Edenkoben. Am Montagabend musste für etwa zwei Stunden ein Teil der Blücherstraße wegen Explosionsgefahr abgesperrt werden, da aus einem Auto Erdgas ausströmte.
Ein Jogger bemerkte den Gasgeruch und verständigte die Polizei. Vor Ort nahmen die Beamten Zischgeräusche aus einem „Hummer“-PKW und Erdgasgeruch wahr. Die befragte Halterin des Fahrzeuges erklärte, erst am Tag zuvor auf Erdgas umgerüstet und den Tank mit 160 Liter Erdgas betankt zu haben.
Die Umgebung wurde weiträumig abgesperrt, die Anwohner mussten in ihren Wohnungen bleiben, da eine Explosionsgefahr durch Fremdzündung nicht ausgeschlossen werden konnte. Fachkräfte der Feuerwehr Edenkoben stellten jedoch nur kurzfristig einen erhöhten Gasanteil in der Luft fest und konnten anschließend den Gasaustritt stoppen. Verantwortlich für den Gasaustritt war eine nicht ordnungsgemäß angebrachte Pressschelle im Motorraum. (red)
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