft in Washington als Co-Gastgeber präsentiert.

Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD), der sich derzeit auf Delegationsreise in der US-Hauptstadt befindet, teilte mit, das Land sei ein starker Exportstandort und wichtiger sicherheitspolitischer Partner mit engen historischen Verbindungen zu den USA.

Die transatlantischen Beziehungen hätten für Rheinland-Pfalz durch die Präsenz amerikanischer Streitkräfte und wirtschaftliche Verbindungen seit Jahrzehnten große Bedeutung.`

Der deutsche Botschafter in den USA, Jens Hanefeld, betonte die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit, insbesondere im militärischen Bereich durch US-Militärbasen in der Region. An dem Empfang nahmen rund 2.500 Gäste aus Politik, Militär, Wirtschaft und Gesellschaft teil, darunter hochrangige US-Regierungsvertreter.

Die rheinland-pfälzische Delegation umfasste neben dem Ministerpräsidenten mehrere Minister, Parlamentsvertreter und Repräsentanten aus Wirtschaft, Kultur und Kommunen.`

Die Präsentation des Landes griff das Motto „Common Heritage – Shared Security – Joint Future“ auf und zeigte Ausstellungen zur Auswanderungsgeschichte sowie zur 100-jährigen US-Militärpräsenz in Rheinland-Pfalz. Neben Ständen von Mainz 05 und dem 1. FC Kaiserslautern wurden rheinland-pfälzische Weine und Spezialitäten angeboten.

Die Landesregierung hatte bereits im Frühjahr beschlossen, die Reise mit einer breiten Delegation anzutreten, um die transatlantische Partnerschaft zu stärken. (dts Nachrichtenagentur)

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