
Symbolbild: Sabine van Erp [1] auf Pixabay [2]
SÜW / Landau – Mit dem neuen Betreuungsorganisationsgesetz wurde bundesweit das Instrument der „erweiterten Unterstützung“ eingeführt. Es soll Menschen mit Erkrankungen oder Behinderungen helfen, ohne dauerhafte Betreuung auszukommen.
Die gemeinsame Betreuungsbehörde der Stadt Landau und des Landkreises Südliche Weinstraße ist eine von nur zwei Stellen in Rheinland-Pfalz, die das Modellprojekt erproben und weiterentwickeln.
Landaus Sozialdezernentin Lena Dürphold und SÜW-Landrat Dietmar Seefeldt betonen, dass die erweiterte Unterstützung das Selbstbestimmungsrecht der Betroffenen stärke, indem vor der Anordnung einer gesetzlichen Betreuung auf zeitlich begrenzte, niedrigschwellige Hilfen gesetzt werde.
Das Modellprojekt wird vom Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung finanziell gefördert.
Gefällt Ihnen unsere Zeitung?
Fügen Sie den Pfalz-Express als bevorzugte Quelle bei Google hinzu. So verpassen Sie keine wichtigen Nachrichten aus der Region.
⭐ Bei Google als bevorzugte Quelle hinzufügen [8]