Bagdad – Bei einem Selbstmordanschlag in der irakischen Hauptstadt Bagdad sind am Sonntag mindestens elf Menschen getötet worden.
Darunter waren nach Angaben der Behörden drei Polizisten. Zahlreiche weitere Menschen seien verletzt worden.
Den Angaben zufolge hatte sich am Morgen ein Selbstmordattentäter an einem Kontrollpunkt im Nordwesten der Stadt in die Luft gesprengt.
Zu dem Anschlag bekannte sich die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS). Der IS hatte Teile des Landes unter seine Kontrolle gebracht, wurde aber zuletzt von Regierungstruppen zurückgedrängt. (dts Nachrichtenagentur)
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