Montag, 27. Januar 2020

Infos zur Wirkung von CBD-Öl gegen Allergien

30. November 2019 | noch keine Kommentare | Kategorie: Gesundheit, Ratgeber

Aus der Cannabis-Pflanze wird das Öl gewonnen.
Foto: Pixabay/rexmedlen

Wer unter einer Allergie, wie zum Beispiel Heuschnupfen oder anderen Beschwerden, leidet, weiß, dass sich die Suche nach Möglichkeiten, die entsprechenden Beschwerden zu lindern, oft zu einer regelrechten Tortur entwickeln kann.

In der letzten Zeit stellen sich viele Betroffene unter anderem auch immer wieder die Frage, ob es helfen könnte, über einen längeren Zeitraum CBD-Öl zu konsumieren. Immerhin existieren viele Berichte im Internet, in denen die umfassenden Wirkungsweisen des Produkts gelobt werden.

Fest steht jedoch auch: Auch wenn CBD-Öl gegen die Beschwerden, die im Zusammenhang mit Allergien auftreten, helfen kann, bedeutet dies definitiv nicht, dass ein „Heilungsversprechen“ gegeben werden könnte. Jeder Mensch ist und jeder Körper reagiert anders. Erster Ansprechpartner für Fragen rund um das Thema „Allergien“ ist immer noch der behandelnde Arzt.

Wieso kann CBD-Öl gegen die Beschwerden im Zusammenhang mit Allergien helfen?

CBD-Öl könnte sich aufgrund einer Unterstützung des körpereigenen Endocannabinoid-Systems positiv auf die Auswirkungen von Allergien auswirken. Denn: Genau dieses System ist unter anderem auch für das Funktionieren des Immunsystems verantwortlich. Letzteres reagiert im Falle einer Allergie – vereinfacht ausgedrückt – über. Das Ergebnis: Es kommt zu roten Augen, einer triefenden Nase usw.

Wer dann auf CBD-Öl zurückgreift, kann verhindern, das Histamin ausgeschüttet wird. Hieraus ergibt sich dann unter anderem auch oft eine Linderung der entsprechenden Symptome. Bis sich besagte Linderung dann jedoch gegebenenfalls einstellen kann, kann es ein wenig länger als im Zusammenhang mit der klassischen Schulmedizin dauern. Hier gilt es dann unter anderem gegebenenfalls, ein wenig geduldig zu sein und auf eine regelmäßige Einnahme in der richtigen Dosierung zu achten.

Wie sollte CBD-Öl im Falle von Allergien eingenommen werden?

Die Einnahme von CBD-Öl gestaltet sich auch im Zusammenhang mit Allergien besonders unkompliziert. Am einfachsten ist es hierbei, das Öl unter der Zunge zu platzieren. Hier kann es dann direkt über die Schleimhäute aufgenommen werden und sich weiter im Körper verteilen.

Wer diesen Effekt noch ein wenig besser für sich ausnutzen möchte, kann versuchen, das Öl über einen etwas längeren Zeitraum von mehreren Sekunden im Mund zu behalten und nicht sofort herunterzuschlucken. So erhält das CBD-Öl die Möglichkeit, länger mit besagten Schleimhäuten in Kontakt zu bleiben und noch besser vom Körper aufgenommen zu werden.

Wie groß die Menge an CBD-Öl im einzelnen Fall sein sollte, ist von mehreren Faktoren abhängig. Jeder Mensch reagiert hier anders. Eine offizielle Dosierungsempfehlung gibt es ebenfalls (noch) nicht. Daher ist es sicherlich am sinnvollsten, CBD-Öl gegen Allergien und deren Beschwerden behutsam auszuprobieren und sich entsprechend nach und nach an die jeweils „perfekte Menge“ heranzutasten. Hierbei kann es dann natürlich auch helfen, eine Art „Tagebuch“ zu führen und etwaige Veränderungen in Menge und Wirkung akribisch zu notieren.

Tipp: wer keine Lust darauf hat, das CBD-Öl direkt unter der Zunge zu platzieren, weil er sich nicht mit dem charakteristischen Geschmack anfreunden kann, kann das CBD-Öl natürlich auch zusammen mit einem trockenen Stück Brot oder anderen Lebensmitteln konsumieren. Die Wirkungsart des Öls wird nicht beeinflusst.

Und wer noch nicht weiß, wo man CBD-Produkte überhaupt kaufen kann: Grundsätzlich sind sie im Handel frei erhältlich – zum Beispiel auf der Seite Justbob (CBD), aber auch in anderen Onlineshops oder in vielen Geschäften findet man inzwischen eine große Auswahl.

CBD-Öl kann helfen, Entzündungsbeschwerden zu lindern

CBD-Öl steht nicht „nur“ im Verdacht, das körpereigene Endocannabinoid-System zu beeinflussen, sondern wird von vielen Betroffenen auch zur Linderung von Entzündungsanzeichen verwendet.

Auch dieser Punkt könnte sich positiv auf das Bekämpfen von Beschwerden im Zusammenhang mit Allergien unterschiedlichster Art auswirken. Denn: Viele Symptome zeigen sich unter anderem im Bereich der Nasennebenhöhlen. Schleim, der sich gebildet hat, wird oft abtransportiert, wenn sich eine vorliegende Entzündung gelegt hat. Das mögliche Resultat: Die (oft als besonders unangenehm empfundenen) Begleiterscheinungen der Allergie können gelindert, manchmal sogar komplett beseitigt werden.

Doch auch im Zusammenhang mit äußeren Beschwerden, wie zum Beispiel einem Hautausschlag, der durch eine Allergie hervorgerufen wurde, kann es sinnvoll sein, dem CBD-Öl eine Chance zu geben und dieses einfach auf der entsprechenden Stelle aufzutragen. Manchmal lässt sich auch hier eine schnellere Heilung beobachten, so dass gegebenenfalls auf chemisch hergestellte Cremes verzichtet werden kann.

Wie hoch sollte CBD-Öl gegen Allergien dosiert sein?

Wer sich in der Vergangenheit bereits mit CBD-Öl und seiner Darreichungsform beschäftigt hat, weiß, dass das Öl unter anderem nicht nur in verschiedenen Mengen, sondern auch auf der Basis unterschiedlicher Prozentangaben (und damit in diversen Intensitätsstufen) angeboten wird.

Welche Dosierung und welche Intensität hierbei die beste Lösung darstellt, ist im Wesentlichen von der Ausprägung der Beschwerden abhängig. Vor allem die 5- und die 10-prozentige Variante sind hier besonders stark vertreten. Wer sich hier unsicher ist, sollte mit einer geringen Intensität und einer entsprechend auch geringen Dosis starten.

Im Zweifel hilft der Arzt weiter…

Wie auch im Zusammenhang mit anderen Beschwerden sollte natürlich auch mit Hinblick auf Allergien auf eine Eigenmedikation verzichtet werden. Dementsprechend ist der Arzt der erste Ansprechpartner, wenn es beispielsweise auch darum geht, eine klassische, bestehende Therapie durch die Einnahme von CBD-Öl zu ergänzen.

Er kann dann unter anderem auch wertvolle Ratschläge und Antworten zu weiteren Fragen wie „Wie viel CBD-Öl sollte ich am Tag einnehmen?“ oder „Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von CBD-Öl auftreten?“ geben.

 

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