
Oberbürgermeister Dominik Geißler und die Unterstützer des Weihnachtswunschbaums.
Quelle: Stadt Landau
Landau – Rund 300 Kinder- und Jugendwünsche gingen in Landau kurz vor Weihnachten in Erfüllung.
Möglich machte das der Weihnachtswunschbaum, den die Stadt gemeinsam mit der STIPHTUNG CHRISTOPH SONNTAG gGmbH und dem Haus der Familie organisiert hatte. Viele Geschenke warten nun darauf, rechtzeitig vor den Feiertagen an die Kinder übergeben zu werden.
Zahlreiche Landauer schlüpften erneut in die Rolle der Weihnachtswichtel und suchten sich einen Wunsch vom traditionellen Wunschbaum auf dem Thomas-Nast-Nikolausmarkt aus. Dort hingen rund 300 liebevoll gestaltete Wunschkarten mit persönlichen Herzenswünschen von Kindern und Jugendlichen. Die erfüllten Wünsche wurden anschließend festlich verpackt und in der Adler-Apotheke am Rathausplatz abgegeben.
Von dort aus übernahmen Mitarbeiter aus dem Büro des Oberbürgermeisters den Transport der Geschenke zu den beteiligten sozialen Einrichtungen. So war sichergestellt, dass alle Päckchen rechtzeitig vor Weihnachten bei den Kindern ankamen.
Auch Oberbürgermeister Dominik Geißler (CDU) zeigte sich erfreut über den erneuten Erfolg der Aktion. Sein Dank galt der STIPHTUNG CHRISTOPH SONNTAG gGmbH und dem Haus der Familie ebenso wie allen Unterstützern. Besonders hob er den Einsatz der vielen Wunscherfüller hervor, von Susanne Burgdörfer als Koordinatorin des Hauses der Familie, der Mitarbeiter der beteiligten Organisationen und weiterer Partner. Dank dieser gemeinsamen Unterstützung habe die Aktion bereits seit vielen Jahren erfolgreich stattfinden können.
Im Vorfeld waren 300 Wunschkarten an verschiedene soziale Einrichtungen in Landau verteilt worden. Die dort betreuten Kinder und Jugendlichen konnten jeweils einen persönlichen Wunsch im Wert von bis zu 30 Euro aufschreiben.
Unterstützt wurde die Aktion neben dem Haus der Familie und der STIPHTUNG CHRISTOPH SONNTAG gGmbH auch vom Caritas-Zentrum, dem Diakonischen Werk, dem Kinderschutzbund SÜW, dem städtischen Jugendamt sowie der Evangelischen Familienbildungsstätte.
Weitere Kooperationspartner waren das Spielwarengeschäft „Wunschträume“ in der Königsstraße und die Adler-Apotheke, die erneut als Sammelstelle zur Verfügung stand. Zu den Sponsoren des Projekts „Sternchenfänger“ zählten außerdem HYLA International, der 1. FC Hohenacker und Burgdorf (Bon Group).
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