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Radverkehrskonzept SÜW: Jetzt noch Gefahrenstellen melden

Bild: Pfalz-Express

Südliche Weinstraße –  Die Beteiligung am Radverkehrskonzept des Landkreises Südliche Weinstraße geht in die letzte Runde – wer noch mitreden will, sollte sich beeilen: Noch bis zum 5. Mai können Bürgerinnen und Bürger online Hinweise zu Gefahrenstellen, Netzlücken oder schlechten Wegverbindungen eintragen.

Auf der Plattform www.radverkehrskonzept-suedliche-weinstrasse.de [1] lassen sich problematische Stellen einfach per Mausklick in der Karte markieren. Eine unkomplizierte Möglichkeit, die eigene Ortskenntnis einzubringen und den Radverkehr der Zukunft aktiv mitzugestalten.

Landrat Dietmar Seefeldt ruft dazu auf, die letzten Tage bis zum Meldeschluss zu nutzen: „Jetzt ist die Gelegenheit, Einfluss auf das künftige Radwegenetz zu nehmen – jede Rückmeldung hilft, das Konzept praxistauglich und sicher zu machen.“


Was steckt hinter dem Konzept?

Im Fokus des neuen Radverkehrskonzepts stehen vor allem Alltagsradler: Menschen, die mit dem Rad zur Arbeit, Schule oder zum Einkaufen fahren. Dafür wird ein sogenanntes Zielnetz erarbeitet – es zeigt künftig die besten Routen zwischen den Gemeinden und zu den Nachbarlandkreisen. Ziel ist eine sichere, gut befahrbare und möglichst lückenlose Radinfrastruktur – und das ganzjährig.

Die Planungsgrundlage ist breit: Neben Verkehrszählungen und Unfallstatistiken fließen auch Vor-Ort-Befahrungen in das Konzept ein. Aber besonders wichtig ist: die Erfahrung derjenigen, die täglich auf dem Rad unterwegs sind.


Mitmachen lohnt sich

Ob fehlende Radwege, unübersichtliche Kreuzungen oder Schlaglöcher auf viel befahrenen Strecken – jede Meldung zählt. Die Hinweise aus der Online-Beteiligung werden vom beauftragten Planungsbüro gesammelt, ausgewertet und fließen direkt in die weiteren Planungen ein.

Also: Rauf aufs Rad – und rein in die Karte. Noch bis zum 5. Mai 2025 ist Zeit, mitzugestalten.

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