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Offenbach: Nach Großbrand im Feuerwehrhaus – Wingerter und Seefeldt danken Einsatzkräften und Helfern

In der Fahrzeughalle der Feuerwehr Offenbach an der Queich finden sich heute nur noch Metallgerippe, wo gestern die Fahrzeuge standen. Das Gebäude war komplett mit Löschschaum ausgespritzt worden, um alle Glutnester in der einsturzgefährdeten Halle zu stillen.
Foto: KV SÜW

Offenbach an der Queich – Nach dem schweren Brand im Feuerwehrhaus Offenbach haben Bürgermeister Simon Wingerter und Landrat Dietmar Seefeldt den Einsatzkräften und allen weiteren Helfern für ihren Einsatz in der Nacht auf Montag, 28. September, gedankt.

„Unser Dank gebührt den Engagierten, die dafür gekämpft haben, das zu retten, was noch zu retten war“, erklärten Wingerter und Seefeldt am Montag.

Besonders erleichtert zeigten sich beide darüber, dass bei dem Brand [1] niemand verletzt wurde. Drei Feuerwehrangehörige waren vorsorglich mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht worden. Der Verdacht bestätigte sich nicht, alle drei sind wohlauf.

„Trotz der enormen Belastung wurde hervorragende Arbeit geleistet“, sagte Wingerter am Montagvormittag im Gespräch mit Medienvertretern.

Foto: André Braselmann

Enormer Sachschaden

Der Sachschaden ist dagegen erheblich. Sieben Fahrzeuge wurden durch das Feuer zerstört. Drei Fahrzeuge des Katastrophenschutzes des Landkreises und ein Fahrzeug der Offenbacher Wehr konnten gerettet werden.

„Wir werden alles daransetzen, dass die Einsatzfähigkeit möglichst schnell wiederhergestellt wird“, erklärte Seefeldt.

Der Brandschutz in Offenbach wird derzeit von benachbarten Feuerwehren sichergestellt. Kreis und Verbandsgemeinde stehen bereits mit benachbarten Wehren und dem Land in Kontakt, um kurzfristig Ersatz für die zerstörten Fahrzeuge zu organisieren.

Die Ursache des Feuers ist weiterhin unbekannt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Foto: André Braselmann

 

Foto: André Braselmann

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