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Wie entwickeln sich die Preise am Kryptomarkt im vierten Quartal des Jahres 2025? Sieht man sich die aktuellen Prognosen an und berücksichtigt die Entwicklungen in der Vergangenheit, dann könnten die Preise der digitalen Währungen steigen.
Jedoch gibt es auch kritische Stimmen, die vor einem möglichen Crash warnen.
Wiederholt sich die Vergangenheit?
Gegenüber dem September des Jahres 2024 ist der Preis des Bitcoin um knapp 100 Prozent gestiegen. Damals lag der Preis bei rund 57.000 US Dollar – aktuell bewegt sich der Bitcoin bei 111.500 US Dollar. Die Prognose: Bis zum Jahresende könnte der Preis bei 150.000 US Dollar liegen [1], einige optimistische Analysten gehen sogar davon aus, dass der Preis in Richtung 200.000 US Dollar steigen kann.
Diese optimistischen Prognosen sind auch nachvollziehbar. In der Vergangenheit hat der Bitcoin seinen höchsten Preis rund 18 Monate nach seinem Halving aufgestellt. So lag der Preis im November 2021 bei über 67.000 US Dollar – 18 Monate zuvor bei rund 6.500 US Dollar. Nachdem der Bitcoin Ende 2021 an der 70.000 US Dollar-Grenze gekratzt hat, folgte dann der Absturz. Ein Jahr später lag der Preis bei gerade einmal 16.000 US Dollar.
2023 folgte dann das Comeback der Kryptowährung. Der Bitcoin stieg wieder deutlich über 20.000 US Dollar und konnte dann kurz vor dem Bitcoin Halving, das im April 2024 stattfand, auf über 70.000 US Dollar.
Das vierte Quartal des Jahres 2025 verspricht Spannung
Dass ein Anstieg in Richtung 150.000 US Dollar für möglich gehalten wird, hat auch damit zu tun, dass es viele Faktoren gibt, die ganz klar den Preis positiv beeinflussen. So kann man davon ausgehen, dass die Fed den Zinssatz senken wird, zudem könnten noch im vierten Quartal neue Spot ETFs für diverse Kryptowährungen genehmigt werden, weshalb frisches Kapital in den Markt fließen wird.
Steigt der Preis des Bitcoin, dann hat das auch Auswirkungen auf viele Altcoins und Meme Coins. Der Bitcoin beeinflusst den gesamten Kryptomarkt und hat auch in der Vergangenheit immer wieder dafür gesorgt, dass die anderen Kryptowährungen mitgerissen wurden.
Dass es im vierten Quartal zu einer Wertveränderung von Coins [2] kommt, ist so gut wie fix. Am Ende, so die Analysten, werden die renommierten Kryptowährungen in der Lage sein, neue Allzeithochs zu erreichen. Aber auch eher unbekannte Kryptowährungen, die im Ranking laut Marktkapitalisierung weiter hinten liegen, könnten zulegen.
Der Vorteil: Die Preise dieser Altcoins und Meme Coins sind niedrig, weshalb hier nur geringe Investitionssummen notwendig sind, um eine hohe Anzahl an Coins zu kaufen. Steigen dann die Preise, könnte man mit geringer Investitionssumme attraktive Gewinne verbuchen. Jedoch gilt: Es gibt keine Gewinngarantie – auch wenn die Prognosen vielversprechend sind, gibt es keine Garantie, dass die Preise auch wirklich steigen werden. Aber die Chancen stehen gut.
Folgt nach dem Bullenrun im Jahr 2026 der große Crash?
Doch die Vergangenheit hat gezeigt, dass nach starken Preisexplosionen Korrekturen gefolgt sind. Der Krypto-Winter hat nach dem starken Bullenrun 2021 dazu geführt, dass die Preise über das gesamte Jahr 2022 stark eingebrochen sind. Kann es 2026 zum Crash kommen?
Wenn sich die Entwicklungen, die in der Vergangenheit beobachtet werden konnten, wiederholen, könnte es zu einem drastischen Einbruch kommen – und hier besteht das Problem, dass der Bitcoin nicht nur den Markt positiv beeinflusst, wenn er sich im Steigflug befindet, sondern auch mitreißt, wenn es nach unten geht.
Jedoch gibt es Hoffnung: Korrekturen durch Gewinnmitnahmen [3] werden folgen und sind auch normal, viele Experten gehen aber davon aus, dass der richtige Crash ausbleiben wird. Das deshalb, weil es bereits viele institutionelle Anleger gibt, die Unsummen in den Kryptomarkt gesteckt haben und auch der Grund sind, wieso die Volatilität nachgelassen hat.
Da es in der Vergangenheit kaum bis keine institutionelle Anleger gegeben hat, hat dazu geführt, dass die Volatilität sehr hoch war und private Anleger dann Panikverkäufe getätigt haben, die dann für das Chaos am Markt gesorgt haben.
Prognosen sind vielversprechend
Letztlich gibt es vielversprechende Prognosen mit dem Hinweis, dass es keine Gewinngarantie gibt – Crashs werden nicht ausgeschlossen, sind aber zum aktuellen Zeitpunkt unwahrscheinlich. Der Markt ist stabiler als je zuvor, vor allem, weil die äußeren Umstände durchaus einen positiven Einfluss auf den Kryptomarkt haben.
Wer risikoaffin ist und plant, zu investieren, der sollte sich mit dem Kryptomarkt und den vielen verschiedenen digitalen Währungen auseinandersetzen.
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