Montag, 21. Oktober 2019

Merkel verteidigt Ergebnisse von EU-Türkei-Gipfel

8. März 2016 | 1 Kommentare | Kategorie: Nachrichten, Politik
Foto: dts Nachrichtenagentur

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Berlin  – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Ergebnisse des EU-Türkei-Gipfels verteidigt.

Es gehe darum, „wie wir die illegale Migration stoppen können, wie wir den Schleppern und Schleusern das Handwerk legen können und gleichzeitig unserer humanitären Verantwortung gerecht werden“, sagte Merkel im Gespräch mit dem SWR.

Hierbei sei die EU zusammen mit Ankara „einen wichtigen Schritt vorangekommen“, so die Kanzlerin.

Zugleich betonte Merkel, sie halte es für gerechtfertigt, dass die Türkei noch einmal drei Milliarden Euro fordert. Schließlich seien die „ausgewiesenen Gelder für Projekte für syrische Flüchtlinge“.

Kritik übte Merkel an der Entscheidung Österreichs für eine Obergrenze: „Ich bin Österreich nicht dankbar. Ich fand es nicht glücklich, dass einseitige Entscheidungen getroffen wurden.“  (dts Nachrichtenagentur)

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Ein Kommentar auf "Merkel verteidigt Ergebnisse von EU-Türkei-Gipfel"

  1. haardtriechel sagt:

    …die Königin der Schlepper will also illegale Migration verhindern. Was soll man dazu noch sagen. Ausgerechnet unsere Selbstermächtigungs-Ängie beklagt sich dann auch noch über Alleingänge souveräner Staaten, die sie ungefragt mit in das von ihr verursachte Asyl-Chaos gestürtzt hat. Bei den Türken hat sie nichts erreicht, ausser einen weiteren steugeldfinazierten Blankoscheck in den Rachen des Möchtegern-Sultans zu werfen und einen Tag nachdem oppositionelle Zeitungen gestürmt und demonstrierende Frauenrechtlerinnen mit Gummigeschossen zusammengeschossen wurden, den theokratischen Großosmanen Visa-Freiheit in Aussicht zu stellen. Man muss schon mit einer tiefgreifenden Verachtung gegen die eigene Bürger geschlagen sein, um zu glauben, dieselben so für dumm verkaufen zu können.
    Gestern war das nicht mehr ihr Land.
    Heute ist es nicht mehr ihr Europa.
    Morgen wahrscheinlich nicht mehr ihre Welt.
    Dann wäre es doch nur zu begrüßen, wenn sie ihr Glück als nächstes auf dem Mond versuchen würde.
    Am 13.03 sollten wir sie und ihre Erfüllngsgehilfen zumindest schon einmal in eine erdnahe Umlaufbahn schießen. ( Nein Herr Maas, das ist kein Schießbefehl!)

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