
Foto: Markus Spiske [1] / Pixabay [2]
Beim Black Friday gibt es überall satte Rabatte. Außer bei Apple. Wie so oft, geht der Technikkonzern auch hier seinen eigenen Weg und gewährt auch an diesem Sales-Tag keine direkten Preisnachlässe im eigenen Shop. Wer also nach einem Schnäppchen sucht, stößt schnell auf spezialisierte Plattformen.
Der internationale Online-Marktplatz für professionell erneuerte Elektronik Back Market, bietet beispielsweise geprüfte Gebrauchtgeräte mit Garantie an und bietet auf diese Weise eine nachhaltige und günstige Alternative zum Neukauf.
Das Phänomen Apple Black Friday 2026
Bei der Rabattaktion Ende November folgen die meisten Händler einem bekannten Muster: Sie senken ihre Preise drastisch, um alte Lagerbestände zu räumen. Bei Black Friday Angebote [3] hingegen, zeigt sich eine deutliche Besonderheit im Vergleich zum allgemeinen Markt. Denn in einem offiziellen Store gibt es selten direkte Preisnachlässe auf aktuelle Modelle.
Was also macht Apple? Wenn Kunden ausgewählte Produkte erwerben, erhalten sie eine Gutscheinkarte für zukünftige Einkäufe. Möchte man also wirkliche Preisnachlässe, dann sucht man als Verbraucher eher bei Drittanbietern, Mobilfunkanbietern oder auf dem Gebrauchtmarkt bei Back Market und Co.
Apples Unterschiede zum allgemeinen Rabatt-Tag
Der Black Friday hat sich mittlerweile auf die Black Week ausgeweitet und gilt als Konsum pur. Als Verbraucher befindet man sich in einer schier unüberschaubaren Masse an Angeboten aus allen Produktkategorien. Besonders gute Rabatte bieten vor allem Elektronik, Haushaltswaren und teilweise Möbel. Aber auch Reisen, Unterkünfte, Mobilfunkverträge und Co. können sich im November besonders lohnen. Warum also macht Apple diesen Trend nicht mit?
Dies liegt generell an der Preisstabilität der Produkte, die deutlich langsamer an Wert verlieren, als die anderer Hersteller. Dementsprechend sinkt die Spanne für Rabatte. Darüber hinaus erscheint eine neue Generation an Geräten meist kurz vor dem Black Friday. Aktuelle Modelle werden daher kaum zu reduzierten Preisen angeboten. Anders sieht es bei den Händlern aus. Sie folgen dem Trend und versuchen, sich gegenseitig mit lukrativen Angeboten zu unterbieten.
Was also tun, wenn man ein günstiges Gerät der Marke haben möchte? Wer am Black Friday ein iPhone [4] kaufen möchte, kann vor allem beim Kauf eines professionell aufbereiteten Refurbished-Geräts erheblich am Preis sparen und von zusätzlichen Rabattaktionen in der Novemberwoche profitieren.
Neue Trends und digitale Produkte
In der Angebotswoche rücken auch vermehrt digitale Dienste und moderne Softwarefunktionen in den Fokus der Aufmerksamkeit. Selbstständige können nun günstige Jahresabonnements abschließen und auch Familien profitieren von Angeboten, wie beispielsweise generativer KI für Kinder Entertainment, die neue Möglichkeiten für interaktives Lernen und kreatives Spielen im digitalen Alltag bietet.
Digitale Abonnements für App-Stores oder Lernplattformen werden rund um den Aktionstag ebenfalls häufig vergünstigt angeboten.
Nachhaltigkeit als bewusste Alternative zum Konsumrausch
Auch wenn Einkaufen Spaß macht und das Belohnungszentrum des Gehirns aktiviert, sollte man sich bewusst machen, dass die hohe Nachfrage nach Unterhaltungselektronik jedes Jahr zu einem enormen Ressourcenverbrauch führt. Die Produktion neuer Mikrochips, Displays und Akkus erfordert seltene Erden [5] und erzeugt bei der Produktion große Mengen an Treibhausgasen.
Immer mehr Menschen hinterfragen daher den Sinn des jährlichen Kaufrauschs und suchen Alternativen in vorhandener Technik. So bieten aufbereitete Geräte nahezu die gleiche Funktionalität wie Neuware. Zugleich ist der Preis deutlich niedriger und man verlängert die Lebensdauer der Hardware und belastet die Umwelt nicht zusätzlich.
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