Sonntag, 22. September 2019

Demos in Landau ziehen 300 Menschen an

3. August 2019 | 22 Kommentare | Kategorie: Kreis Germersheim, Kreis Südliche Weinstraße, Landau, Regional

Fotos: Pfalz-Express/Licht
Fotostrecke am Textende

Landau – Demo-Tag in Landau: Das „Frauenbündnis Kandel“ hatte zu seiner monatlichen Kundgebung aufgerufen, da war der Gegenprotest von „Aufstehen gegen Rassismus“, „Kandel gegen Rechts“, der PARTEI und der „Kurfürstlich-Kurpfälzischen Antifa“ nicht weit. Rund um den Hauptbahnhof spielte sich der Beginn des Geschehen ab, später zogen die Gruppierungen durch die Innenstadt.

Redner der Gegenkundgebung, die eine Stunde vor der des „Frauenbündnisses“ begann, waren unter anderem Tanja Sattler von „Aufstehen gegen Rassismus Südpfalz“ und Inge Heimer von den „Omas gegen Rechts“.

„Verdammte Pflicht“

Sattler forderte von Polizei und Justiz, konsequent gegen Rechtsextremisten vorzugehen und diese nicht auch noch „zu decken.“ Nazis und Altnazis hätten keinen Platz in der Gesellschaft. Es sei die „verdammte Pflicht“ der Behörden, die bestehenden Gesetze im Sinne des Grundgesetzes anzuwenden, so Sattler.

„Rechtspopulisten schüren Ängste“

„Oma“ Inge Heimer befand, dass es keinen Grund gebe, nach der „Ideologie der Rechtspopulisten stolz darauf zu sein, Deutscher zu sein“. Man könne stolz auf etwas sein, das man selbst geleistet habe, aber nicht auf etwas, das man nur dem Zufall und purem Glück zu verdanken habe.

Heimer blickte zurück auf die Nachkriegs- und Aufbauzeit. Damals sei das Leben hart gewesen und in der „verklemmten Zeit“ habe es ebenso Übergriffe gegen Frauen gegeben. Auch heute seien die Frauenhäuser voll von deutschen Frauen, die vor ihren gewalttätigen Ehemännern flüchteten. Wie das „Frauenbündnis“ diese Frauen schützen wolle, wenn es nur gegen ausländische Täter aufbegehre?

Flüchtlinge hätten keine Schuld an den heutigen Problemen im Land wie zum Beispiel schmale Renten. Doch mit Jammern würden die Probleme nicht gelöst. „Packen wir sie an“, sagte Heimer. Die Rechtspopulisten schürten Ängste gegen alles „Fremde“. Auch die ältere Generation höre die Reden der AfD-Abgeordneten im Bundestag und hätten Angst. „Angst vor einer Wiederholung der Geschichte.“

Dass sie, die Rechtspopulisten, selbst eine Minderheit seien, könnten sie gut überdecken, in dem sie schlichtweg laut seien. „Heute gehen die Schüler und Jugendlichen auf die Straße und wir, die Omas gegen Rechts genau wie alle, die hier sind! Lasst uns lauter sein! Nie wieder!“, schloss Heimer ihre Ansprache.

„Politische Mitte blubbert“

Direkt vom Bahnhofsvorplatz aus beschallte derweil die „Kurfürstlich Kurpfälzische Antifa“ das „Frauenbündnis“ auf der gegenüberliegenden Seite mit Metal-Musik.

„Werden da immer mehr Leute verrückt?“, fragte KKA-Sprecher Holger Heim. Immer mehr Menschen aus der politischen Mitte „blubberten“ die Aussagen der Rechtspopulisten nach. „Wo sind die Humanisten in der Union und der FDP abgeblieben? Wo ist die reflektierende Mitte der Gesellschaft abgeblieben?“

Ausländer seien nicht per se alle kriminell oder krimineller als Deutsche, so Heim. Begehe aber ein Ausländer eine Straftat, geben es sofort einen „Tsunami“. Seien die Ausländer hingegen Opfer, ergehe sich das „Nazi-Volk“ in Häme und Schadenfreude. Seien die Täter Deutsche, höre man nur das Schweigen im Walde. Die Rechten seien diejenigen, die Vorfälle instrumentalisierten, „die Hass, Hetze, Wut und Gewalt befeuern.“

„Stolz auf deutsche Kultur sein“

Auf dem Taurus-Parkplatz hatte indessen das „Frauenbündnis Kandel“ seinen Startpunkt aufgeschlagen. „Frauenbündnis“-Gründer Marco Kurz legte in seiner Ansprache den Fokus auf die deutsche Kultur, die seiner Ansicht nach in Gefahr ist.

Die Deutschen könnten stolz sein auf das, was sie im Lauf der Jahrhunderte hervorgebracht hätten – Dichter und Denker, maßgebliche Erfinder, Künstler und Architektur. Mittlerweile seien die Deutschen „entnationalisiert und indoktriniert“, sich nicht als Deutsche zu fühlen, sagte Kurz.

Die Deutschen sollten wieder stolz auf ihre Werte wie Fleiß, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit oder Ordnungssinn sein. Auch werde der aufgenommen, der bereit sei, sich zu integrieren. Selbstverständlich müsse allerdings sein, „dass die, die kommen, sich anzupassen haben.“ „Bunte Versuche der Gleichmacherei“ vernichteten eigene Werte (Zwischenrufe: „Islamisierung“). „Hass und Hetze“ kämen von Politikern und „Pseudo-Linken“, die gegen alles seien, „was uns ausmacht“.

Kurz sprach von „pathologischem Selbsthass“. „Feige und gehirngewaschen“ unterwerfe man sich anderen Kulturen. Die Gerechtigkeit müsse wieder einziehen im Land, forderte Kurz.

Kurz prangerte weiterhin unter anderem die Kinderarbeit für die Kobaltgewinnung an, das für Batterien beispielsweise in Elektroautos verbaut wird. „Wir haben kein Klimaproblem, wir haben ein Idiotenproblem“, meinte Kurz. Die Ideologie gehe über Kinderleichen.

Auf dem anschließenden Gang durch die Stadt verlas Kurz Meldungen über Verbrechen, die Zuwanderer begangen haben (sollen). Bei der Abschlusskundgebung wurde er mit „Shorty-Shorty“-Rufen gefeiert.

„Umgehung geltenden Rechts“

Unterwegs trat auch wieder Klaus Hochscheid ans Mikrofon, der unlängst Schlagzeilen gemacht hatte, weil er aktiver Beamter bei der Bundespolizeiabteilung in Bad Bergzabern und zugleich regelmäßiger Redner beim „Frauenbündnis“ ist.

Hochscheid kritisierte den Rot-Rot-Grünen Senat in Berlin wegen des notfallfinanzierten anonymem Krankenscheins für Illegale, derer es allein in Berlin an die 50.000 gebe. Der Steuerzahler müsse mit 1,5 Millionen Euro für den Krankenschein aufkommen. Sozialbehörden müssten alles an Ausländerbehörden melden – mit dem anonymen Krankenschein sei eine gezielte Umgehungen geltenden Rechts eingeführt worden.

Kandel gegen Rechts: „Polizeiwillkür“

Laut Polizei nahmen insgesamt rund 300 Personen an den Demos teil. Das „Frauenbündnis Kandel“ habe „in der Spitze“ circa 150 Teilnehmer gehabt, „Aufstehen gegen Rassismus Südpfalz“ etwa 120 Personen und die „KKA“ 30 Personen.

Bislang berichtet die Polizei von einer Strafanzeige wegen Beleidigung: „Ein Ordner des ´Frauenbündnisses´ wurde von einer Teilnehmerin der Gegendemonstration beleidigt.“

In der Ostbahnstraße passierten die Versammlungsteilnehmer des „Frauenbündnisses“ zwei laut Polizei nicht angemeldete Versammlungen. Die erste Personengruppe stand mit Bannern in Höhe des Ostparks, die zweite Gruppe hielt sich wenige Meter weiter vor und in einem Café auf und protestierte mit mitgebrachten Transparenten.

Laut einem Tweet von „Kandel gegen Rechts“ (KgR) war – entgegengesetzt der Aussage der Polizei – zumindest eine Kundgebung spontan angemeldet worden. Die Aktivisten beklagen auf Twitter, dass die Polizei sie im Café widerrechtlich festgehalten und Personalien genommen habe – auch von unbeteiligten Gästen . KgR bezichtigte die Polizei der Willkür, man werde dagegen vorgehen. Auf Nachfrage des Pfalz-Express bei der Polizeidirektion Landau war niemand erreichbar. Ansonsten blieb es nach Polizeiangaben bei verbalen Unmutsäußerungen.

Außerdem wurden Polizeibeamte von unbeteiligten Anwohnern aus ihrer Wohnung heraus „übel beschimpft“. Die beiden 26-Jährigen erwartet eine Strafanzeige wegen Beleidigung. (cli)

Nachtrag am 4. August: Wie „Aufstehen gegen Rassismus Südpfalz“ mitteilte, hatte der zuständige Einsatzleiter der Polizei bei der AgR-Kundgebung in der Spitze 200 Personen handgezählt und das der Versammlungsleitung bei der Abschlusskundgebung weitergegeben.

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22 Kommentare auf "Demos in Landau ziehen 300 Menschen an"

  1. Tatsachen sagt:

    Wie üblich, setzt die Polizei die Teilnehmerzahlen der Rechten deutlich zu hoch an; das waren max. 100 Personen.

    Warum selbst 150 Leute meinen, berechtigt und berufen zu sein, hier regelmäßig verschiedene Orte mit ihren Aufmärschen terrorisieren zu müssen, bleibt deren Geheimnis. Mit sinnvoller Meinungsfreiheit hat das jedenfalls nichts zu tun.

    Die Bürger von Landau, Kandel, Herxheim, Wörth und Phillipsburg scheinen sich jedenfalls nicht bedroht, überfremdet usw. zu fühlen, sondern durchaus wohl und zufrieden. Der unwillkommene „Retter“ hat anscheinend erkannt, dass seine Gefolgschaft nicht weiter wachsen wird. Nun schüttet er Beleidigungen aus an ca. 50.000 direkt betroffene Ortsbewohner, die den 100 „Erleuchteten“ einfach nicht folgen wollen. Das Volk hat sich klar positioniert

  2. Nessun Dorma (für e.d.) sagt:

    Ich gehe zu ihren Gunsten davon aus, dass „Oma“ Heimer die direkte Kriegs- und Nachkriegszeit nicht aus eigener Erfahrung/als Erwachsene kennt. Ich habe letzere bewusst erlebt. Soviel Schwachfug von dieser Dame in ein paar Sätzen! In der fraglichen Zeit, die zwar ärmlich war, die Menschen aber noch mit klarem Verstand gesegnet, hätte sie die richtigen Antworten stante pede bekommen.

    +++++

    Belegung der Frauenhäuser:
    Interview mit Frau Kelek, Rheinpfalz, 16.10.18 rheinpfalz.de/lokal/speyer…
    „Politischer Islam raus aus Schulen“

    – Sie kommen auf Einladung des Frauen- und Mädchen-Notrufs nach Speyer. Wie wichtig ist diese Einrichtung für Muslima?
    – Es gibt 350 Frauenhäuser in Deutschland. Bis zu 80 Prozent der Bewohnerinnen sind mittlerweile muslimische Frauen.

  3. Sepp sagt:

    Die Aufrechten und Toleranten praktizieren genau das,

    was sie den bösen Rechten vorwerfen:

    Meinungsfaschismus der übelsten Sorte.

    • qanon sagt:

      …mit dem kleinen Unterschied das die „Aufrechten und Toleranten“ eine riesige Medienmaschinerie im Hintergrund haben die das Framing betreibt.

      Bei den tollen Gazetten aus der Amtstraße in LU und der Dudenstraße in Mannheim angefangen und auf dem Märchen- aehm Lärchenberg in Mainz bei den Mainzelmännchen aufgehört.

      • Kannler sagt:

        quanon – ein vielsagender Benutzername.

        Ich zitiere aus de.wikipedia.org/wiki/QAnon (dort finden sich auch diverse Quellen dafür):

        „QAnon oder kurz Q ist das Pseudonym einer mutmaßlich US-amerikanischen[2] Person oder Personengruppe, die auf Imageboards eine rechtsextremistische Verschwörungstheorie verbreitet, und vorgibt, Zugang zu geheimen Informationen über Donald Trumps Präsidentschaft, dessen Kampf gegen einen vorgeblichen „Deep State“, sowie über Trumps Widersacher zu haben. QAnon ist mittlerweile auch zu einer Bezeichnung für die verbreiteten verschwörungstheoretischen Ansichten selbst geworden.

        Die Anhängerschaft QAnons wurde mit einer „geistesgestörten Verschwörungssekte“ verglichen.“

        Danke, damit hat sich der betreffende User hier quasi selbst ins Aus gestellt.

  4. Jürgen sagt:

    Auch wenn es schwer erträglich und fassbar ist, zu lesen, wie sich die Protagonisten der vermeintlich „Guten“ in ihrer Nazi-Hysterie über Menschen auslassen, die sie nicht kennen: So geht neutrale Berichterstattung. Die jugendlichen, kriminellen Auswüchse dieser Propagandisten durfte ich gestern am eigenen Leib erfahren. Die Polit-Prominenz hat sich fast gänzlich aus den Gegenprotesten zurückgezogen – warum wohl ? Einzig eine SPD-Gemeinderätin aus Philippsburg wurde gesichtet. Sie verzichtete diesmal, im Gegensatz zu vor einer Woche, auf ihr einziges Argument – den ausgestreckten Mittelfinger.

  5. Aufgewachte sagt:

    Die Omas gegen Rechts und das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ sollten mal selbst in den Spiegel schauen, dann sehen sie genau diejenigen, die sie immer wieder als Rassisten beschuldigen. Was hier von diesen Leuten abgeht, grenzt schon an Verfolgungswahn und Psychopathie. Aufrechte Demokraten des Frauenbündnisses dermaßen zu verhetzen ist absurd und verlogen.

    • Tobi sagt:

      Wann hat sich kurz jemals demokratisch geäußert?
      Bei seinen Aussagen zu, man sollte sich mit xy mal auf der Terrasse unterhalten etwa?

      • qanon sagt:

        Wie man es schaffen kann immer wieder einen Kommentar abzulassen, der Nix und zwar rein gar nix mit dem Originalkommentar zu tun hat?

        In dem Originalkommentar geht es nicht um „kurz“. Es geht um was anderes und dann kommt Tobi und lässt sein Kram hier los. Tobi zum 1.000mal. Denk an die Eisbären und das Klima und den Klimawandel und an die Gesundheit und hock weniger vorm Computer, treib mehr Sport, kümmer dich um Flüchtlinge und hör auf immer deinen Kram loszulassen.

        • Tobi sagt:

          „Originalkommentar geht es nicht um „kurz“.“

          Äh, also irgendwie schon:

          „Aufrechte Demokraten des Frauenbündnisses „

          • Mike sagt:

            Hey Tobi, warum nimmst du keine Flüchtlinge bei dir auf? Bist du etwa ein ….oder gar noch, ein …?
            Nazis waren ja bekanntlich linksnational. Passt ja bestens zu der… Antifa.

        • Kannler sagt:

          Doch, bei der kurzen Freakshow geht es nur um Shorty und um nichts Anderes. Wenn ein einzelner Mensch meint, zur Befriedigung seines Narzismus‘ ganze Städte terrorisieren zu müssen, dann ist das wohl schon pathologisch.

  6. Sepp sagt:

    “ Warum selbst 150 Leute meinen, berechtigt und berufen zu sein, hier regelmäßig verschiedene Orte mit ihren Aufmärschen terrorisieren zu müssen, bleibt deren Geheimnis. Mit sinnvoller Meinungsfreiheit hat das jedenfalls nichts zu tun. “

    Vielleicht sollte TATSACHEN einen Blick ins GG, Art. 8 werfen,

    bevor er sich berufen fühlt, der Gegenseite das Recht auf Versammlungsfreiheit abzusprechen.

    Und immer das Geseiere von „terrorisieren“, nur weil es nicht deckungsgleich mit der eigenen
    Meinung ist.

    Was für ein gestörtes Verständnis von Demokratie und Meinungsfreiheit muss hier zugrundeliegen.

    • Tatsachen sagt:

      @Sepp

      Bitte genau lesen .. es ging um SINNVOLL praktizierte Meinungsfreiheit .. niemand hat gefordert, dass die unterbunden wird.

      Selbstverständlich ist der Auftritt legal, und das soll auch so bleiben.

      Mann kann auch 100x mit dem Auto um einen Kreisverkehr fahren; ist legal, soll legal bleiben .. ist aber sicher keine SINNVOLLE Mobilität.

      Warum das Völkchen von 100, 150 Personen sich „unterdrückt“ fühlt und angeblich keine Meinungsfreiheit hätte, das erschließt sich der ganzen Region jedenfalls niemandem.

      Da waren gestern rechte Demo Touristen aus Mainz, Essen, Biblis, nicht zu vergessen der Anführer, wohnhaft in Ottersweier. Lt. Veröffentlichungen des Herren Kurz möchte man die kleinen Orte der Region „erobern“. Das ist wo im Versammlungsrecht und GG vorgesehen? Nirgends.

      • Diego sagt:

        Hallo Tatsachen,
        tatsächlich ist es in Deutschland nicht legal 100x mit dem Auto um den Krisverkehr zu fahren. Es fällt unter den Tatbestand „Unnützes hin und her fahren“.
        Dies ist eine Ordnungswidrigkeit nach § 30 Abs. 1 Satz 3 StVO und wird mit einem Verwarngeld von 20 Euro geahndet.

      • Jürgen sagt:

        Das Pseudonym „Tatsachen“ will wohl mit dieser Bezeichnung suggerieren, dass es sich bei seinen Äußerungen um selbige handeln würde. Ein Blick in § 30 StVO, Absatz 1 sei diesem Subjekt empfohlen: „Bei der Benutzung von Fahrzeugen sind unnötiger Lärm und vermeidbare Abgasbelästigungen verboten. Es ist insbesondere verboten, Fahrzeugmotoren unnötig laufen zu lassen und Fahrzeugtüren übermäßig laut zu schließen. Unnützes Hin- und Herfahren ist innerhalb geschlossener Ortschaften verboten, wenn Andere dadurch belästigt werden.“
        Soviel dann zur angeblichen Legalität sinnlosen Hin- und Herfahrens und zur Glaubwürdigkeit der Person, die hinter den Kommentaren von „Tatsachen“ steckt.

        • Danny G. sagt:

          „Subjekt“ :
          Unter Subjekt wird in der Umgangssprache eine Person verstanden…….oft in abwertendem Nebensinn gebraucht, also im Sinne von „schlechter Mensch“ oder gar in der Redewendung „verkommenes Subjekt“.

          Es sollte klar sein, dass sich hinter Pseudonymen in einem Kommentarforum ein Mensch verbirgt.
          Auch unterschwellige Beleidigungen sind Beleidigungen. Sind wir nicht alle weltoffen, tolerant und akzeptieren andere Meinungen, Bräuche und Ansichten ?
          Wenn man so unterschwellig mit vor lauter Hass geballter Faust in der Tasche zu einem Menschen „Subjekt“ sagt, ist man selbst eines.. Sollten Sie mal eine Nacht drüber schlafen !

          • peter sagt:

            Oder einfach mal zur Abwechslung durch die Nase atmen? Unterschwellige Beleidigungen – was kommt als nächstes? Gedankenbeleidigungen? Wenn man mit anderen Menschen kommunizieren will (hier schreibt ja keiner aus Zwang), dann hat man das gefälligst auszuhalten. Und für echte Beleidigungen gibt’s den Staatsanwalt.

          • Jürgen sagt:

            „Subjekt“:
            „mit Bewusstsein ausgestattetes, denkendes, erkennendes, handelndes Wesen“ –
            einfach mal bei Google eingeben und schauen, was da als Erstes erscheint. Es muss ja nicht Jeder Philosophie studiert haben, um einen Kommentar zu verfassen, aber ein klein wenig Recherche schadet selten, bevor man seinen Mitmenschen Beleidigungen und Hass vorwirft.

  7. qanon sagt:

    Fotos 11 und 12, die (…) (Linke) und Antifa machen geimeinsame Sache?

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