
Symbolbild: Silvia Fliehmann
Kaiserslautern – Der 1. FC Kaiserslautern hat sein letztes Heimspiel der Saison standesgemäß gewonnen und damit eine unangenehme Ergebniskrise beendet.
Vor 49.000 Zuschauern im ausverkauften Fritz-Walter-Stadion besiegten die Roten Teufel Arminia Bielefeld klar mit 2:0 (2:0). Die Pfälzer legten von Beginn an energisch los. Bereits in der 15. Minute brachte Marlon Ritter seine Mannschaft per sicher verwandeltem Strafstoß in Führung.
Bielefeld versuchte danach, mutiger nach vorne zu spielen, lief jedoch in einen gut getimten Konter der Hausherren. In der 29. Minute spielte Ritter den Ball mustergültig durch die Gasse, Simon Asta vollendete frei vor dem Tor zum 2:0.
Nach der Pause drängten die Ostwestfalen auf den Anschlusstreffer und erspielten sich einige Möglichkeiten. Die kompakte Defensive der Lauterer hielt jedoch souverän stand. So blieb es beim verdienten 2:0-Erfolg – der erste Sieg nach mehreren sieglosen Spielen.
Mit dem Dreier verbesserte sich der FCK auf Platz 6 der 2. Bundesliga. Nach 33 Spielen stehen nun 49 Punkte (15 Siege, 4 Unentschieden, 14 Niederlagen) sowie ein Torverhältnis von 51:47 zu Buche. Hertha BSC (48 Punkte, ein Spiel weniger) lauert direkt dahinter.
Der Sieg gibt der Mannschaft von Trainer Friedhelm Funkel nicht nur wichtige Punkte, sondern auch das nötige Selbstvertrauen für den abschließenden 34. Spieltag. Eine starke Saisonleistung der Pfälzer, die sich damit eine sehr ordentliche Mittelfeldposition gesichert haben.
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