
Foto: dts Nachrichtenagentur
Bagdad – Die Zahl der Todesopfer seit Beginn von Protesten am vergangenen Dienstag im Irak ist auf 93 gestiegen. Das teilte die staatliche Menschenrechtskommission in Bagdad mit.
Die Protestler werfen der irakischen Regierung Korruption vor. In Bagdad hatte es am Samstagnachmittag erneut Proteste geben, die Zahl der Opfer könnte demnach weiter steigen.
Außerdem seien fast 4.000 weitere Menschen verwundet worden. Der Großteil der Opfer seien Protestler. Sicherheitskräfte setzten Tränengas und Schusswaffen gegen die Demonstranten ein. (dts Nachrichtenagentur)
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