
Foto: dts Nachrichtenagentur
Berlin – Der sogenannte „Flügel“ innerhalb der AfD ist für den Verfassungsschutz jetzt offenbar offiziell ein Beobachtungsfall. Der Inlandsgeheimdienst sehe seinen Verdacht bestätigt, dass es sich bei dem Zusammenschluss um eine rechtsextreme Bestrebung handele, berichtete am Donnerstagmorgen unter anderem das ARD-Hauptstadtstudio unter Berufung auf eigene Informationen.
Der Flügel war bereits im Januar 2019 vom Verfassungsschutz als Verdachtsfall für rechtsextremistische Bestrebungen eingestuft worden. Eine offizielle Bestätigung des Inlandsgeheimdienstes gab es zunächst nicht. Mit ihr wird im Laufe des Vormittags gerechnet. (dts Nachrichtenagentur)
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