Atlanta – Etwa ein Dutzend Wissenschaftler könnten in einem US-Labor in Atlanta unzureichend geschützt dem Ebola-Virus ausgesetzt gewesen sein.
Der Vorfall habe sich am Montag ereignet, teilte das „Center for Disease Control and Prevention“ (CDC) in Atlanta mit. Die Forscher hätten mit dem Virus eigentlich in einem Hochsicherheitslabor gearbeitet, eine Probe sei dann aber versehentlich ohne dieselben Sicherheitsvorkehrungen in ein anderes Labor transportiert worden.
Ob sich tatsächlich jemand angesteckt haben könnte, ist aber noch unklar. (dts Nachrichtenagentur)
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