Montag, 09. Dezember 2019

Dokulive-Präsentation am 7. März zur Europawahl 2019: Das Europäische Parlament – Stimme der Bürger!?

20. Februar 2019 | 2 Kommentare | Kategorie: Landau, Politik regional

Christine Schneider bei der Landesvertreterversammlung in Bingen.
Foto: über CDU SÜW

Landau. Die Konrad-Adenauer-Stiftung Mainz lädt ein zur DOKULIVE-Präsentation mit Diplom-Politologe und Vortrags-Profi Ingo Espenschied sowie anschließendem Gespräch mit der Landtagsabgeordneten Christine Schneider und Dr. Nobert Herhammer, Vorsitzender der Europa-Union Rheinland-Pfalz.

Alle fünf Jahre ruft das Europäische Parlament seine Bürger an die Urnen. Seit Jahrzehnten sinkt die Wahlbeteiligung, das Vertrauen in die europäische Volksvertretung ist gering.

Zahnloser Debattierclub oder veritable Stimme der Bürger in Europa? Welche Rolle spielt das Europäische Parlament tatsächlich? Ein Blick hinter die Kulissen offenbart Erstaunliches.

Ingo Espenschied präsentiert seine DOKULIVE – Dokumentation live und auf Kinoleinwand. Im Anschluss diskutieren Espenschied, die Landtagsabgeordnete Christine Schneider und der Vorsitzende der Europa-Union Dr. Nobert Herhammer über die Präsentation und aktuelle
Fragestellungen des Europäischen Parlamentes

Termin:

Donnerstag, 7. März 2019 ab 18 Uhr,  Altes Kaufhaus (Rathausplatz, Landau/Pfalz), Anmeldung bei der Konrad-Adenauer-Stiftung erforderlich: kas-rp@kas.de.

 

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2 Kommentare auf "Dokulive-Präsentation am 7. März zur Europawahl 2019: Das Europäische Parlament – Stimme der Bürger!?"

  1. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    Ingo Espenlaub halte ich für mich ein käuflichen Jubelwedler, den die verblödete Politik-Elite offenbar braucht um über die Ziellinie zu kommen …

    Die Wahrheit über die EU sieht wie folgt aus:
    Ex-CIA Mitarbeiter haben über Jahrzehnte dieses Konstrukt konzipiert und finanziert.
    Wer es nicht glaubt kann unter mal unter „American Committee on United Europe“ googeln …

  2. GGGGGGKKKKKEEEE sagt:

    ‚Das „Framing-Manual“, das die Linguistin Elisabeth Wehling im Jahr 2017 für die ARD erarbeitet hat, ist aktuell in Gebrauch. Dies teilte die ARD auf Anfrage mit. Die „Arbeitsunterlage“ werde „bei mehreren internen Workshops für Mitarbeitende der ARD eingesetzt“, die mit Elisabeth Wehling stattfänden. Das Generalsekretariat der ARD habe sie mit neun Workshops für „Mitarbeitende“ beauftragt, vier dieser Workshops hätten schon stattgefunden. Nach längerem Zögern rückte die ARD auch damit heraus, was die Ausarbeitung gekostet hat: Die Kosten für das Papier und begleitende Workshops beliefen sich auf 90.000 Euro, die der MDR bezahlt habe. Weitere 30.000 Euro habe das Generalsekretariat der ARD für Folge-Workshops bezahlt.‘

    Die Agitprop-Berater verdienen nicht schlecht …

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