
Archivfoto: Silvia Fliehmann
Kaiserslautern. Am kommenden Sonntag, 24. November, findet im Fritz-Walter-Stadion das Fußballspiel zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und Eintracht Braunschweig statt. Anpfiff ist um 13.30 Uhr.
Wie bei Veranstaltungen auf dem Betzenberg üblich, weist die Polizei darauf hin, dass es im Stadtgebiet und insbesondere rund um das Stadion zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen kann. „Planen Sie daher vorsorglich mehr Zeit ein, wenn Sie zum Spiel wollen oder in der Barbarossastadt mit dem Auto unterwegs sind“, so die Polizei. Zudem müsse mit kurzfristigen Straßensperrungen für den Fahrzeugverkehr durch die Polizei und damit einhergehenden Wartezeiten sowohl vor als auch nach dem Spiel gerechnet werden.
Die Polizei empfiehlt Fans, die mit dem Auto kommen, auf den Park & Ride-Verkehr umzusteigen. Die Parkplätze befinden sich im Bereich der Autobahnabfahrt Kaiserslautern-Ost („Schweinsdell“) und an der Universität Kaiserslautern, von dort pendeln Shuttlebusse der Stadtwerke Kaiserslautern zwischen Stadion und Parkplatz. Für Gästefans steht der Messeplatz als Parkraum zur Verfügung.
„Wir bitten Sie, von Versuchen im direkten Stadion-Umfeld zu parken, abzusehen. Die Parkplätze dort sind Anwohnern vorbehalten, welche eine Ausnahmegenehmigung gut sichtbar im Bereich der Windschutzscheibe platzieren sollten. Widerrechtlich parkende Fahrzeugführer müssen mit einer kostenpflichtigen Verwarnung rechnen.“
Alle Informationen zum Polizei-Einsatz und Verkehr findet man unter https://s.rlp.de/fussball-kaiserslautern [1] im Internet.
Die Deutsche Bahn setzt für das Spiel Sonderzüge aus Richtung Kusel und Ludwigshafen ein. Die Fahrpläne sind unter folgendem Link aufrufbar: https://s.rlp.de/F5MbV [2].
Um Störungen frühzeitig zu erkennen und im Stadtgebiet die Verkehrswege im Blick zu haben, wird das Polizeipräsidium Westpfalz eine Drohne einsetzen.
„Wir gehen von einem friedlichen Verlauf der Veranstaltung aus. Wir tolerieren in Kaiserslautern keine Gewalt im Zusammenhang mit Fußballspielen und gehen konsequent gegen Personen vor, die sich nicht an die Regeln halten“, so Bundes- und Landespolizei.
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