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FDP Wörth: Zeichen setzen gegen Angriffe auf Wahlkampfhelfer, zerstören von Wahlplakaten und Beleidigungen in sozialen Netzwerken

Foto über FDP Stadtverband Wörth

Gerade in der Vorwahlzeit kommt es fast täglich zu Berichterstattungen über Anfeindungen von Kandidaten und Wahlkampfhelfern oder Sachbeschädigungen durch das Zerstören von Wahlplakaten sowie einer zunehmenden Verrohung der Sprache in den sozialen Netzwerken.

Unter anderem stand die Tafel zur Anbringung von Wahlplakaten in Maximiliansau, in der Nähe des Bahnhaltepunkts „Im Rüsten“, bereits mehrfach im Fokus der Zerstörungswut.

Der FDP-Stadtverband Wörth möchte dort mit seinen Spitzenkandidaten zur Kommunalwahl mit seinem Sonderplakat ein Zeichen setzen, wirbt für mehr Toleranz und ruft auf, sich auf die Grundwerte unserer Demokratie und Verfassung zu besinnen.

„Es geht uns nicht nur um zerrissene Wahlplakate. Wir leben in einer vielfältigen Gesellschaft und unser höchstes Gut ist unsere Demokratie“, so Bernd Dübon, Vorsitzender FDP-Stadtverband Wörth. „Sie gewährt uns insbesondere das Recht auf freie und geheime Wahlen, die Meinungs-, Presse- und Glaubensfreiheit. Zu dieser bunten Gesellschaft und ihrer Meinungsvielfalt gehören auch eine bunte Parteienlandschaft und ein respektvoller Umgang der Parteien und der Anhänger untereinander, sowohl auf der Straße als auch im virtuellen Raum.“

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